Ireland trat international erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 1989 in Kiew in Erscheinung und errang dort den 19. Platz im Kleinen Vierkampf. Erstmals im Eisschnelllauf-Weltcup startete er im Februar 1990 in Innsbruck und kam dabei auf den 25. Platz über 500m. In der Saison 1990/91 lief er im Weltcup neunmal in die Top-Zehn. Dabei erreichte er mit einem dritten Platz sowie zwei zweiten Plätzen seine ersten Podestplatzierungen und zum Saisonende jeweils den siebten Platz in den Weltcupwertungen über die Distanzen 500m und 1000m. Zudem wurde er bei der Sprintweltmeisterschaft 1991 in Inzell Zwölfter im Sprint-Mehrkampf. Bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Winterspielen im folgenden Jahr in Albertville belegte er den 30. Platz über 500m und den 23. Rang über 1000m. In der Saison 1992/93 kam er mit je einen zweiten sowie dritten Platz letztmals im Weltcup aufs Podest und erreichte damit den siebten Platz in der Weltcupwertung über 500m sowie den sechsten Rang in der Weltcupwertung über 1000m. Beim Saisonhöhepunkt, der Sprintweltmeisterschaft 1993 in Shibukawa, wurde er Siebter im Sprint-Mehrkampf. Zudem holte er im Sprint-Mehrkampf in Calgary seinen einzigen Meistertitel bei kanadischen Meisterschaften. Letztmals international startete er in der Saison 1993/94 und belegte bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer den 17. Platz über 500m sowie den 16. Rang über 1000m. Sein Bruder Mike Ireland war ebenfalls als Eisschnellläufer aktiv.