Wilhelm Herschels 40-Fuß-SpiegelteleskopKrebsnebel
Portal Astronomie
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Im Oktober 2026 wurde die mögliche Entdeckung eines Exoplaneten im System HS 0209+0832 bekannt gegeben, der möglicherweise erst beim Übergang seines Muttersterns in einen Weißen Zwerg entstand. Er besteht also mutmaßlich aus Material, das der Stern in seiner Riesenphase abgestoßen hat. Hinweise auf seine Existenz finden sich im Spektrum des Weißen Zwergs.
Der Stern S301 erreicht auf seiner elliptischen Umlaufbahn um das Schwarze LochSagittarius A* im Maximum eine Geschwindigkeit von 25.000km/s, was acht Prozent der Lichtgeschwindigkeit ausmacht, und ist dann der schnellste bekannte Stern der Milchstraße. Seine Umlaufszeit beträgt 8,7 Jahre.[2]
Juli 2026: in der Molekülwolke G+0.693−0.027 nahe beim Zentrum der Milchstraße konnten erstmals größere Mengen Zuckermoleküle (Erythrulose) außerhalb des Sonnensystems nachgewiesen werden.
Der Meteorit Neuschwanstein erreichte am 6.April 2002 um 22:20:18MESZ bei Füssen in Bayern in der Nähe von Schloss Neuschwanstein in deutsch-österreichischem Grenzgebiet (Ammergauer Alpen) die Erde.
Der ursprüngliche Meteoroid zerbarst in einer Höhe von etwa 22 Kilometern über dem Erdboden in mehrere Fragmente, die über einem mehrere Quadratkilometer großen Gebiet niedergingen. Bisher konnten drei dieser Fragmente mit einer Gesamtmasse von rund sechs Kilogramm geborgen werden. Neuschwanstein wurde als Enstatit-Chondrit (TypEL6) klassifiziert, eine äußerst seltene Gruppe innerhalb der Steinmeteoriten. Er gilt als der erste Meteorit in Deutschland (und als der vierte weltweit), der anhand simultaner fotografischer Aufzeichnungen aufgefunden werden konnte.
Im Jahr 2026 wird ein erneuter Helligkeitsausbruch (Nova) des Zwergsterns des kataklysmisch veränderlichen Doppelsternsystems T Coronae Borealis erwartet. Ursprünglich wurde er für das Jahr 2024 erwartet, hat jedoch bisher nicht stattgefunden.
Am 12. August 2026 konnte in weiten Teilen Europas eine Sonnenfinsternis beobachtet werden.
Am 28. August 2026 kommt es in den Morgenstunden beim Monduntergang zu einer partiellen Mondfinsternis.
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