Rettenbergen
Rettenbergen Stadt Gersthofen | |
|---|---|
| Koordinaten: | 48° 26′ N, 10° 47′ O |
| Höhe: | 479 (450–500) m ü. NHN |
| Fläche: | 8,45 km²[1] |
| Einwohner: | 468 (1. Jan. 2024)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1978 |
| Postleitzahl: | 86368 |
| Vorwahl: | 08230 |
Dorfkirche St. Wolfgang | |
| Blasonierung: „Auf schwarzem Feld befindet sich über drei goldenen Steinen eine fünfzackige goldene Krone mit fünf roten Rubinen.“ | |
| Wappenbegründung: Die Farben Schwarz und Gold stammen aus dem Hirblinger Wappen, denn Rettenbergen gehörte zur Urmark Hirblingen und wurde von dort aus etwa im 11. Jahrhundert gerodet. Im Laufe der Zeit waren die Herrschafts- und Besitzverhältnisse stark zersplittert. Den Hauptteil hatte das Kanonissenstift St. Stephan in Augsburg bis zum Jahre 1803 in Händen. Dies zeigt sich an der Goldenen Märthyrerkrone und den drei goldenen Steinen als Attribute des Heiligen Stephan. |
Vereine und sonstige Gruppen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bayer. Bauernverband Rettenbergen
- Freiwillige Feuerwehr Rettenbergen e. V. (seit 1881)
- Faschings Verein Rettenbergen
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stadt Gersthofen, offizielle Homepage
- Rettenbergen in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 2. Januar 2023.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Daten und Zahlen. In: Webseite Stadt Gersthofen. 15. November 2019, abgerufen am 28. Februar 2020 (Angaben inkl. Peterhof).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 767 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
