Sandauerholz
Sandauerholz Gemeinde Iden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 52° 48′ N, 12° 0′ O | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 25 m ü. NHN | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 16,17 km² | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 22 (31. Dez. 2023)[1] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 1 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 2009 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eingemeindet nach: | Iden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 39606 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 039390 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lage von Sandauerholz in Sachsen-Anhalt
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| Jahr | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1925 |
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| Sandauerholz | 52 | 42 | 48[6] | 43 | 95[6] | 61 | 122[6] | 324 |
| Am Elbdeich | 6 | 2 | 1 | |||||
| Am Gänsebring | 5 | 3 | 7 |
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Quelle bis 2006, wenn nicht angegeben:[4]
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die evangelischen Christen aus Sandauerholz gehörten früher zur Kirchengemeinde Sandau.[16] Die heutige kirchliche Zuordnung konnte nicht ermittelt werden.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wählergruppe „Bürgergemeinschaft Sandauerholz“ vertritt die Interessen der Einwohner des Dorfes im Gemeinderat Iden.[17]
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde war Margret Tappe.[11]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.[19]
Westlich des Ortes führt der Elberadweg in Richtung Norden nach Kannenberg.[3]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sandauerholz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- Iden auf arneburg-goldbeck.de.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 1898–1899, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 168 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Karina Hoppe: Erneut mehr Zuzüge als Wegzüge. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 1. Februar 2024, DNB 1047269554, S. 18.
- ↑ Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 115 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]).
- 1 2 Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
- 1 2 3 4 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 1898–1899, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- ↑ Carl von Seydlitz: Der Regierungs-Bezirk Magdeburg. Geographisches, statistisches und topographisches Handbuch. Magdeburg 1820, S. 213 214 (Digitalisat).
- 1 2 3 4 5 Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 168 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
- ↑ Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Sachsen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt vom Königlichen Statistischen Bureau. In: Königliches Statistisches Bureau (Hrsg.): Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Band VI, 1873, ZDB-ID 1467440-3, S. 4 (Digitalisat – Nr. 52).
- ↑ Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 213.
- 1 2 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder).
- ↑ Karla Balkow, Werner Christ: Ortslexikon der Deutschen Demokratischen Republik. Staatsverlag der DDR, 1986, ISBN 3-7685-2185-0, S. 176.
- 1 2 3 Gebietsänderungsvertrag - Bildung einer Mitgliedsgemeinde der Verbandsgemeinde durch Eingemeindung der Gemeinde Sandauerholz in die aufnehmende Gemeinde Iden. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 11. Februar 2009, S. 36–38 (landkreis-stendal.de [PDF; 361 kB; abgerufen am 4. Mai 2021]).
- ↑ StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009
- 1 2 Doreen Schulze: Erstmals Zuwachs in Arneburg-Goldbeck. In: Volksstimme Stendal. 15. Januar 2016.
- 1 2 Karina Hoppe: Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck verlor 2018 insgesamt 93 Einwohner. In: Volksstimme Stendal. 14. Februar 2019.
- 1 2 Karina Hoppe: In die Einwohnerstatistik geschaut. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 22. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 21.
- ↑ Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 103 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
- ↑ Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Gemeinderatswahl Iden, 9. Juni 2024. Gemeinde Iden, 9. Juni 2024, abgerufen am 13. Juli 2024.
- ↑ Sandauerholz, Gemeinde Iden (Altmark), Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2020, abgerufen am 2. Oktober 2022.
- ↑ Strecken und Fahrpläne. In: stendalbus.de. Abgerufen am 26. März 2023.
