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Neugilching

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Neugilching
Gemeinde Gilching
Koordinaten: 48° 6′ N, 11° 18′ OKoordinaten: 48° 5′ 46″ N, 11° 17′ 49″ O
Einwohner: 3566 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 82205
Vorwahl: 08105

Neugilching ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gilching im oberbayerischen Landkreis Starnberg.

Das Dorf Neugilching liegt südwestlich von Gilching und oberhalb der Bundesautobahn 96.

Haltepunkt Neugilching

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Nordöstlich des Ortes befindet sich der an der Bahnstrecke München-Pasing–Herrsching gelegene Haltepunkt Neugilching (Lage), der seit 1972 von der S-Bahn München und seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 von der Linie S8 (Flughafen MünchenHerrsching) bedient wird.[1] Der Haltepunkt ist einer von dreien auf dem Gemeindegebiet Gilchings.

Linie Linienverlauf
S8 Herrsching Seefeld-Hechendorf Steinebach Weßling Neugilching Gilching-Argelsried Geisenbrunn Germering-Unterpfaffenhofen Harthaus Freiham Neuaubing Westkreuz Pasing Laim Hirschgarten Donnersbergerbrücke Hackerbrücke Hauptbahnhof Karlsplatz (Stachus) Marienplatz Isartor Rosenheimer Platz Ostbahnhof Leuchtenbergring Daglfing Englschalking – Johanneskirchen Unterföhring Ismaning – Hallbergmoos Flughafen Besucherpark Flughafen München

Sonderflughafen Oberpfaffenhofen

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Südwestlich von Neugilching und jenseits der Bundesautobahn 96 befindet sich der 1938 eröffnete Sonderflughafen Oberpfaffenhofen. Ein Teil Neugilchings ist dem auf dem Flugplatz entstehenden Fluglärm ausgesetzt. Aufgrund dieser Problematik sind in der Vergangenheit mehrere Bürgerinitiativen entstanden. Bis zum Jahre 2008 wurde der Flughafen ausschließlich als Werks- und Forschungsflughafen genutzt. Im Jahre 2008 erhielt die Betreibergesellschaft vom Luftamt Südbayern die Genehmigung für eine Erweiterung des Flugbetriebs auf den so genannten „qualifizierten Geschäftsreiseflugverkehr“ und somit auf die Allgemeine Luftfahrt.

Commons: Neugilching – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Pläne des MVV-Schnellbahnnetzes von 1972 bis heute. Abgerufen am 25. September 2024.