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PlayBlu

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
PlayBlu
Beschreibung Computerspielezeitschrift
Fachgebiet PlayStation
Sprache Deutsch
Verlag Computec Media (DeutschlandDeutschland)
Hauptsitz Fürth
Erstausgabe 2008
Einstellung 2014
Erscheinungsweise zweimonatlich
Verbreitete Auflage 21.200 Exemplare
Chefredakteur Benjamin Kegel

PlayBlu war ein deutsches Computerspielemagazin rund um die Spielekonsole PlayStation 3 und das Format Blu-ray Disc. Sie wurde zunächst von LiveEmotion Verlag herausgegeben und erschien erstmals am 19. November 2008 im Handel mit zweimonatlicher Erscheinungsweise und einer Auflage von 70.000 Exemplaren.[1]

LiveEmotion wurde 2012 von Computec Media übernommen.[2] Dabei wurde die PlayBlu mitsamt ihrem Schwestermagazin XBG Games (vormals Xbox Games[3]) weitergeführt.[4] Ende 2012 wurde die Auflage laut Eigendarstellung bei 20.800 angegeben.[5] 2013 wurde das Format geändert und die Auflage betrug laut Verlagsangabe 21.200 Exemplare.[6] Herbst 2014 wurde das Heft von der Verlagswebsite entfernt.[7] Die letzte Ausgabe erschien am 29. Oktober 2014. Chefredakteur war zuletzt Benjamin Kegel.[8]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Kim Trank: PlayBlu – Neues PlayStation-Magazin von Live Emotion. In: Magaziniac. 16. September 2008, abgerufen am 6. September 2026.
  2. ↑ Kim Trank: It’s over – LiveEmotion GmbH in Bochum am Ende. In: Magaziniac. 2. April 2012, abgerufen am 6. September 2026.
  3. ↑ Kim Trank: PlayBlu und Xbox Games jetzt bei Computec. In: Magaziniac. 24. April 2012, abgerufen am 6. September 2026.
  4. ↑ Tim Pototzki: Computec führt "XBG Games" und "PlayBlu" fort. In: GamesMarket. 24. April 2012, abgerufen am 6. September 2026.
  5. ↑ Kim Trank: Blätterwald #33 vom 24. November 2012 – PC Action eingestellt. In: Magaziniac. 24. November 2012, abgerufen am 6. September 2026.
  6. ↑ Kim Trank: IVW-Zahlen II/2013 – Ausgestiegen. In: Magaziniac. 19. Juli 2013, abgerufen am 6. September 2026.
  7. ↑ Kim Trank: PlayBlu hat ausgespielt. In: Magaziniac. 16. Oktober 2014, abgerufen am 6. September 2026.
  8. ↑ Kim Trank: Life- und Nekrolog Spielehefte 2014. In: Magaziniac. 22. Dezember 2014, abgerufen am 6. September 2026.