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Stade Olympique Merlebach

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(Weitergeleitet von SO Merlebach)
SO Merlebach
Basisdaten
Name Stade Olympique de Merlebach
Sitz Freyming-Merlebach, Frankreich
Gründung 1926
Website so-merlebach.com
Erste Fußballmannschaft
Spielstätte Stade Léon Brom-Francois Konrady, Cocheren
Plätze 1.500
Liga Régional 2
Heim
Auswärts

Stade Olympique de Merlebach ist ein französischer Fußballverein aus der lothringischen Stadt Freyming-Merlebach (dt. Freimengen-Merlenbach).

Der Klub wurde unter dem Namen US Merlebach gegründet. Nur ein Jahr nach der Gründung erhielt der Klub seinen heutigen Namen.

Im deutschen Spielbetrieb

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Mit der deutschen Besatzung Frankreichs kam Freyming-Merlebach unter ihrem deutschen Namen Freimengen-Merlenbach in den Gau Westmark. Der Verein wurde in die TSG Merlenbach umbenannt. Unter diesem Namen nahm der Klub am deutschen Spielbetrieb teil. In der Saison 1943/44 spielte der Grenzklub auch in der Gauliga Westmark. Die Saison musste jedoch kriegsbedingt abgebrochen werden.

Rückkehr in den französischen Spielbetrieb und die sportliche Entwicklung seitdem

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Noch vor Kriegsende kamen die Lothringer in den französischen Spielbetrieb zurück und nahmen ihren alten Namen an. In der Saison 1946/47 nahm der Klub seinen Spielbetrieb auf und nahm an der Division d’Honneur teil. In jener Saison belegten sie mit 29 Punkten den ersten Platz[1], der auch in der Folgesaison, mit 37 Punkten, geholt werden konnte.[2] Dadurch stiegen sie in die CFA auf. In der Saison 1948/49 belegten sie den zweiten Tabellenplatz.[3] In der Saison reichte es für die SO Merlebach nur für den sechsten Platz.[4] Die Saison darauf fand sich der Grenzklub auf Platz acht wieder,[5] der in der Saison darauf verteidigt werden konnte.[6] In der Saison darauf erreichte die SO den siebten Tabellenplatz.[7] Auch in der Saison 1953/54 belegten die Lothringer nur den siebten Tabellenplatz.[8] Bis 1961 spielte der Grenzklub in der CFA, ehe die Mannschaft abstieg.[9] Der Wiederaufstieg wurde verpasst, als man nur zweiter wurde.[10] Auch in der Folgesaison wurde der Wiederaufstieg verpasst. Dieses Mal wurde jedoch der vierte Tabellenplatz belegt.[11] In der Saison 1963/64 belegte der Klub aus der deutsch-französischen Grenzregion nur den sechsten Platz.[12] Ein Jahr später wurde der Wiederaufstieg knapp verpasst, als die Lothringer nur drei Punkte Rückstand auf die Reservemannschaft des FC Metz hatten.[13] 1966 glückte dann der Wiederaufstieg in die CFA, als die Mannschaft als Tabellenführer die Saison abschloss.[14] In der ersten Saison nach dem Wiederaufstieg belegte der Klub einen respektablen dritten Platz.[15] Während 1968 der sechste[16], sowie 1969 der achte Tabellenplatz folgte[17], belegte die Mannschaft 1970 den vierten Tabellenplatz, was gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die zweitklassige Division 2 (heute Ligue 2) war.[18] Die Mannschaft war somit erstmals in ihrer Vereinsgeschichte im Profifußball vertreten. Jedoch stieg man zum Ende der Saison 1970/71 wieder, als Tabellensechzehnter, aus der Division 2 ab.[19] Der sportliche Abstieg ging in der Division 3 wieder weiter, als der Klub mit dem 13. Tabellenplatz in die Division d’Honneur abstieg.[20] Bis heute konnte der Klub die Rückkehr in den Profifußball nicht schaffen.

In der Saison 2018/19 spielt der Verein in der achtklassigen Regional 3 Lorraine. Aktuelle Heimspielstätte ist das Stade Léon Brom-Francois Konrady im Nachbarort Cocheren.

Einzelnachweise

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  1. ↑ DH Lorraine - 1947
  2. ↑ DH Lorraine - 1948
  3. ↑ CFA Gr. Est 1949
  4. ↑ CFA Gr. Est 1950
  5. ↑ CFA Gr. Est 1951
  6. ↑ CFA Gr. Est 1952
  7. ↑ CFA Gr. Est 1953
  8. ↑ CFA Gr. Est 1954
  9. ↑ CFA Gr. Est 1961
  10. ↑ DH Lorraine - 1962
  11. ↑ DH Lorraine - 1963
  12. ↑ DH Lorraine - 1964
  13. ↑ DH Lorraine - 1965
  14. ↑ DH Lorraine - 1966
  15. ↑ CFA Gr. Est 1967
  16. ↑ CFA Gr. Est 1968
  17. ↑ CFA Gr. Est 1969
  18. ↑ CFA Gr. Est 1970
  19. ↑ Division 2 Gr. Nord 1971
  20. ↑ Division 3 Gr. Est 1972