Die Real Federación Española de Fútbol (kurz RFEF, deutschKöniglich-spanischer Fußballverband) ist der offizielle Fußballverband in Spanien.
Der RFEF hat seinen Sitz in der verbandseigenen Sportanlage Ciudad del Fútbol in Las Rozas, einem Vorort von Madrid. Er ist seit der Gründung im Jahre 1913 FIFA-Mitglied und gehört seit 1954 zur UEFA. Präsident ist derzeit Pedro Rocha, der den Verband nach dem Rücktritt von Luis Rubiales im September 2023 bereits interimsweise geführt hatte.[1] Sportdirektor ist seit 2023 Albert Luque.[2]
Der Verband organisiert La Liga, alle unteren Ligen und das spanische Nationalteam. Auch Futsal, auf Vereins- und Nationalmannschaftsebene, unterliegt dem Königlich-spanischen Fußballverband.
Mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2026 stellt der Verband als erster gleichzeitig den Weltmeister der Frauen und Männer.
Die RFEF besteht aus 19 regionalen oder territorialen Verbänden, die für die Organisation des gesamten nicht-professionellen Fußballs in den verschiedenen autonomen Gemeinschaften und Städten Spaniens verantwortlich sind.
Andalusien: Real Federación Andaluza de Fútbol (RFAF)
Aragonien: Real Federación Aragonesa de Fútbol (RFAGF)
Fürstentum Asturien: Real Federación de Fútbol del Principado de Asturias (RFFPA)
1 Offizieller Nachfolger ist Deutschland.
2 Offizieller Nachfolger ist Serbien.
3 Offizieller Nachfolger ist Russland.
4 Offizielle Nachfolger sind Tschechien und die Slowakei.