Paralbunea
| Paralbunea | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Paralbunea | ||||||||||||
| Serène, 1977 |
Paralbunea ist eine Gattung der Maulwurfskrebse mit sieben rezenten Arten.[1] Sie besiedeln die tiefe Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 5 und 82 m im tropischen Atlantik und im Indopazifik.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gattung hat die Merkmale der Maulwurfskrebse mit den Besonderheiten der Albuneinae. Der Carapax ist bis zu 15 mm lang und weist Borstenlinien auf, die auf die Furchen beschränkt sind. Die Stirnmitte ist konkav. Die Augen sind so breit wie lang. Die rückenseitige Antennulengeißel besteht aus 5 bis 145 Gliedern, die Antennengeißel aus mehr als drei Gliedern. Das Acicel (Seitenplatte am Ende des zweiten Antennenglieds, entspricht einem Exopoditen) der Antennen ist, im Gegensatz zu den anderen Gattungen der Unterfamilie, kürzer als das dritte Antennenglied.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gattung umfasst folgende rezente Arten:[1]
- Paralbunea chani Boyko, 2020
- Paralbunea chirotheca Boyko, 2020
- Paralbunea dayriti (Serène & Umali, 1965)
- Paralbunea intermedia (Balss, 1916)
- Paralbunea manihinei Serène, 1977
- Paralbunea paradoxa (Gordon, 1938)
- Paralbunea takedai Osawa & Fujita, 2012
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Paralbunea Serène, 1977. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Paralbunea Serène, 1977. In: Marine Decapod Crustacea. A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 297–298 (englisch).