Zum Inhalt springen

Norbert Labenz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Norbert Labenz (* 6. Juli 1929 in Hannover;[1] † 6. Juni 2026 ebenda[2]) war ein deutscher Bildhauer[3] und Dichter.[4]

Marktfrau in Springe, 1986

Der gegen Ende der Weimarer Republik geborene Norbert Labenz besuchte das Humanistische Gymnasium und in der Nachkriegszeit die Werkkunstschule Hannover.[3]

Ab 1952 wurde Labenz als freier Bildhauer tätig. Seine Arbeiten umfassten alle Bereiche der bildenden Künste. Neben öffentlichen und privaten Aufträgen übernahm er auch Aufträge für die Industrie in den Gebieten Entwicklung und Design.[3]

Im Rahmen des Junior-Wettbewerbs „Kunst + Architektur 78“ wurde Labenz „für beispielhafte Integration von Kunst und Architektur im öffentlichen Raum“ ausgezeichnet.[3]

1979 unterhielt Norbert Labenz Wohnung und Atelier unter der Adresse Besselhof 5 in Hemmingen.[3]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Gedenkseite Norbert Labenz. Gebr. Lautenbach Bestattungshaus GmbH & Co. KG, abgerufen am 21. Juni 2026.
  2. ↑ Traueranzeige in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 20. Juni 2026, abgerufen am 20. Juni 2026
  3. 1 2 3 4 5 Verzeichnis bildender Künstler in Hannover, 1. Auflage 1.–5. Tausend, hrsg. vom Kulturamt der Landeshauptstadt Hannover, Hannover: Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei, 1979, ISBN 978-3-87706-020-9 und ISBN 3-87706-020-X, S. 125
  4. ↑ Vergleiche die Angaben der Deutschen Nationalbibliothek