Grünweiße Flockenblume
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Grünweiße Flockenblume (Centaurea hypoleuca) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Centaurea hypoleuca | ||||||||||||
| DC. |
Die Grünweiße Flockenblume (Centaurea hypoleuca) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Flockenblumen (Centaurea) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Grünweiße Flockenblume ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 60 Zentimeter erreicht. Die Blätter sind unregelmäßig fiederschnittig bis fiederlappig. Die Köpfe haben einen Durchmesser von 3 bis 6 Zentimeter. Die Hüllblattanhängsel sind lanzettlich-dreieckig. Der mittlere Teil ist 1 bis 2 Millimeter breit. Nach Augustin Pyrame de Candolle hat die Art das Aussehen einer Bergscharte (Rhaponticum).
Die Blütezeit reicht von Juli bis Oktober.
Vorkommen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Art kommt in der Türkei und im Kaukasusraum[1] auf Schotter und Felsen in Höhenlagen von 600 bis 2600 Meter vor.
Taxonomie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Grünweiße Flockenblume wurde 1838 von Augustin Pyrame de Candolle in Prodromus Systematis Naturalis Regni Vegetabilis ... Band 6 Seite 575 als Centaurea hypoleuca erstbeschrieben. Die Art wurde 1875 von Pierre Edmond Boissier in Flora Orientalis Band 3 Seite 610 als Psephellus hypoleucus (DC.) Boiss. in die Gattung Psephellus gestellt. Das Epitheton „hypoleuca“ bedeutet „unterseits weiß“ und bezieht sich auf die Blätter.
Nutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Grünweiße Flockenblume wird zerstreut als Zierpflanze für Staudenbeete sowie als Schnittblume genutzt. Die Sorte 'John Couts' hat Köpfe mit einem Durchmesser von 6 Zentimeter und duftende, rosa Blüten. Die Sorte 'Abraxas' erreicht Wuchshöhen von 30 Zentimeter und hat einen kompakt buschigen Wuchs.
Belege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Centaurea hypoleuca. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science, abgerufen am 8. Juli 2026.