Im Jahr 1228 hatte Herzog Kasimir I. von Oppeln den Besitz des Klosters in Czarnowasy samt Dorf Radosevici bestätigt. Die Hedwigs-Kirche wurde erstmals im Jahr 1418 erwähnt und 1730 ist im Ort eine neue Schrotholzkirche errichtet worden.
Im Jahr 1769 wurde das Dorf Radoschau Besitz des Hauptmanns Carl Wenzel von Kloch, der es 1783 an Adolph von Eichendorff verkaufte. Am 18.September 1798 verstarb dort Johanna von Eichendorff, geborene von Salisch, verwitwete Paulern (Baullern) von Hochenburg, die Großmutter des Dichters Joseph von Eichendorff. Letzterer reiste mehrmals vom Schloss Lubowitz nach Radoschau und erwähnte es in seinem Tagebuch.