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Operndiven, Operntunten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel Operndiven, Operntunten
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2020
Länge 53 Minuten
Stab
Regie Rosa von Praunheim
Drehbuch Rosa von Praunheim, Markus Tiarks
Produktion Arte, Rosa von Praunheim
Kamera Lorenz Haarmann, Dennis Pauls
Schnitt Mike Shephard, Rosa von Praunheim
Besetzung

Operndiven, Operntunten ist ein Dokumentarfilm von Rosa von Praunheim aus dem Jahr 2020.

Der Film untersucht die Parallelen zwischen dem extremen emotionalen Drama auf der Opernbühne und der Lebensrealität schwuler Männer. Er bietet neben historischen und soziologischen Einblicken auch amüsante Anekdoten.[1]

Der Film wurde für das Fernsehen produziert und erstmals 2020 auf Arte ausgestrahlt.

Die Kritiken zu Operndiven, Operntunten loben die persönliche, kurzweilige Darstellung schwuler Opernleidenschaft und von Praunheims neugierige, zurückhaltende Gesprächsführung. Besonders überzeuge die einfühlsame Verbindung von Interviews und Opernszene, die vielfältige Musikauswahl und der offene Blick auf Oper und Erotik. So entstehe ein faszinierendes, unterhaltsames und zugängliches Porträt, das die Begeisterung seiner Protagonisten unmittelbar vermittele.[2][3]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Dokumentarfilm über Musiktheaterliebende Schwule: Mit Rosa in die Oper. In: Der Tagesspiegel. Abgerufen am 29. September 2026.
  2. ↑ Operntunten in ihrem Element. In: Queer.de. 17. April 2020, abgerufen am 29. September 2026.
  3. ↑ Filmbesprechung: „Operndiven – Operntunten“ (Folles d’opéra) von Rosa von Praunheim. In: OpernLoderer. 16. April 2020, abgerufen am 29. September 2026.