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Rechnertechnik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rechnertechnik
Beruf
Berufsbezeichnung Rechentechniker
Berufstyp Ingenieurwissenschaft
Aktivitätsbereiche Elektronik, Telekommunikation, Hardware, Software, Ingenieurwissenschaft
Spezialitäten Hardware-Entwicklung, Software-Entwicklung, Hardware-Software-Kommunikation, Robotik, Netzwerktechnik
Beschreibung
Kompetenzen Technisches Wissen, Hardware-Design, Software-Design, Erweiterte Mathematik, Systemtechnik, Abstraktes Denken, Analytisches Denken, Ingenieurwesen
Beschäftigungsbereiche Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, Industrie, Militär

Die Rechnertechnik (auch Computertechnik, englisch computer engineering) ist ein Teilgebiet der Ingenieurwissenschaften und beschäftigt sich als technisches Fachgebiet mit der Konzeption oder Konstruktion von informationsverarbeitenden Anlagen, also Computern oder Computer-basierten Anlagen und Systemen.

Rechnertechnik baut auf der Elektrotechnik, Elektronik, Digitaltechnik, Gatterlogik, Mikroelektronik und Halbleiterelektronik. Zu den Hauptarbeitsgebieten zählen die (früher) Analog- oder (heute) Digitalrechner, Rechnerarchitektur, Prozessorarchitektur, Speichertechnologien und die Mensch-Maschine-Schnittstelle.[1][2]

Die Anwendungen reichen von Mikroprozessoren, über handelsübliche Mikrocomputer bis hin zu Supercomputern aber auch hardwarenahe Software in Betriebssystemen. Weitere Systeme sind die Großrechner (Mainframes), Server oder auch Rechenzentren.

Die Rechnertechnik ist ein Bestandteil vieler Studiengänge (z. B. Informatik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik), vor allem aber der technischen Informatik.

Einzelnachweise

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  1. Richard E. Smith: A Historical Overview of Computer Architecture. In: IEEE Annals of the History of Computing. Band 10, Nr. 4, Oktober 1988, ISSN 1058-6180, S. 277–303, doi:10.1109/MAHC.1988.10039 (englisch, ieee.org [abgerufen am 16. Februar 2026]).
  2. Steve Furber: Microprocessors: the engines of the digital age. In: Proceedings of the Royal Society A: Mathematical, Physical and Engineering Sciences. Band 473, Nr. 2199, März 2017, ISSN 1364-5021, S. 20160893, doi:10.1098/rspa.2016.0893, PMID 28413353, PMC 5378251 (freier Volltext) – (englisch, royalsocietypublishing.org [abgerufen am 16. Februar 2026]).