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Ralph Fleck

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Ralph Fleck (* 24. März 1951 in Freiburg im Breisgau; † 8. Juli 2026[1]) war ein deutscher Maler.

Ralph Fleck studierte von 1973 bis 1978 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Außenstelle Freiburg, bei Peter Dreher. Von 2003 bis 2015 war er Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.[2] Ralph Fleck lebte und arbeitete in Kirchzarten und Freiburg.

Flecks Arbeiten widmeten sich thematisch dem scheinbar banalen Alltäglichen: Bücherregale, Häuserfassaden, Müllberge oder Landschaften können Bildgegenstände sein. Durch die pastose und expressive Malweise wird jedoch der Betrachter vom Thema zur formalen Gestaltung hingeführt, das heißt nicht das Bildmotiv, der sichtbare Gegenstand wird letztendlich thematisiert, sondern die Malerei selbst als Form, Struktur, Farbe, Gestaltung. So entstanden folgerichtig immer wieder Werke in konsequenter Abstraktion.

Öffentliche Sammlungen

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Ausstellungen (Auswahl, seit 2000)

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  • 2015: MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg, Malerische Grenzauflösungen
  • 2010: Neuer Kunstverein Aschaffenburg, Gruppenausstellung Gratwanderung!
  • 2009: Kunstverein Marburg
  • 2008: Purdy/Hicks Gallery, London
  • 2007: Galerie Baumgarten, Freiburg i. Br.
  • 2007: Kunstverein Kirchzarten
  • 2006: Galerie Brennecke, Berlin
  • 2005: Galerie von Braunbehrens, München; mit Katalog
  • 2004: Purdy/Hicks Gallery, London
  • 2003: Galerie Brennecke, Berlin
  • 2002: Galerie Josine Bokhoven, Amsterdam
  • 2002: Emsdettener Kunstverein
  • 2002: Kunstverein Kirchzarten
  • 2002: Kunstverein Augsburg (Toskanische Säulenhalle)
  • 2002: Galerie Schwind, Frankfurt am Main
  • 2001: Städtische Galerie in Schwäbisch Hall
  • 2001: Galerie von Braunbehrens, München
  • 2000: Galerie Josine Bokhoven, Amsterdam
  • 2000: Galerie Wullkopf, Lindau
  • 2002: Galerie Schwarz, Greifswald

Preise und Stipendien

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  • Ralph Fleck * 1951 in Freiburg im Breisgau. In: Eine Frage der Form. Abstrakte und angewandte Kunst aus den städtischen Sammlungen. Brandes, Altenried 2022, ISBN 978-3-948818-19-7, S. 36f.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Traueranzeige in der FAZ vom 18. Juli 2026, abgerufen am 18. Juli 2026
  2. ↑ Website der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, besucht am 8. Mai 2024.