Russe (Stadt)
| Russe (Русе) | |||
|---|---|---|---|
| |||
| Basisdaten | |||
| Staat: | |||
| Oblast: | Russe | ||
| Einwohner: | 121.168 (31. Dezember 2024) | ||
| Koordinaten: | 43° 51′ N, 25° 58′ O | ||
| Höhe: | 45 m | ||
| Postleitzahl: | 7000 | ||
| Telefonvorwahl: | (+359) 082 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | P | ||
| Verwaltung (Stand: 11. November 2019) | |||
| Bürgermeister: | Pentcho Milkow | ||
| Regierende Partei: | Bulgarische Sozialistische Partei | ||
| Website: | www.ruse-bg.eu | ||


Russe[1], auch Rousse oder Ruse [] (bulgarisch Русе, deutsch (veraltet): Rustschuk, türkisch Rusçuk), ist mit 121.168[2] Einwohnern die sechstgrößte Stadt Bulgariens nach Sofia, Plowdiw, Warna, Burgas und Stara Sagora (Stand 2024[3]). Die an der Donau gelegene Industriestadt ist auch das kulturelle Zentrum Nordbulgariens mit einem Schauspiel- und einem Opernhaus, einer Kunstgalerie, einem Fernsehturm sowie mehreren Schulen und der bekannten Hochschule von Russe.
Russe ist die Hauptstadt der Oblast Russe, Sitz der gleichnamigen Gemeinde Russe wie auch Grenzstadt zu Rumänien. Ihr Stadtkern wurde vom bulgarischen Staat wegen der geschichtlichen Bedeutung und besonderen architektonischen Gestalt des Ensembles mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hafenstadt Russe liegt in der Donautiefebene durchschnittlich 29 Meter über dem Meeresspiegel nahe der Mündung des Flusses Russenski Lom. Die ihr gegenüber am anderen Ufer der Donau liegende rumänische Grenzstadt ist Giurgiu, mit der Russe über die Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke verbunden ist. Im weiteren Verlauf erreicht man auf rumänischer Seite über die E85/DN5 die Ringautobahn von Bukarest. Die Entfernung von Russe zu der rumänischen Hauptstadt beträgt ca. 80 Kilometer und zum Flughafen der Stadt ca. 90 Kilometer. Die bulgarische Hauptstadt Sofia liegt etwa 310 Kilometer südwestlich.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Folgende Städte und Gemeinden, die alle in der Provinz Russe liegen, grenzen an die Stadt Russe:
| Giurgiu (Rumänien) | Marten Sliwo Pole | ||||||
| Sliwo Pole | |||||||
| Iwanowo | Wetowo | Kalojan |
| Jahr | 1878 | 1959 | 1985 | 2000 | 2011 | 2021 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 26,000 | 91.700[9] | 186,000 | ca. 165.000 | 149.642 | 124.787 | 121.168 |
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Industriestadt Russe werden landwirtschaftliche Produkte verarbeitet, weitere Industriezweige sind Maschinenbau, Schiffbau sowie Textil- und Ledererzeugung. In der Umgebung der Stadt werden Zuckerrüben und Weintrauben angebaut. Seit dem Beitritt Bulgariens und Rumäniens in die EU nutzen rumänische Bürger den Preisunterschied für Konsumgüter und Dienstleistungen auf bulgarischer Seite.
Im Mai 2010 hat der deutsche Automobilzulieferer Witte Automotive die Produktion in Russe aufgenommen. In dem Werk werden Komponenten für Fahrzeugzugangssysteme gefertigt und an viele europäische Fahrzeughersteller geliefert. Aufgrund der positiven Entwicklung erwarb Witte Anfang 2013 ein Grundstück, um die Produktionskapazitäten zu erweitern. Am 11. Oktober 2013 erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Produktionswerk im Beisein des bulgarischen Präsidenten Rossen Plewneliew.[10]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stadt besitzt den größten Donauhafen Bulgariens. Außerdem ist sie ein Eisenbahnknoten und ein Straßenknotenpunkt. Die erste bulgarische Eisenbahnstrecke wurde zwischen Russe und Warna eröffnet.
Etwa 6 Kilometer nördlich vom Stadtkern quert die Brücke der Freundschaft die Donau, mit 2,8 Kilometer die längste Stahlbrücke Europas. Sie besteht aus zwei Etagen – oben fahren Autos, unten die Eisenbahn. Sie wurde im Jahr 1954 eröffnet, 2003 wurde sie mit Geldern der Europäischen Union saniert. Über diese Brücke wird ein großer Teil der Aus- und Einfuhrgüter Bulgariens transportiert. Die Brücke wurde mit Hilfe der Sowjetunion vorwiegend aus militärstrategischen Gründen gebaut.
Mit dem Bau der Autobahn Russe–Weliko Tarnowo soll zum einen der Verkehr der Stadt entlastet sowie zu anderen eine bessere Anbindung der Donaustadt mit Südbulgarien und im weiteren Verlauf mit den griechischen Ägäis-Häfen Kavala und Alexandroupoli sowie mit Istanbul erreicht werden
Die Stadt liegt am Donauradweg, einem internationalen Fernradweg.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Russe existieren alle Schultypen Bulgariens, zusätzlich für die türkische Minderheit ein türkisches Gymnasium Rusçuk İlahiyat Lisesi.[11] Die Stadt ist Standort einer Universität sowie von deutsch-, englisch- und anderen europäischsprachigen Gymnasien. Die große Bezirksbibliothek Ljuben Karawelow und die Musikschule gehören ebenfalls zum Bildungsangebot. Die Österreich-Bibliothek im ersten Stock des Theaters ist Sitz der Internationalen Elias-Canetti-Gesellschaft.[12]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Konsulate und Vertretungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Stadt gibt es diplomatische Vertretungen folgender Länder:
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Theater, Museen und weitere Gebäude
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Russe besitzt ein Schauspielhaus (gebaut von Peter Paul Brang), ein staatliches Opernhaus, ein Puppentheater und eine Philharmonie für das Städtische Sinfonieorchester. Die Staatsoper Russe wird von Iwan Kjurktschiew geleitet, der früher selbst Sänger war und von Giuseppe Di Stefano ausgebildet wurde. Er ist Gewinner des Caruso-Wettbewerbs. Von nationaler Bedeutung sind auch das Volkstheater Sawa Ognjanow (Dochodno-Gebäude) und die Gemäldegalerie. Die Stadt beherbergt ein historisches Museum, ein naturwissenschaftliches Museum, ein Verkehrsmuseum (in einem früheren Bahnhofsgebäude)[13] und die städtische Kunstgalerie.
Von den rund 200 architektonisch bedeutsamen Bauten sind die folgenden besonders erwähnenswert:[13] das Rathaus in einer modernen Formensprache aus Betonteilen mit einem mehr als 20 Meter langen Fries, der Sparkassenkomplex, das Haus der Industrie- und Handelskammer, das Haus der Seefahrt sowie der Klub der Kulturschaffenden. Beim neuen Bahnhof ist ein Festungstor aus der Türkenzeit sehenswert. Der 204 Meter hohe Fernsehturm mit Aussichtsplattform ist das höchste Bauwerk Bulgariens. Auffällig im Zentrum der Stadt sind die vielen historistischen Wohn- und Geschäftshäuser aus der Zeit um 1900, die häufig von österreichischen Architekten entworfen wurden. Die Stadt wird deswegen gern „Klein-Wien“ genannt, „mit dem gelben Ocker der Kaufmannshäuser, den luftigen und eleganten Parks, dem Eklektizismus der Gebäude des Fin de Siècle, voller Karyatiden und Ornamente und einer spätneoklassizistischen Symmetrie“.[14] Erwähnenswert ist außerdem das Gerichtsgebäude. Am Donauufer befindet sich das Hotel Riga, ein 22 Stockwerke hohes Hotel, das einen weiten Blick über die Stadt, die Donau und den Hafen bis nach Rumänien bietet.
Religiöse Stätten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Heilige-Dreifaltigkeits-Kirche; 1632 eingeweiht; gilt als älteste Kirche der Stadt[15]
- St. Peter-Kirche
- röm.-katholische St.-Paul-vom-Kreuz-Kathedrale; 1892 eingeweiht. Baupläne vom italienischen Architekten Valentino. Hier befindet sich die älteste erhaltene Orgel in Bulgarien, im Jahr 1907 installiert.[16]
- St. Nikolai-Tschudotworez-Kirche
- orthodoxe St.-Georg-Kirche
Eparchie - Kirche Wassili der Große
- Himmelfahrtskirche
- Erzengel-Michael-Kirche
- Katholische Eparchie
- Armenische Kirche
- Evangelisch-methodistische Kirche
- Evangelische Baptisten-Kirche
- ehemalige aschkenasische Synagoge
- Große Synagoge, ehemals sephardisch
- Seid-Pascha-Moschee
Denkmale und Gedenkstätten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Freiheitsstatue mit Bulgarischen Löwen vor dem Postament, gegenüber dem Rathaus. Sie stammt aus der Werkstatt des italienischen Bildhauers Arnoldo Zocchi und ist dem New Yorker Original nachempfunden.
- Denkmal für die Rote Armee (Aljoscha-Monument)
- Denkmal für die im Serbisch-Bulgarischen Krieg 1885 Gefallenen des 5. Donau-Infanterie-Regiments auf dem Alexander-Battenberg-Platz
- Denkmal für Stefan Karadscha, einem Heerführer des Befreiungskampfes im 19. Jahrhundert
- Denkmal für Angel Kantschew
- Denkmal für Iwan Wedar
- Die größte Gedenkstätte Russes ist das am 28. Februar 1978 eingeweihte Pantheon der Kämpfer der Wiedergeburt, dessen große vergoldete Kuppel bei klarem Wetter weithin zu sehen ist. In dem Monument sind 453 namhafte Freiheitskämpfer bestattet.[4] Es wurde aus Anlass des 100. Jahrestages der Befreiung Bulgariens von der türkischen Herrschaft errichtet. Das Gebäude steht in einem Park, der auf dem früheren Friedhof von Russe angelegt wurde.[17]
Regelmäßige Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internationales klassisches Musikfestival (im März; seit 1961)[18]
- Folklore-Festival Goldene Geige; Volksmusik der Region; erste Junihälfte
- Internationales Festival des alternativen Kinos „Donau – der Fluß Europas“ (seit 2005)[19]
- BG MediaMarket Medienfestival (im Oktober)[20]
- Skater-Festival Collision Course (im Mai; seit 2007)[21]
- Literarischer Frühjahrssalon (im April/Mai; seit 2008)[22]
Parks in der Umgebung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Elf Kilometer östlich der Stadt liegt der Waldpark Lipnik mit Hotel, Gaststätte, zahlreichen Ferienheimen, Sportanlagen und einem Campingplatz.
Unweit der Stadt Russe, nahe Iwanowo, liegt der Naturpark Russenski Lom mit den zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Felskirchen von Iwanowo. Bei Bassarbowo befindet sich das Bassarbowski-Höhlenkloster.
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Manuc Bey (1769–1817), armenischer Händler, Diplomat und Gastwirt
- Chadschi Iwan Chadschi Pentschowitsch (1822–1895), bulgarischer Händler, osmanischer Staatsmann, Mitglied des Staatsrates (Şura-ı Devlet)
- Nikola Obretenow (1849–1939), bulgarischer Revolutionär
- Angel Kantschew (1850–1872), bulgarischer Revolutionär
- Petar Winarow (1851–1926), bulgarischer Revolutionär und Politiker, Bürgermeister der Stadt
- Warban Winarow (1856–1908), bulgarischer General
- Ekaterina Karawelowa (1860–1947), Pädagogin, Übersetzerin, Publizistin und Frauenrechtsaktivistin
- Ömer Fahrettin Türkkan (1868–1948), osmanischer General
- Albert Aftalion (1874–1956), Ökonom und Konjunkturtheoretiker
- Gregor Franz Hradetzky (1880–1942), Orgelbauer
- Michael Arlen (1895–1956), geboren als Dikran Kouyoumdjian, Schriftsteller, Drehbuchautor
- Silvestr Maria Braito (1898–1962), katholischer Priester der Dominikaner, Theologe, Dichter, Literaturkritiker, Publizist
- Mimi Balkanska (1902–1984), bulgarische Sängerin und Schauspielerin
- Elias Canetti (1905–1994), Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
- Sachari Schandow (1911–1998), Filmregisseur
- Swetosslaw Lutschnikow (1922–2002), Politiker
- Nikolai Kaufman (1925–2018), Musikethnologe, Komponist und Folklorist
- Leon Daniel (1927–2008), Regisseur
- Lyuben Groys (1934–1982), Theaterregisseur, Dramaturg, Dichter und Übersetzer
- Radi Nedeltschew (1938–2022), Maler
- Neschka Robewa (* 1946), rhythmische Sportgymnastin
- Stefka Evstatieva (1947–2025), Opernsängerin
- Ivo Donev (* 1959), professioneller Schach- und Pokerspieler
- Swetlosar Lissitschkow (* 1960), Bildhauer
- Anelija Nunewa (* 1962), Leichtathletin
- Tanju Kirjakow (* 1963), zweifacher Olympiasieger im Sportschießen
- Ljubomir Ganew (* 1965), Volleyballer
- Glorija (* 1973), Pop-Folk-Sängerin
- Wenelina Wenewa-Mateewa (* 1974), Hochspringerin
- Wesselin Topalow (* 1975), FIDE-Schachweltmeister (2005–06)
- Dejan Jordanow (* 1976), Kunstturner
- Dimitar Luntschew (* 1977), Kunstturner
- Ruja Ignatova (* 1980), deutsch-bulgarische Betrügerin
- Kiril Nikolow (* 1982), Orientierungsläufer
- Wiktorija Marinowa (1988–2018), Journalistin und Fernsehmoderatorin
- Alexander Georgijew (* 1996), russischer Eishockeytorwart
- Marija Mizowa (* 1996), Badmintonspielerin
- Radoslaw Rosenow (* 2003), Boxer
- Nikola Iliev (* 2004), Fußballspieler
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ljubomir Slatew und Chatschick Chebikjan: Iwan Chadschiiwanow. Familien Geschischte, Person der Öffentlichkeit und Kämpfer für die Freifeit der Dobrudscha, Verlag Avangard Print, Rousse 2005, ISBN 954-9548-91-0.
- Iwan Radkow, L. Slatew: Die Bürgermeister (1878–2005) (aus dem Bulg. Русенските кметове (1878 – 2005 г.)), Rousse, 2005
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Diercke Weltatlas im Georg Westermann Verlag 1957, Seite 65
- ↑ Population by towns and sex. Republic of Bulgaria National Statistical Institute, abgerufen am 20. Juni 2025.
- ↑ Национален Статистически Институт nsi.bg
- 1 2 3 4 Informationen auf Zone Bulgaria; abgerufen am 23. Februar 2010
- ↑ Николай Мичев, Петър Коледаров: Речник на селищата и селищните имена в България 1878–1987. Sofia 1989.
- ↑ Konstantin Jireček: Das Fürstentum Bulgarien, seine Bodengestaltung, Natur, Bevölkerung, wirthschaftliche Zustände, geistige Cultur; mit 42 Abbildungen und einer Karte, Prag u. a.: Tempsky u. a., 1891; Leipzig: Freytag, 1891.
- ↑ Ljubomir Slatew und Chatschick Chebikjan: Die Familie Chadschiiwanowi in Iwan Chadschiiwanow. Familien Geschischte, Person der Öffentlichkeit und Kämpfer für die Freifeit der Dobrudscha, Verlag Avangard Print, Rousse 2005, ISBN 954-9548-91-0, S. 39.
- ↑ Ljubomir Slatew und Chatschick Chebikjan: Ruse als Zentrum der Inneren Dobrudschanischen Revolutionären Organisation in Iwan Chadschiiwanow. Familien Geschischte, Person der Öffentlichkeit und Kämpfer für die Freifeit der Dobrudscha, Verlag Avangard Print, Rousse 2005, ISBN 954-9548-91-0, S. 73–149.
- ↑ Meyers Neues Lexikon. Bibliographisches Institut, Leipzig 1964, Band 7.
- ↑ Bulgarischer Präsident legt Grundstein für neues WITTE-Werk in Ruse
- ↑ Türkisches Gymnasium auf sodu-ruse.com
- ↑ Homepage der Internationalen Elias-Canetti-Gesellschaft
- 1 2 Sehenswürdigkeiten auf Zone Bulgaria; abgerufen am 23. Februar 2010
- ↑ Claudio Magris: Danubio 1986 (dt. Donau. Biographie eines Flusses. Übersetzt von Heinz-Georg Held. Hanser, München 1988, ISBN 3-446-14970-8; dtv 2007, ISBN 978-3-423-34418-0, „Eine unsichere Kartographie“ (12)).
- ↑ Holy Trinity church auf visit.guide-bulgaria.com; die hier angegebene Jahreszahl ist mit vermutlich falsch, da ein Widerspruch zwischen 1962 und „älteste“ besteht.
- ↑ St.-Paul-vom-Kreuz-Kirche auf visit.guide-bulgaria.com
- ↑ Pantheon Russe auf visit.guide-bulgaria.com
- ↑ March Music Days
- ↑ unbelegt; die Quelle von 2006 nennt lediglich einen Projektvorschlag für ein Zweites Festival für 2007 ( des vom 22. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Bulgarian Europe
- ↑ Collision Course auf eliascanetti.org ( des vom 2. Mai 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Frühjahrssalon auf eliascanetti.org



