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Ruca

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Ruca
Ruskad
Ruca (Frankreich)
Ruca (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Côtes-d’Armor (22)
Arrondissement Dinan
Kanton Pléneuf-Val-André
Gemeindeverband Dinan Agglomération
Koordinaten 48° 34′ N,  20′ WKoordinaten: 48° 34′ N,  20′ W
Höhe 22–79 m
Fläche 12,13 km²
Einwohner 595 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 49 Einw./km²
Postleitzahl 22550
INSEE-Code

Rathaus (Mairie)

Ruca (bretonisch Ruskad) ist eine französische Gemeinde mit 595 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Dinan und zum Kanton Pléneuf-Val-André. Die Bewohner nennen sich Rucassiens/Rucassiennes.

Ruca liegt etwa 32 Kilometer ostnordöstlich von Saint-Brieuc und 25 Kilometer südwestlich von Saint-Malo im Norden des Départements Côtes-d’Armor. Das Gemeindegebiet wird im Westen vom Bach Guinguenoual berührt, der zum Frémur entwässert, im Osten verläuft der Rat.

Der Ort liegt zwar an einem Römerweg, wurde aber erst im 13. Jahrhundert erwähnt. Eine erste namentliche Erwähnung von Ruca als Ruscha fand sich in einem Dokument einer Hochzeit im Jahr 1232. Die Gemeinde gehörte von 1793 bis 1801 zum Distrikt Lamballe. Seit 1801 ist sie Teil des Arrondissements Dinan.

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr196219681975198219901999200620122019
Einwohner676637582578544504495586600
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten

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  • Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul (Umbau von 1844–1846); der Altaraufsatz aus dem 17. Jahrhundert, Monument historique seit 1927[1]
  • Kapelle Notre-Dame-de-Hirel mit Kreuz neben der Kapelle (15./16. Jahrhundert), monument historique seit 1953[2]
  • Herrenhaus Manoir du Bois-Rouault aus der Renaissance
  • Denkmal für die Gefallenen[3]

Quelle:[4]

  • Le Patrimoine des Communes des Côtes-d’Armor. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-017-5, S. 684.
Commons: Ruca – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Saint-Pierre-et-Saint-Paul in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch), abgerufen am 27. April 2026
  2. Kapelle Notre-Dame-de-Hirel in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch), abgerufen am 27. April 2026
  3. Gedenkplatte für die Gefallenen
  4. Beschreibung der Sehenswürdigkeiten (französisch) (Memento vom 23. September 2016 im Internet Archive)