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Post Traumatic

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Post Traumatic
Studioalbum von Mike Shinoda

Veröffent-
lichung

15. Juni 2018

Label(s) Warner Music Group

Format(e)

CD, Download, LP

Genre(s)

Alternative, Indie, Hip Hop, Rap

Titel (Anzahl)

16

Länge

53:04

Chronologie
Post Traumatic EP Post Traumatic Dropped Frames, Vol. 1
Singleauskopplungen
3. April 2018 Crossing a Line
3. April 2018 Nothing Makes Sense Anymore
28. August 2018 Make It Up as I Go

Post Traumatic ist das erste Studioalbum des US-amerikanischen Rappers und Sängers Mike Shinoda. Es erschien am 15. Juni 2018 über das Label Warner Music Group.

Nach dem Tod seines Bandkollegen und engen Freundes Chester Bennington am 20. Juli 2017 zog sich Mike Shinoda vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurück. Die Trauer um den Verlust seines Freundes verarbeitete er durch das Schreiben von Songs, welche letztendlich zu seinem Album Post Traumatic führten.[1]

Das Cover zeigt eines von Mike Shinodas Gemälden. In der Mitte des Covers ist die Signatur des Künstlers platziert.

Mit einigen Ausnahmen wurden alle Lieder des Albums von Mike Shinoda selbst geschrieben und produziert. Bei Liedern, an denen zusätzliche Produzenten beteiligt waren, ist dies in der Tabelle aufgeführt.

Nr.TitelTextProduktionLänge
1.Place to Start  2:13
2.Over Again  3:50
3.Watching as I Fall  3:31
4.Nothing Makes Sense Anymore  3:33
5.About You (feat. Blackbear)Mike Shinoda, Matthew MustoMike Shinoda, Jordan Reyes, Aaron Harmon3:26
6.Brooding  2:31
7.Promises I Can't Keep  3:22
8.Crossing a Line  4:02
9.Hold It Together  3:25
10.Ghosts  2:54
11.Make It Up as I Go (feat. K.Flay)Mike Shinoda, Brad Delson, Kristine Flaherty 3:29
12.Lift Off (feat. Chino Moreno und Machine Gun Kelly)Mike Shinoda, Rory Andrew, Colson Baker, Andrew Dawson, Chino MorenoMike Shinoda, Andrew Dawson4:00
13.I.O.U.  2:42
14.Running from My Shadow (feat. Grandson)Mike Shinoda, Brad Delson, Kevin Hissink, Ross Golan, Jordan BenjaminMike Shinoda, Boonn3:24
15.World's on Fire  3:15
16.Can't Hear You Now  3:27
Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[2]

Yan Vogel von der Internetseite Laut.de bewertete Post Traumatic mit zwei von möglichen fünf Punkten: Die Trauerbewältigung von Mike Shinoda in „Post Traumatic“ zeige seine stilistische Offenheit sowie seine Verwurzelung im Hip Hop. Nach der „Post Traumatic EP“ veröffentliche er nun ein Album mit 16 Tracks, das seinen Schmerz über den Verlust in Midtempo-Beats und melancholischen Hooks vermittle. Die Texte wirkten fragmentiert und erinnerten an Tagebucheinträge, während das Musikschema schnell durchspiele. Einige spannende Ideen, wie der Song „Ghosts“, gingen schnell verloren. Videos zu Vorab-Tracks zeigten Shinoda in seinem Kampf nach dem Verlust seines Freundes. Beiträge von Künstlern wie Chino Moreno und Machine Gun Kelly zeigten mögliche stilistische Einflüsse, doch Shinodas Soloarbeit zeige vor allem, wie sehr ihm Chester Bennington fehle.

Chartplatzierungen

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Post Traumatic stieg am 22. Juni 2018 auf Platz 2 in die deutschen Albumcharts ein und konnte sich 8 Wochen in den Top 100 halten.[3]

Am 24. Juni stieg Post Traumatic auf Position sieben in der Schweizer Hitparade ein.[4] Am 29. Juni 2018 stieg das Album ebenfalls in den Ö3 Austria Top 40 auf Platz vier ein.[5]

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[3]2 (8 Wo.)8
 Österreich (Ö3)[5]4 (3 Wo.)3
 Schweiz (IFPI)[4]7 (4 Wo.)4

Einzelnachweise

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  1. Matthias Weise: Mike Shinoda - Post Traumatic Review. In: metal.de. 4. März 2019, abgerufen am 16. Juli 2025.
  2. Yan Vogel: laut.de-Kritik: Tagebucheinträge in musikalischer Form. In: laut.de. Abgerufen am 16. Juli 2025.
  3. a b Mike Shinoda – Post Traumatic (Album). In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 16. Oktober 2025.
  4. a b Mike Shinoda – Post Traumatic. In: hitparade.ch. IFPI Schweiz, 24. Juni 2018, abgerufen am 18. Oktober 2025.
  5. a b Mike Shinoda – Post Traumatic. In: austriancharts.at. Ö3 Austria Top 40, abgerufen am 19. Oktober 2025.