Sakaija
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| Ng & Richer de Forges, 2015 |
Sakaija (benannt nach Tune Sakai) ist eine Gattung der Dreieckskrabben mit sieben Arten.[1] Sie besiedeln den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 30 und 567 m in der gemäßigten Klimazone des Nordwestpazifiks sowie im westlichen und zentralen Indopazifik.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Carapax ist bis zu 29 mm lang und birnenförmig und mit gleichgroßen Körnern besetzt. Der Seitenrand ist stachlig. Magen- und Kiemenregion sind durch Furchen abgegrenzt. Die beiden Dornen des Rostrums (mittiger Stirnfortsatz) sind kurz und kräftig. Der untere Augenhöhlenrand verschmilzt mit dem postorbitalen (hinter der Augenhöhle gelegenen) Dorn, ein präorbitaler (vor der Augenhöhle gelegener) Dorn ist nicht ausgebildet. Die Augenstiele sind lang und mehr als zwei Drittel sind bei Ansicht von oben sichtbar. Das basale Antennenglied ist länger als breit, die Antennengeißel entspringt innerhalb der Augenhöhle. Das Epistom ist breiter als lang. Carpus und Propodus der Scherenbeine sind glatt. Die Meri der Schreitbeine sind ebenfalls unbewehrt. Das erste Gonopodium ist gewunden und auf der distalen Fläche mit zahlreichen langen Borsten besetzt.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gattung wird in die Unterfamilie Majinae eingeordnet und umfasst folgende rezente Arten:[1]
- Sakaija africana (Griffin & Tranter, 1986)
- Sakaija amicitiae Ng & Richer de Forges, 2021
- Sakaija japonica (Rathbun, 1932)
- Sakaija longispinosa Ng & Richer de Forges, 2015
- Sakaija sakaii (Takeda & Miyake, 1969)
- Sakaija santo Ng & Richer de Forges, 2015
- Sakaija serenei Ng & Richer de Forges, 2015
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Sakaija Ng & Richer de Forges, 2015. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 18. Februar 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Sakaija Ng & Richer de Forges, 2015. In: Marine Decapod Crustacea. A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 632 (englisch).