Paracleistostoma
Erscheinungsbild
| Paracleistostoma | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Paracleistostoma | ||||||||||||
| De Haan, 1895 |
Paracleistostoma ist eine Gattung der Ocypodoidea mit neun rezenten Arten.[1] Sie bewohnen Flussmündungen und schlammige Sedimente und Mangroven in der Gezeitenzone im zentralen Indopazifik und in der gemäßigten Klimazone Australiens im Bundesstaat Queensland.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Carapax ist bis zu 8 mm lang, breiter als lang und größtenteils glatt. Die Stirn nimmt ein Drittel des Abstands zwischen den beiden äußeren Augenhöhlenwinkeln ein. Der Suborbitalkamm ist von oben sichtbar. Der vordere Seitenrand ist konvex und weist einen angedeuteten Lappen auf. Der zweite bis fünfte Somit des Pleons sind bei Männchen verschmolzen. Das erste Gonopodium ist am Ende angeschwollen und trägt ein oder mehr Anhängsel.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Gattung gehören folgende Arten:[1]
- Paracleistostoma crassipilum Dai in Dai, Yang, Song & Chen, 1986
- Paracleistostoma depressum De Man, 1895
- Paracleistostoma eriophorum Nobili, 1903
- Paracleistostoma laciniatum Rahayu & Ng, 2003
- Paracleistostoma longimanum Tweedie, 1937
- Paracleistostoma meilanense Liu HL & Huang JR, 2016
- Paracleistostoma quadratum Rahayu & Ng, 2003
- Paracleistostoma tomentosum Yang & Sun, 1993
- Paracleistostoma wardi (Rathbun, 1926)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wikispecies: Paracleistostoma – Artenverzeichnis
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Paracleistostoma De Man, 1895. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Paracleistostoma De Man, 1895. In: Marine Decapod Crustacea: A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 844.