2015 – Sieger VMV Ranglistenturnier Freest 2016 – Sieger Smart Super Cup Kühlungsborn 2016 – 5. Platz DM 2018 – 2. Platz 2-Sterne Jinjiang 2018 – 3. Platz DM 2019 – WM-Teilnehmer 2019 – 2. Platz 4-Sterne Tokio 2019 – 5. Platz 5-Sterne Wien 2020 – 2. Platz DM 2021 – 5. Platz EM 2022 – 3. Platz Challenge Kuşadası 2022 – WM-Teilnehmer 2022 – Sieger German Beach Tour Bremen 2022 – 3. Platz Elite16 Hamburg 2022 – 5. Platz EM 2022 – Deutscher Meister 2023 – 3. Platz Elite16 Tepic 2023 – Sieger German Beach Tour Bremen 2 2023 – Sieger King of the Court Luxemburg 2023 – Sieger German Beach Tour München 1 2023 – 5. Platz EM 2023 – Deutscher Meister 2023 – 2. Platz Elite16 Paris 2023 – 9. Platz WM 2023 – Sieger King of the Court Doha 2023 – 7. Platz WPT Finale Doha 2024 – 4. Platz Elite16 Doha 2024 – 4. Platz Elite16 Tepic 2024 – 4. Platz Elite16 Brasília 2024 – 2. Platz Elite16 Espinho 2024 – Sieger King of the Court Hamburg 2024 – 4. Platz Elite16 Wien 2024 – Olympiasilber 2024 – Vizeeuropameister 2024 – Deutscher Meister 2024 – Beachvolleyballer des Jahres 2024 – 5. Platz WPT Finale Doha 2025 – Sieger German Beach Tour Düsseldorf 2 2025 – 5. Platz EM 2025 – 2. Platz Challenge Baden 2025 – 3. Platz DM 2025 – 4. Platz WM
Auf den Elite16-Turnieren der World Beach Pro Tour 2023 erreichten Wickler/Ehlers fast ausnahmslos Top-Ten-Platzierungen. Auf der German Beach Tour 2023 siegten sie im Mai beim zweiten Turnier in Bremen sowie im Juli beim ersten Turnier in München. Auch beim „European Final“ des King of the Courts in Luxemburg standen sie oben auf dem Treppchen. Bei der Europameisterschaft 2023 in Wien erreichten sie erneut Platz fünf. Bei der deutschen Meisterschaft konnten sie ihren Vorjahrestitel verteidigen. Beim Elite16-Turnier in Paris kamen Ehlers/Wickler bis ins Finale, wo sie gegen Perušič/Schweiner unterlagen. Bei der Weltmeisterschaft in Tlaxcala erreichten sie als Gruppensieger die Hauptrunde. Nach einem Sieg über die Österreicher Julian Hörl und Alexander Horst schieden sie im Achtelfinale gegen die Polen Michał Bryl und Bartosz Łosiak aus. Im Dezember 2023 in Doha wurden Wickler/Ehlers Siebte bei den World Tour Finals und Sieger beim King of the Court Final.
2024 wurden sie bei den Elite16-Turnieren im März in Doha, im April in Tepic und im Mai in Brasília jeweils Vierte. Der erste Finaleinzug des Jahres und der zweite bei der Pro Tour überhaupt gelang den Deutschen, als sie in Espinho in der Vorschlussrunde die Niederländer van de Velde/Immers bezwangen, jedoch im Anschluss den schwedischen amtierenden Europameistern Jonatan Hellvig und David Åhman unterlagen. Anfang Juni wurden Wickler/Ehlers Sieger beim King of the Court in Hamburg. Über die Weltrangliste qualifizierten sich Wickler/Ehlers als bestes deutsches Duo für die Olympischen Spiele in Paris. Nach zwei Viertelfinalteilnahmen in Ostrava und Gstaad standen die beiden in Wien bereits zum fünften Mal in der Saison in der Vorschlussrunde bei einem Elite16. Beim olympischen Beachvolleyballturnier in Paris erreichten sie als Sieger ihrer Vorrundengruppe das Achtelfinale, in dem sie gegen die Brasilianer George Wanderley und André Loyola gewannen. Im Viertelfinale gewannen sie gegen die Niederländer Stefan Boermans und Yorick de Groot und im Halbfinale gegen die norwegischen Titelverteidiger Anders Mol und Christian Sørum. Im Finale verloren Wickler/Ehlers gegen die schwedischen Weltranglistenersten David Åhman und Jonatan Hellvig und gewannen die Silbermedaille. Dafür wurden sie – wie alle deutschen Medaillengewinner der Olympischen Spiele in Paris – am 4. November 2024 vom Bundespräsidenten mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[6] Bei der Europameisterschaft in den Niederlanden erreichten Wickler/Ehlers erneut das Endspiel, das sie gegen die Letten Mārtiņš Pļaviņš und Kristiāns Fokerots verloren und Vizeeuropameister wurden. Bei der deutschen Meisterschaft gewannen sie den Titel zum dritten Mal in Folge. Im Oktober wurde Nils Ehlers als Deutschlands Beachvolleyballer des Jahres 2024 ausgezeichnet. Beim Saisonfinale in Doha erreichte das deutsche Team den fünften Platz.
Am 17. März 2025 wurden Wickler/Ehlers für zwei Wochen FIVB-Weltranglistenerste.[7] Auf der German Beach Tour 2025 siegten sie im Mai beim zweiten Turnier in Düsseldorf. Auf der World Beach Pro Tour schieden sie bei den Elite16-Turnieren in Saquarema und in Ostrava jeweils nach der Vorrunde aus. Bei den Challenge-Turnieren erreichten sie in Alanya das Achtel- und in Stare Jabłonki das Viertelfinale. Auch im Juli erreichten sie beim Elite16-Event in Gstaad das Viertelfinale. Bei der Europameisterschaft in Düsseldorf erreichten Wickler/Ehlers das Viertelfinale, das sie gegen die Schweden Åhman/Hellvig verloren und Fünfte wurden. Im August standen die Deutschen beim Challenge-Event in Baden im Endspiel, das gegen die jungen Schweden Jacob Hölting Nilsson und Elmer Andersson mit 0:2 verloren ging. Bei der deutschen Meisterschaft gab es für die Titelverteidiger Platz drei. Nach zwei fünften Plätzen auf der World Tour im Oktober´in Newport Beach und in Kapstadt erreichten Wickler/Ehlers bei der Weltmeisterschaft in Adelaide nach Siegen u.a. über Mol/Sørum und über Perušič/Schweiner das Halbfinale, verloren allerdings gegen Hellvig/Åhman und anschließend auch gegen die Franzosen Téo Rotar und Arnaud Gauthier-Rat.
Wegen Wicklers Schulterproblemen konnten Ehlers/Wickler in der ersten Monaten 2026 nicht im Sand antreten.
Das Spiel von Nils Ehlers lebt von seiner enormen Handlungshöhe. Mit 2,11 Metern gehört er zu den größten Spielern der World Tour. Viele seiner Abschlüsse gehen entweder über die Fingerspitzen des Blockers ins Aus oder mit viel Tempo auf die letzten Meter des Spielfelds.[8]