Pimpla croceiventris
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Pimpla croceiventris ♂ | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pimpla croceiventris | ||||||||||||
| (Cresson, 1868) |

Pimpla croceiventris ist eine Schlupfwespe aus der Unterfamilie der Pimplinae. Die Art wurde von dem US-amerikanischen Entomologen Ezra Townsend Cresson im Jahr 1868 als Tryphon croceiventris erstbeschrieben.[1] Das aus dem Lateinischen stammende Art-Epitheton croceiventris leitet sich aus den Begriffen croceus für „gelb“ und venter für „Bauch“ ab.
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Schlupfwespen sind mittelgroß. Die Männchen sind etwa 8 mm lang. Die Schlupfwespen der Art haben folgende Merkmalskombination:[2] Kopf und Mesosoma sind schwarz. Das Metasoma ist rotbraun. Unter den Flügeleinlenkungen befindet sich ein weißlich gelber Fleck. Die Wangen (malar space) sind 0,5–0,7 Mal so lang wie die basale Breite der Mandibeln. Die Laterotergite II–V sind schmal und unauffällig, weniger als 0,2 Mal so lang wie breit. Der Clypeusrand ist schwach konvex. Der Legebohrer der Weibchen ist leicht eingedrückt. Die obere Bohrerklappe weist schwache seitlich Zähnchen auf und ist seitlich nicht erweitert.
Verbreitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pimpla croceiventris kommt in tropischen und subtropischen Regionen Süd- und Mittelamerikas vor. Nachweise der Art gibt es aus Argentinien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Mexiko, Panama, Paraguay, Peru und Venezuela.[2]
Lebensweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Vertreter der Gattung Pimpla sind als idiobionte Endoparasitoide von Präpuppen und Puppen verschiedener Schmetterlinge bekannt. Eine bekannte Wirtsart von Pimpla croceiventris ist Cryptoblabes gnidiella aus der Familie Pyralidae.[2]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Pimpla croceiventris (Cresson, 1868). In: www.gbif.org. Global Biodiversity Information Facility (GBIF), abgerufen am 9. Februar 2026 (englisch).
- 1 2 3 German Antonio Villanueva-Bonilla, Diego Galvão de Pádua, Jober Fernando Sobczak: New records of Pimpla Fabricius, 1804 (Hymenoptera, Ichneumonidae, Pimplinae) from Brazilian northeast. In: Check List 17 )(1) DOI:10.15560/17.1.159. 2021, S. 159–165, abgerufen am 9. Februar 2026 (englisch).