Neben Surfbrettern stellt sie vor allem für das Surfen und die verwandten Brettsportarten (Skaten und Snowboarden) Bekleidung her und ist in diesem Bereich Weltmarktführer.[1]
Von 1985 bis 2016 sponserte Quiksilver den Surfwettbewerb The Eddie zu Ehren von Eddie Aikau in Hawaii. Zudem sponsert Quiksilver diverse bekannte Snowboarder, Surfer und Skater wie z.B. den elffachen Weltmeister Kelly Slater, die Profi-Snowboarder Travis Rice, Hampus Mosesson und Mathieu Crepel und den Profi-Skater Tony Hawk.
In Deutschland betreibt Quiksilver eigene Läden und mehrere Werksverkäufe. Im Jahr 2008 eröffnete der erste Roxy-Laden in Hameln.
Quiksilver wurde von Bob McKnight und Jeff Hakman 1969 in Australien gegründet.[3] 2005 übernahm Quiksilver den Winter- und Alpinsportartikelhersteller Rossignol, verkaufte ihn jedoch bereits im November 2008 wieder.[4]
Am 9. September 2015 beantragte Quiksilver ein Insolvenzverfahren gemäß Chapter 11.[5][6] Zeitgleich stürzte die Aktie um 78% ab.[7] Infolge des Insolvenzverfahrens wurde Quiksilver an Oaktree Capital Management verkauft.[8]
2017 benannte sich das Unternehmen in Boardriders, Inc. um.[9] Ein Jahr später wurde das Unternehmen Billabong übernommen.[10] Im September 2023 wurde Boardriders von der Authentic Brands Group übernommen.[2]