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Philipp Gessler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Philipp Gessler (* 5. Februar 1967 in München) ist ein deutscher Journalist und Sachbuchautor.

Nach dem Abitur am Franziskanergymnasium Kreuzburg[1] und dem Studium von Geschichte, Theologie und Journalismus sowie Auslandsaufenthalten in Brasilien und Russland besuchte Gessler die Henri-Nannen-Schule und absolvierte ein Volontariat beim Deutschen Depeschendienst.

Danach war er Redakteur beim Magazin Focus und der taz[2] sowie bei Deutschlandfunk Kultur.[3] Zudem schrieb er regelmäßig Kommentare für die Jüdische Allgemeine.[4] Seit 2017 ist er Redakteur der evangelischen Monatszeitschrift Zeitzeichen[5].

Gessler war Vorstandsmitglied der internationalen Journalistenorganisation journalists.network.[6] 2022 trat er dem PEN Berlin bei.

Veröffentlichungen (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. Ein Hort der Liberalität. In: zeitzeichen.net. 27. August 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  2. Herder, Autorennotiz: Philipp Gessler, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  3. Claudius, Autorennotiz: Philipp Gessler, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  4. Jüdische Allgemeine, Artikelnachweis: Philipp Gessler, abgerufen am 8. Dezember 2018.
  5. Zeitzeichen: Redaktion, abgerufen am 8. Dezember 2012.
  6. Kress News: journalists network, 15. Dezember 2003, abgerufen am 8. Dezember 2021.