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Oberwiesenacker

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Oberwiesenacker
Stadt Velburg
Koordinaten: 49° 17′ N, 11° 37′ OKoordinaten: 49° 17′ 9″ N, 11° 37′ 2″ O
Höhe: 512 m ü. NHN
Einwohner: 684 (Jan. 2024)[1]
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 92355
Vorwahl: 09182
St Willibald – Oberwiesenacker

Oberwiesenacker ist ein Gemeindeteil der Stadt Velburg im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.[2]

Das Pfarrdorf liegt sieben Kilometer nordnordwestlich des Stadtzentrums. Unweit des nordwestlichen Ortsrandes verläuft die Staatsstraße 2240, die zur Anschlussstelle Neumarkt-Ost der Bundesautobahn 3 führt.

Die Gemarkung Oberwiesenacker liegt teils auf dem Gemeindegebiet von Pilsach, teils auf dem Gemeindegebiet von Velburg. Sie hat eine Fläche von 19,607 km² und ist in 2016 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9725,78 m² haben.[3] In der Gemarkung liegen die Gemeindeteile Gehermühle, Habertshofen, Habsberg, Hilzhofen, Oberweickenhof, Oberwiesenacker, Richthof, Unterweickenhof und Unterwiesenacker.[4]

Oberwiesenacker war eine selbstständige Gemeinde im Landkreis Parsberg; zu ihr gehörten außerdem die Gemeindeteile Gehermühle, Habertshofen, Habsberg, Hilzhofen, Oberweickenhof, Richthof, Unterweickenhof und Unterwiesenacker.[5] Am 1. Mai 1978 wurde diese Gemeinde aufgelöst. Der größere Teil wurde in die Stadt Velburg umgegliedert. Ein kleinerer Teil kam zur Gemeinde Pilsach.[6]

Sehenswürdigkeiten

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Im Ort befindet sich die Pfarrkirche St. Willibald. In die Liste der Baudenkmäler in Oberwiesenacker sind außerdem ein Bildstock aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts und zwei Wohnstallhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert eingetragen.

Commons: Oberwiesenacker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Stadt Velburg – Oberwiesenacker. Abgerufen am 3. Oktober 2024.
  2. Stadt Velburg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 28. April 2026.
  3. Gemarkung Oberwiesenacker (094661). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 28. April 2026.
  4. Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 28. April 2026.
  5. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961, München 1964, Sp. 580
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 650 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).