Der Satellit misst 0,4m× 0,4m× 0,3m und hat eine Nutzlast von zirka 40kg. Er beruht auf der Satellitenserie Rubin der Firma OHB Technology aus Bremen. Rubin 2 übermittelte seine Daten über das Satellitenkommunikationssystem Orbcomm zur Erde. Er verfügt über das Amateurfunkmodul SAFIR-M mit einem Amateurfunk-Digipeater. Rubin verfügt über keinen eigenen Antrieb.
Der Satellit wurde mit einer Dnepr-1 am 20. Dezember 2002 in Baikonur gestartet.[2]
Ca. 16 Minuten nach dem Start wurden Rubin 2 und fünf weitere Nutzlasten erfolgreich separiert, darunter SaudiSat-1C. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme der Nutzlast SAFIR-M wurde dieser die OSCAR-Nummer 49 durch die AMSAT NA zugewiesen.[3]
Seit dem 1. Februar 2003 konnten keine detektierbaren Aussendungen von SAFIR-M mehr empfangen werden.[4]
Indulis Kalnins, Manfred Fuchs:Small- and Nano-Satellites from Bremen.(PDF)Hochschule Bremen, University of Applied Science,15.Februar 2008,S.41,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am5.April 2014;abgerufen am 20.Juni 2016(englisch,Vortrag für eine Gewerbeoberschule).