Maskarenen-Flughund
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Maskarenen-Flughund (Pteropus niger) im Flug | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pteropus niger | ||||||||||||
| (Kerr, 1792) |
Der Maskarenen-Flughund (Pteropus niger) ist eine Flughundart aus der Gattung Pteropus innerhalb der Familie der Eigentlichen Flughunde (Pteropodidae). Er ist ein Endemit der Maskarenen. Auf der Insel Réunion ist die Art zwischen 1772 und 1801 ausgestorben. Durch einzelne mit Stürmen dorthin getragene oder aus der Gefangenschaft entkommene Tiere hat sich auf Réunion wieder eine kleine Population gebildet, von der unklar ist, ob sie eigenständig reproduziert. Auf Mauritius gilt die Art als bedeutender Schädling der Obstplantagen und wird wegen angeblich stark zunehmender Bestände verfolgt. Die IUCN betrachtet die Art hingegen als gefährdet (EN - Endangered), das ist die zweithöchste Gefährdungskategorie, und berichtet von zurückgehenden Beständen.
Merkmale
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Mit einem Gewicht nicht reproduzierender adulter Weibchen von 380 bis 540 Gramm (im Durchschnitt 473 Gramm) gehört der Maskarenen-Flughund zu den mittelgroßen Arten der Gattung Pteropus, der Indische Riesenflughund (Pteropus giganteus) und der Kalong (Pteropus vampyrus) wiegen mehr oder fast das Doppelte, der Goldmantel-Flughund (Pteropus pumilus) weniger als die Hälfte.[1] Die Gesamtlänge erreicht 270 Millimeter, wovon 70 Millimeter auf den Kopf entfallen. In der älteren Literatur wird von unterschiedlich langen Unterarmen der Geschlechter berichtet, 152 bis 165 Millimeter beim männlichen und 143 bis 162 Millimeter beim weiblichen Geschlecht. In der Literatur seit dem Jahr 2000 wird eine Unterarmlänge von 143 bis 165 (durchschnittlich 152) Millimeter ohne signifikanten Unterschied bei den Geschlechtern genannt. Die Spannweite adulter Maskarenen-Flughunde beträgt zwischen 900 und 1020 Millimeter.[2]
Der Maskarenen-Flughund unterscheidet sich von den anderen Flughunden der Region durch die heller gefärbten Flanken, einen ausgeprägten schwarzen Aalstrich und seine auffallend kleinen Ohren.[3]
Verbreitungsgebiet und Lebensraum
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Die Flughunde der Gattung Pteropus sind vom westlichen Indischen Ozean bis zur Mitte des Pazifiks verbreitet. Untersuchungen der mitochondrialen DNA lieferten Hinweise auf eine von Indien und Südostasien ausgehende Kolonisation der Inseln des Indischen Ozeans, die in mindestens drei Schüben erfolgte. Dabei liegen die beiden letzten Ereignisse relativ kurze Zeit zurück und führten im zweiten Ereignis von Indonesien ausgehend zur Besiedelung der Insel Rodrigues durch den Rodrigues-Flughund (Pteropus rodricensis), und im dritten Ereignis von Indien aus zur Besiedelung von Mauritius durch den Maskarenen-Flughund.[4]
Das natürliche Verbreitungsgebiet des Maskarenen-Flughundes sind die Maskarenen und umfasst die Vulkaninseln Mauritius (20° 20′ 0″ S, 57° 30′ 0″ O), Réunion (21° 7′ 0″ S, 55° 32′ 0″ O) und, mit einem einzigen subfossilen Fund, Rodrigues 19° 43′ 0″ S, 63° 25′ 0″ O.[5][6] Berichte über Funde auf Madagaskar beruhen auf Verwechslungen. Mehrere alte Exemplare in zoologischen Sammlungen sind mit dieser Herkunftsangabe versehen, teilweise mit dem Ortsnamen Tamatave, der französischen Bezeichnung der madagassischen Stadt Toamasina und der gleichnamigen früheren Provinz. Ein Dorf auf Réunion trägt denselben Namen.[7][8]
Mauritius
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Maskarenen-Flughund lebt vorwiegend in den verbliebenen Primärwäldern von Mauritius und in Gebieten, in denen einheimische und eingeführte Bäume wachsen. Mauritius ist eine etwa 62 Kilometer lange und 45 Kilometer breite Insel, wenige Breitengrade nördlich des Wendekreis des Steinbocks im westlichen Indischen Ozean, etwa 800 Kilometer östlich von Madagaskar.[9] Zwar ist ein Viertel der Inselfläche bewaldet, doch nur zwei Prozent der Fläche sind nicht durch invasive Pflanzen beeinträchtigt. Diese ursprünglichen Habitate sind zudem stark fragmentiert.[10][6] Die Flughunde bevorzugen für ihre Ruheplätze den weitgehend störungsfreien Wald an der Leeseite der Berge, mit einem Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.[2]
Nach Auffassung der Regierung von Mauritius hat die Population in den ersten Dekaden des 21. Jahrhunderts stark zugenommen, weil die Zyklone mit ihrer bestandsregulierenden Funktion ausgeblieben sind.[11] Die Größe der Population des Maskarenen-Flughunds ist umstritten, dabei gibt die Regierung von Mauritius grundsätzlich deutlich höhere Zahlen an als inländische Naturschutz-Organisationen und der IUCN. Naturschutzorganisationen nennen gelegentlich nur die Zahlen adulter Tiere, deren Anteil an der Gesamtpopulation wird auf 65 Prozent geschätzt. Die angegebenen Zahlen wurden mit unterschiedlichen Methoden ermittelt und sind daher nicht direkt miteinander zu vergleichen. Auch die IUCN räumt ein, dass es bis 2013 einen Anstieg der Population gegeben hat. Bei früheren Zählungen waren nicht alle Ruheplätze bekannt, so kannte man im Jahr 2003 nur vierzehn und 2007 bereits 54 Ruheplätze, 2013 63 Ruheplätze und 2016 waren es 83.[12]
| Jahr | Regierung | Naturschützer | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| 1974 | 10.000[13] | Grobe Schätzung, basierend auf Zählungen weniger Kolonien, Gesprächen mit Jägern und anekdotenhaften Berichten[14] | |
| 2006 | 22.000 bis 25.000[14] | ||
| 2007 | mehr als 25.000 | Hochrechnung, basierend auf der Zählung von 12.000 bis 16.000 Tieren an 24 von 57 bekannten Ruheplätzen[15][16] | |
| 2010 | 49.000 bis 56.000[16] 55.000[11] | ||
| 2013 | 90.000[11] 92.000[12] | 16.000 bis 33.000 adulte Tiere[12] | |
| 2015 | 90.000[17] | 50.000[17] | |
| 2016 | 58.125 bis 66.875[12] | Nach Regierungsangaben 62.500 Tiere, ± sieben Prozent | |
| 2017 | 37.700 adulte Tiere[12] |
Réunion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die ältesten Berichte über den Maskarenen-Flughund stammen von Réunion. Dort galt die Art seit dem frühen 19. Jahrhundert als ausgestorben, der Bestand ist zwischen 1772 und 1801 erloschen.[8] Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden einzelne Maskarenen-Flughunde auf Réunion vorgefunden, die vermutlich durch die jährlichen Zyklone von dem etwa 180 Kilometer entfernten Mauritius dorthin getrieben wurden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass sie 2006 oder 2007 bei der Schließung des Zoos von Saint-Denis freigelassen wurden. 2007 wurde eine kleine Gruppe von zehn bis zwanzig Individuen beobachtet. Anfang 2015 wurde die Zahl der Flughunde auf etwa 40 geschätzt, einschließlich mehrerer Weibchen mit Jungtieren. Bislang ist nicht erwiesen, dass diese Population stabil reproduziert.[18][12]
Rodrigues
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von der Insel Rodrigues ist nur ein subfossiler Schädel bekannt, der in einer Höhle zusammen mit subfossilen Knochen des Rodrigues-Solitärs gefunden wurde. Der Schädel wurde 1881 von James Caldwell dem Indian Museum in Kolkata übergeben und von John Anderson fälschlich als Pteropus rodricensis identifiziert. Erst 1981 wurde eine handschriftliche Randnotiz von Knud Christian Anderson in einem Exemplar seines Katalogs der Fledertiere des British Museum veröffentlicht, in der er den von ihm begutachteten Schädel als Pteropus niger bezeichnete.[13] Es gibt keine Hinweise auf ein Vorkommen nach der Ankunft von Menschen auf Rodrigues.[19]
Lebensweise
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Ruheplätze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Auswahlkriterium für geeignete Bäume ist die Zugänglichkeit des Kronenbereichs und das Vorhandensein hinreichend starker Äste am Rand der oberen Baumkrone, um das Gewicht mehrerer Flughunde tragen zu können. Wahrscheinlich benötigen die Flughunde an den Ruheplätzen und den Futterpflanzen Raum nach unten, um beim Abflug im Fallen Geschwindigkeit aufzunehmen.[20] Bevorzugt werden fünf Baumarten, die sowohl importierte als auch endemische Arten umfassen: Eukalypten (Eucalyptus spp.), Araukarien (Araucaria spp.), Tabebuia pallida, Lebbekbaum (Albizia lebbek) und die endemischen Labourdonnaisia spp. Darüber hinaus werden Orte bevorzugt, in deren Nähe sich geeignete Futterpflanzen befinden. Die meisten Ruheplätze sind gemischt belegt, es gibt aber auch Ruheplätze mit nur männlichen Tieren, oder nur mit Weibchen und ihren Jungen. Während der Trockenzeit werden die Ruheplätze im Nordwesten der Insel stärker genutzt. Viele Ruheplätze werden sehr lange genutzt, wobei die Zusammensetzung der Gesellschaft wegen der fehlenden Standorttreue des Maskarenen-Flughunds wechselt. Es kommt vor, dass über Generationen genutzte Ruheplätze nach einer schweren Störung aufgegeben werden. Die nachtaktiven und nur ausnahmsweise tagsüber nach Futter suchenden Maskarenen-Flughunde fliegen während der Nächte zu ihren Futterplätzen in stark unterschiedlichen Habitaten, einschließlich Obstplantagen und menschlichen Siedlungen. Dabei fressen viele in der Nähe ihrer Ruheplätze, andere legen Flugstrecken bis zu mehr als 90 Kilometer in einer Nacht zurück und wechseln die Ruheplätze aus verschiedenen Gründen, wie der vorherrschenden Windrichtung oder dem Futterangebot. Die Fluggeschwindigkeit beträgt beim An- und Abflug an den Ruheplätzen durchschnittlich 18,5 km/h mit Spitzen von 24 km/h.[21][2]
Nahrungsspektrum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Maskarenen-Flughund ernährt sich von einheimischen und eingeführten Pflanzen. Noch vor wenigen Jahren wurde angenommen, dass sich die Nahrung zu mehr als einem Drittel aus bestandsgefährdeten endemischen Arten und zur Hälfte aus eingeführten Pflanzenarten zusammensetzt. Jüngere Forschungen, die durch die Diskussion um die verursachten Schäden in der Landwirtschaft angestoßen wurden, deuten darauf hin, dass die Flughunde sich in stärkerem Maß als bislang bekannt von den Früchten, Blüten und Blättern einheimischer Pflanzen ernähren. Dabei bevorzugen sie reife Früchte und greifen, wenn es daran mangelt, auf unreife Früchte zurück. Der Verzehr von Blättern und Blüten dient möglicherweise der Versorgung mit Proteinen, an denen es in den Früchten mangelt.[22][2]
Maskarenen-Flughunde tragen erheblich zur Verbreitung der Samen einheimischer Pflanzen bei. Sie ernähren sich unter anderem von den Früchten des Calvariabaums, von dem in der Vergangenheit behauptet wurde, er sei zur Vermehrung auf den Dodo angewiesen.[23] Weitere verzehrte Früchte sind jene der endemischen Ebenholzbäume Diospyros tessellaria und Diospyros nodosa, und der Sapotengewächse Mimusops maxima und Labourdonnaisia glauca. Bei Labourdonnaisia glauca und zahlreichen weiteren Baumarten gibt es Hinweise darauf, dass die Art zur Verbreitung ihrer Samen auf die Maskarenen-Flughunde angewiesen ist. Dabei werden Früchte bevorzugt, die an hohen, ausladenden Bäumen wachsen und deren Samen wegen ihrer Größe von Vögeln nicht verbreitet werden können. Die Samen der Pflanzen werden entweder verschluckt und mit dem Kot wieder ausgeschieden, oder im Maul der Flughunde von Saft und Fruchtfleisch befreit und wieder ausgespuckt. Der Maskarenen-Flughund spielt beim Erhalt der letzten Naturwälder auf Mauritius eine entscheidende Rolle.[22][24][25]

Während der Trockenzeit von September bis Dezember ist das Futterangebot an einheimischen Pflanzen verringert. Die Flughunde wenden sich dann genau zu der Zeit den Kulturpflanzen zu, in der die Früchte reifen und die Ernte unmittelbar bevorsteht. Es gibt Hinweise darauf, dass durch die Verfügbarkeit importierter Pflanzen der Einfluss der Trockenzeit gemindert wird, der natürlicherweise den Fortpflanzungserfolg begrenzt und die Population reguliert.[14] Zu den von Maskarenen-Flughunden verzehrten Früchten von Kulturpflanzen gehören in erster Linie Litschi und Mango, aber auch Longan und Jackfrucht.[26] Der Minister für Agrarindustrie und Lebensmittelsicherheit gab im Oktober 2015 bekannt, dass 73 Prozent der Ernte in Litschi-Plantagen und 42 Prozent der Mangoernte durch die Flughunde geschädigt worden sind, und dass auch einige Bananenplantagen betroffen seien. Diese Angaben und die Angaben der Landwirte stehen im Widerspruch zu Forschungsergebnissen, die deutlich geringere Schäden nachwiesen. Der größte Teil der Schäden wurde demnach durch schlechte Witterung oder durch das Aufplatzen überreifer Früchte bedingt. Von den Fraßschäden wurde ein großer Teil durch Vögel verursacht.[11][16][6][27]
Fortpflanzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Paarungssaison liegt im April und Mai, zur Paarung sondern sich zwei Flughunde vorübergehend vom Rest der Kolonie ab. Nach einer Tragzeit von 20 bis 27 Wochen werden die Jungen zwischen August und November geboren. Die Jungen werden bis zum Alter von drei bis sechs Wochen von den Müttern mitgeführt.[6] Die Untersuchung der mitochondrialen DNA von Individuen verschiedener Ruheplätze lässt darauf schließen, dass sich die Population der gesamten Insel panmiktisch fortpflanzt, und dass ein erheblicher Austausch von Erbinformationen über die gesamte Insel stattfindet.[28]
Die Sterblichkeit junger Maskarenen-Flughunde wird auf 50 Prozent im ersten und 33 Prozent im zweiten Lebensjahr geschätzt. Die Jungen werden frühestens mit eineinhalb bis zwei Jahren geschlechtsreif, bei einer Generationsdauer von sieben Jahren.[14] Ein in der Gefangenschaft gehaltenes Exemplar erreichte ein Lebensalter von 19,4 Jahren.[1]
Krankheiten und zoonotisches Potential
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zusammenhang mit populationsgenetischen Untersuchungen wurde in den Proben das Erbgut von Viren aus der Gruppe der unklassifizierten Morbilliviren (UCMV) gefunden, von denen bislang keine pathogene Wirkung auf Menschen bekannt ist. Diese Viren wurden auch in zahlreichen kleinen Säugetieren auf anderen Inseln des westlichen Indischen Ozeans gefunden. Auf Madagaskar wurden im Blut von Flughunden Antikörper gegen das Nipah-Virus, das Hendra-Virus und das Tioman-Virus gefunden.[28] Im Zusammenhang mit den seit 2015 auf Mauritius durchgeführten Keulungen besteht auch die Sorge, dass bislang nicht auf Menschen übertragene Krankheitserreger in die menschliche Bevölkerung gelangen könnten.[28][29] Im südlichen Uganda kam es 2007 zu einem Ausbruch des Marburgfiebers in einem Bergwerk mit vier Erkrankten und in einer Höhle mit zwei erkrankten Touristen. Im folgenden Jahr wurde gegen den Rat der Centers for Disease Control and Prevention, des Uganda Virus Research Institute (UVRI) und der Uganda Wildlife Authority (UWA) die Keulung der jeweils 40.000 bis 100.000 Nilflughunde (Rousettus aegyptiacus) im Bergwerk und in der Höhle versucht. Im August 2012 kam es in der nahegelegenen Stadt Ibanda zu einem Ausbruch mit 15 Erkrankten und vier Toten, dem bislang größten Ausbruch des Marburgfiebers in Uganda. Die Erreger konnten durch genetische Untersuchungen mit der Flughund-Population der Höhle in Verbindung gebracht werden. Durch die Keulung war das bestehende Gleichgewicht in der Flughund-Population gestört worden, was zu einem größeren Anteil von Tieren mit aktiven Infektionen und zu einer größeren Gefahr des Überspringens von Infektionen auf Menschen führte.[30]
Wiederholte äußerliche Untersuchungen geschossener Maskarenen-Flughunde erbrachten keine Hinweise auf Ektoparasiten. Auch bei nahe verwandten Flughunden anderer Inseln konnten keine Ektoparasiten nachgewiesen werden, während die Fledermäuse der Region von Fledermausfliegen der Gattung Basilia und Wanzen der Familie Polyctenidae parasitiert werden.[13]
Systematik
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| Kladogramm der Pteropus vampyrus-Gruppe | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kladogramm der Pteropus vampyrus-Gruppe nach Almeida et al. (2014), ohne P. pselaphon[31] |

