Olecko
| Olecko | |||
|---|---|---|---|
| Basisdaten | |||
| Staat: | |||
| Woiwodschaft: | Ermland-Masuren | ||
| Powiat: | Olecko | ||
| Gmina: | Olecko | ||
| Fläche: | 11,42 km² | ||
| Geographische Lage: | 54° 2′ N, 22° 30′ O | ||
| Einwohner: | 15.721 (1. Januar 2024) | ||
| Postleitzahl: | 19-400 | ||
| Telefonvorwahl: | (+48) 87 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | NOE | ||
| Wirtschaft und Verkehr | |||
| Straße: | Ełk–Gołdap | ||
| Eisenbahn: | Kruglanken–Marggrabowa (1945 stillgelegt) Olecko–Suwałki (nur Güterverkehr) Treuburger Kleinbahnen (stillgelegt) Ełk–Tschernjachowsk (nur Güterverkehr) | ||
| Nächster int. Flughafen: | Warschau | ||
| Danzig | |||
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1782 | 1620 | ohne die Garnison (eine Schwadron Bosniaken)[2] |
| 1818 | 1908 | Kreisstadt und Wassermühle[9] |
| 1831 | 2490 | zur Hälfte Deutsche, zur anderen Hälfte Polen; Kreisstadt, mit einer evangelischen Kirche und einem alten Schloss[3] |
| 1867 | 4225 | am 3. Dezember[10] |
| 1871 | 3921 | am 1. Dezember, davon 3743 Evangelische, 69 Katholiken und 109 Juden[10] |
| 1875 | 4212 | [11] |
| 1880 | 4347 | [11] |
| 1885 | 4500 | am 1. Dezember, davon 4305 Evangelische, 87 Katholiken, ein sonstiger Christ und 107 Juden[12] |
| 1890 | 4887 | davon 108 Katholiken und 86 Juden (100 Polen)[11] |
| 1895 | 5048 | am 2. Dezember, davon 4882 Evangelische, 86 Katholiken, drei sonstige Christen und 77 Juden[13] |
| 1900 | 4878 | meist Evangelische[4] |
| 1905 | 5021 | [11] |
| 1910 | 5391 | am 1. Dezember, Stadt mit einer evangelischen Pfarrkirche, einer katholischen Pfarrkirche, einer Synagoge, einer Realschule, einer Höheren Mädchenschule und einer Landwirtschaftsschule[14][11] |
| 1933 | 6629 | [11] |
| 1939 | 7118 | [11] |
| Jahr | 2000 | 2024 |
|---|---|---|
| Einwohner | 16.128 | 15.721 |
Religionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Evangelisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kirchengebäude
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine evangelische Kirche gibt es in Olecko nicht mehr. Das einstige lutherische Gotteshaus, das auf dem früheren Marktplatz stand, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach abgeräumt.[15] Bei diesem Bauwerk hatte es sich um einen verputzten Backsteinbau aus dem 17. Jahrhundert mit dreiseitigem Schluss und vorgelegtem Westturm gehandelt.[16] Im Jahre 1901 war das Gebäude grundlegend renoviert worden.
Der Altaraufsatz im Inneren der Kirche war eine reiche Schnitzarbeit aus der Werkstatt des Johann Chr. Döbel von 1702, die Kanzel entstand bereits 1692. Die Orgel aus dem 17. Jahrhundert wurde 1857 umgebaut.
Bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts wurden in Marggrabowa zwei amtierende Geistliche genannt,[17] woraus erschlossen wird, dass damals bereits ein Gotteshaus bestand. Beim Tatareneinfall brannte die Kirche im Jahre 1656 nieder, wurde aber wieder aufgebaut.[15]
Auf dem Platz der kriegszerstörten evangelischen Pfarrkirche entstand zwischen 1984 und 1987 ein neues Kirchengebäude als Gotteshaus für die Katholiken.
Kirchengemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 1560 wurde in Marggrabowa eine evangelische Kirchengemeinde gegründet,[18] wenige Jahre also nach Einführung der Reformation in Ostpreußen. Im Jahre 1925 zählte sie in der Stadt und näheren Umgebung insgesamt 10.000 Gemeindeglieder in 16 Kirchspielorten. Sie wurden von zwei Geistlichen betreut und seit 1862 durch einen Hilfsprediger verstärkt.[17] Die Pfarrei gehörte bis 1945 zum Kirchenkreis Oletzko/Treuburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.
Aufgrund von Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung brach das kirchliche Leben ein. Eine neue evangelische Gemeinde konnte sich in der Zeit nach 1945 in Olecko nicht bilden. Evangelische Kirchenmitglieder besuchen die Kirchen in Gołdap (Goldap) bzw. Ełk (Lyck), die zur Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen gehören.
Friedhof
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In Olecko hat sich ein früherer evangelischer Friedhof (polnisch Cmentarz ewangelicki) erhalten. Er wurde um die Jahrtausendwende neu hergerichtet und am 25. Oktober 2003 wieder eingeweiht.[15]
Kirchenkreis Oletzko/Treuburg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Marggrabowa resp. Treuburg war bis 1945 Sitz der Superintendentur für den Kirchenkreis Oletzko/Treuburg, der in etwa dem Umfang des Kreises Oletzko mit einigen dazugehörigen Ortschaften aus dem Kreis Lyck entsprach. Ihm waren neun Kirchengemeinden mit acht Pfarreien zugeordnet:[18]
| Deutscher Ortsname | Änderungsname 1938 bis 1945 | Gründungs- jahr | Polnischer Name |
|---|---|---|---|
| Czychen | Bolken | (Reformationszeit) | Cichy |
| Gonsken | Herzogskirchen | 1741 | Gąski |
| Groß Czymochen | (ab 1928:) Reuß | 1906 | Cimochy |
| Marggrabowa (Oletzko) | (ab 1928:) Treuburg | 1560 | Olecko |
| Mierunsken/Eichhorn: | |||
| ** Mierunsken | Merunen | 1545 | Mieruniszki |
| ** Szceczinken | (ab 1916:) Eichhorn | 1913 | Szczecinki |
| Schareyken | Schareiken | 1581 | Szarejki |
| Schwentainen | 1577 | Świętajno | |
| Wielitzken | Wallenrode | (vorreformatorisch) | Wieliczki |
Katholisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kirchengebäude
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Stadt Olecko gibt es heute vier katholische Kirchengebäude:

- Die neugotische Kirche aus den Jahren 1859 bis 1861 bestand somit bereits vor 1945 als katholische Kirche. Im Jahre 1862 wurde die Kirche vom ermländischen Weihbischof Anton Frenzel geweiht. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten der Jahre 1987 bis 1989 wurde die Kirche erneut geweiht, dieses Mal von Bischof Edmund Piszcz aus Ełk (Lyck). Sie heißt heute Kościół Podwyższenia Krzyża Świętego („Kreuzerhöhungskirche“/„Heilig-Kreuz-Kirche“).
- In den Jahren 1984 bis 1987 wurde an der Stelle der einstigen und im Krieg zerstörten evangelischen Kirche ein neues – nun katholisches – Gotteshaus errichtet.[15] Am 15. August 1987 wurde es von Bischof Edmund Piszcz geweiht. Es trägt den Namen Kościol Niepokalanego Poczęcia Maryi Panny („Mariä-Empfängnis-Kirche“).

- Zwischen 1990 und 1994 entstand die dritte Kirche in Olecko. Sie wurde am 16. September 1994 von Bischof Edward Samsel eingeweiht. Ihr Name lautet: Kościół Świętej Rodziny („Heilige-Familie-Kirche“).
- Eine vierte Kirche wurde von 1994 bis 1995 errichtet, die am 28. Juni 1995 geweiht wurde. Die dazugehörige Pfarrgemeinde wurde am 1. September 1998 durch Bischof Wojciech Ziemba errichtet. Das Gotteshaus trägt den Namen Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny („Mariä-Himmelfahrt-Kirche“).
Pfarreien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zählte im Jahre 1890 die damalige katholische Pfarrei Marggrabowa lediglich 108 Kirchenglieder in der Stadt, so war eine weitaus größere Zahl von ihnen in einem den ganzen Kreis Oletzko umfassenden Bereich zu betreuen. Seit 1945 stellt sich die Situation ganz anders dar: heute gibt es in der Stadt Olecko vier katholische Kirchen, in der Umgebung der Stadt noch weitere neun Pfarrgemeinden. Sie gehören seit 1992 zum Bistum Ełk der Katholischen Kirche in Polen.
Dekanate Olecko
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Olecko ist der Sitz zweier Dekanate im Bistum Ełk:[19]
- Dekanat Olecko – Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Mary Panny, mit den Pfarreien:
- Cichy, Judziki, Kowale Oleckie, Olecko (Mariä Empfängnis), Olecko (Heilige Familie), Świętajno und Szarejki;
- Dekanat Olecko – Św. Jana Apostoła, mit den Pfarreien:
- Cimochy, Gąski, Olecko (Kreuzerhöhung), Olecko (Mariä Himmelfahrt), Szczecinki und Wieliczki.
Jüdisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Etwa ab 1830 ließen sich die ersten Juden in Olecko nieder und rund zehn Jahre später gründeten mehrere jüdische Familien dort eine kleine Gemeinde, die nach 1840 eine Synagoge und einen Friedhof errichtete. 1880 war die Gemeinde auf 103 Mitglieder angewachsen, zu Beginn der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft waren es noch etwa 75. Bis 1937 sank die Zahl auf 57 und bis 1939 auf 25. Bei der Reichspogromnacht wurde die Synagoge abgebrannt. Auch der Friedhof wurde zerstört. 1940 war die Stadt dann „judenfrei“.[20]
Gemeinde
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Zur Stadt-und-Land-Gemeinde (gmina miejsko-wiejska) Olecko mit einer Fläche von 266,6 km² gehören die Stadt selbst und 33 Dörfer mit 34 Schulzenämtern.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der am westlichen Ende der Stadt gelegene Bahnhof war ein regionaler Eisenbahn-Knotenpunkt.
1879 eröffnete die Preußische Ostbahn die Strecke Gołdap–Ełk (Goldap–Lyck). Es folgten 1908 und 1918 die Staatsbahnstrecken nach Kruklanki (Kruglanken) und Suwałki. Die 1911 eröffneten Treuburger Kleinbahnen nach Mieruniszki (Mierunsken) – Garbassen und Schwentainen bei Sulejki (Suleiken) wurden 1944/1945 zerstört und sind nicht wieder aufgebaut worden.
Im Sommer 2008 gab es Reisezugverbindungen nach Suwałki (nur Schnellzüge, teils nur in den Sommermonaten) und Ełk (zwei tägliche Personenzüge sowie Schnellzüge, teils nur in den Sommermonaten). 2018 findet nur noch Güterverkehr statt; Ladegut ist Kies.
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter Acht (1911–2010), Diplomatiker und Historiker
- August Ballnus (1807–1871), Stifter des Ballnus’schen Waisenhauses
- Julius Bergenroth (1817–1896), Altphilologe, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, Ehrenbürger von Thorn
- Gustav Adolf Bergenroth (1813–1869), Historiker
- Kurt Blumenfeld (1884–1963), Zionist
- Theo von Brockhusen (1882–1919), Maler
- Józef Gajewski (1948–2010), Bürgermeister von Suwałki
- Werner Hoosmann (1887–1947), Stadtkämmerer, kommissarischer Oberbürgermeister in Mülheim an der Ruhr
- Ernst Gustav Jäger (1880–1954), Bildhauer
- Miriam Magall (1942–2017), deutsch-israelische Schriftstellerin, Publizistin und Übersetzerin
- Alfred Prang (1887–1967), Ministerialdirektor
- Armin Schmidtke (* 1943), Psychologe
- Theodor Tolsdorff (1909–1978), Generalleutnant der Wehrmacht
- Brigitte Traupe (* 1943), geborene Brewitz, Lehrerin und Politikerin (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages
- Irma Uschkamp (1929–2014), Politikerin
- Arthur Zimmermann (1864–1940), Diplomat.
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Marggrabowa beziehungsweise Treuburg spielt eine maßgebliche Rolle in dem im Jahr 1932 angesiedelten Kriminalroman Die Akte Vaterland. Gereon Raths vierter Fall von Volker Kutscher, der die Volksabstimmung von 1920 und das Selbstverständnis der Stadt in den letzten Jahren der Weimarer Republik thematisiert.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Marggrabowa, Stadt, am Ausfluss der Lega an dem Oletzkoer See, Kreis Oletzko, Regierungsbezirk Gumbinnen, Provinz Ostpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Marggrabowa (meyersgaz.org).
- Adolf Bötticher: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen, Heft VI: Masuren. Königsberg 1896, S. 67–72 (Google Books).
- Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 38–39; Textarchiv – Internet Archive.
- August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 454, Nr. 64; Textarchiv – Internet Archive.
- Franz Tetzner: Die Slawen in Deutschland. Salzwasser Verlag, Paderborn 2013, ISBN 978-3-95800-646-1, S. 194 (google.de).
- Martin Zeiller: Marggraffstadt. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (= Topographia Germaniae. Band 13). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1652, S. 37 (Volltext [Wikisource]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- olecko.pl Offizielle Website der Stadt (mehrsprachig).
- Stadt Treuburg (Territorial.de)
- Stadtgeschichte Marggrabowa / Olecko / Treuburg. ostpreussen.net
- Geschichte, Geographie, Karten. olecko.info
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ umgangssprachlich auch: Hamburg
- 1 2 Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg / Leipzig 1785, S. 38–39; Textarchiv – Internet Archive.
- 1 2 August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 454, Nr. 64; Textarchiv – Internet Archive.
- 1 2 Marggrabowa. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 13: Lyrik–Mitterwurzer. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 281 (Digitalisat. zeno.org).
- ↑ Herbert Marzian, Csaba Kenez: Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreußischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Hrsg.: Göttinger Arbeitskreis. 1970, S. 63.
- ↑ Darstellung der Kreisgemeinschaft Treuburg
- 1 2 Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen 1925.
- ↑ Erich Keyser: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte, Bd. I: Nordostdeutschland. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1939, S. 113.
- ↑ Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 3: Kr–O, Halle 1822, S. 114, Ziffer 455 (Google Books)
- 1 2 Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 298–299, Ziffer 1 (Google Books).
- 1 2 3 4 5 6 7 Michael Rademacher: Treuburg. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preussen – Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen, Band I: Provinz Ostpreußen, Berlin 1888, S. 340–341, Ziffer 1 (Google Books).
- ↑ Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preussen – Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 2. Dezember 1895, Band I: Provinz Ostpreußen, Berlin 1898, S. 334–335, Ziffer 1 (Google Books).
- ↑ Marggrabowa, Stadt, am Ausfluss der Lega an dem Oletzkoer See, Kreis Oletzko, Regierungsbezirk Gumbinnen, Provinz Ostpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Marggrabowa (meyersgaz.org).
- 1 2 3 4 Kirchen in Treuburg
- ↑ Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 2: Bilder ostpreußischer Kirchen. Göttingen 1968, S. 116, Abb. 526, 527.
- 1 2 Friedwald Moeller: Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945. Hamburg 1968, S. 91.
- 1 2 Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 3: Dokumente. Göttingen 1968, S. 484.
- ↑ Die Dekanatsgemeinden Olecko. ( des vom 30. Juni 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Website des Bistums Ełk.
- ↑ The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust. Vol. 3, New York University Press, New York 2001, S. 1322.


