Netzschkau
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 37′ N, 12° 15′ O | |
| Bundesland: | Sachsen | |
| Landkreis: | Vogtlandkreis | |
| Verwaltungsgemeinschaft: | Netzschkau-Limbach | |
| Höhe: | 378 m ü. NHN | |
| Fläche: | 12,51 km² | |
| Einwohner: | 3570 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 285 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 08491 | |
| Vorwahl: | 03765 | |
| Kfz-Kennzeichen: | V, AE, OVL, PL, RC | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 5 23 260 | |
| LOCODE: | DE NZK | |
| Stadtgliederung: | Kernstadt; 6 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 12 08491 Netzschkau | |
| Website: | www.netzschkau.de | |
| Bürgermeister: | Mike Pürfürst (Gewerbeverein Netzschkau und Umgebung e. V.) | |
| Lage der Stadt Netzschkau im Vogtlandkreis | ||
Netzschkau ist eine Stadt im sächsischen Vogtlandkreis nordöstlich von Plauen.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Netzschkau liegt im Norden des sächsischen Vogtlandkreises. Der Ort befindet sich im Osten des Naturraumes Vogtland im sächsischen Teil des historischen Vogtlands. Im Norden bildet die Göltzsch die Landesgrenze zum Freistaat Thüringen. Der Kuhberg (510 m ü. NHN) im Ortsteil Brockau stellt die höchste Erhebung des nördlichen Vogtlands dar.
Stadtgliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zu Netzschkau gehören folgende Orts- und Siedlungsteile:
- Brockau (mit Dungersgrün, Eichmühle und Ziegelei)
- Foschenroda
- Weidig
Nachbargemeinden und -orte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Stadt Elsterberg im Vogtlandkreis | Stadt Reichenbach im Vogtlandkreis | |
| Gemeinde Limbach im Vogtlandkreis |
Die Gemarkung Netzschkau grenzt an folgende Orte:
| Kleingera mit Reuth | Reinsdorf ( |
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| Brockau | Mylau | ||||||
| Foschenroda | Lambzig | ||||||
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1687 bis 1910
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1933 bis 2001
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2003 bis 2012
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ab 2013
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- Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen
Eingemeindungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Ehemalige Gemeinde | Datum |
|---|---|
| Brockau mit Dungersgrün, Eichmühle und Ziegelei | 1. Januar 1999 |
| Foschenroda | 1. Januar 1974 |
| Lambzig | 1. April 1992 |
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stadtrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit der Stadtratswahl am 9. Juni 2024 verteilen sich die 16 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:
- GWVN: 12 Sitze
- CDU: 2 Sitze
- SPD: 1 Sitz
- Linke: 1 Sitz
| Wahlvorschlag | 2024[10] | 2019[11] | 2014[12] | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sitze | in % | Sitze | in % | Sitze | in % | ||
| Gewerbeverein Netzschkau und Umgebung e. V. | 12 | 72,7 | 9 | 54,3 | 8 | 45,7 | |
| CDU | 2 | 12,0 | 5 | 33,8 | 5 | 29,9 | |
| SPD | 1 | 8,4 | 2 | 11,9 | 2 | 11,2 | |
| Linke | 1 | 6,9 | – | – | 1 | 11,0 | |
| FDP | – | – | – | – | – | 2,1 | |
| Wahlbeteiligung | 66,3 % | 60,5 % | 50,1 % | ||||
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Februar 2013 wurde Mike Pürfürst (parteilos) im ersten Wahlgang zum Nachfolger von Werner Müller (SPD) gewählt.[13] Am 8. März 2020 wurde er mit 96,6 % der gültigen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 37,9 % im Amt bestätigt.[14]
| Wahl | Bürgermeister | Vorschlag | Wahlergebnis |
|---|---|---|---|
| 2020 | Mike Purfürst | Purfürst | 96,6 |
| 2013 | GWVN | 52,6 | |
| 2008 | Werner Müller | SPD | 54,5 |
| 2001 | 56,2 |
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „In Silber auf grünem Rasen ein Gärtner in blauer Arbeitskleidung, eine frischgepflanzte Linde festbindend; im rechten Obereck eine aus den Wolken ragende Hand, die aus einem Krug Wasser auf den Baum herabgießt.“[15] | |
| Wappenbegründung: Das Wappen ist in einigen Darstellungen von einem Spruchband umgeben, dessen Inhalt das Wappenbild erklärt: ‚Durch Gottes reichen Segen und meiner Obern Pflegen‘. |
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rosbach vor der Höhe am Taunus im hessischen Wetteraukreis (seit 1990)
Zudem ist Netzschkau Mitglied im Städteverbund Nordöstliches Vogtland.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bauwerke
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- Die Göltzschtalbrücke am Stadtrand von Netzschkau ist die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Sie wurde in den Jahren 1846 bis 1851 erbaut und steht unter Denkmalschutz.
- Das denkmalgeschützte Schloss Netzschkau, eines der ältesten spätgotischen Schlösser Sachsens, befindet sich im Stadtkern unter hohen Bäumen verborgen. Das Wohnschloss wurde um 1490 erbaut.
- Der 1900 errichtete Bismarckturm auf dem südwestlich von Netzschkau gelegenen Kuhberg ist ein 21 m hoher, denkmalgeschützter Aussichtsturm und ein beliebtes Ausflugsziel.[16]
- Das Rathaus wurde 1855 errichtet, 1912 erfolgte ein Anbau.
- Bismarckturm, dahinter der Rundfunkturm
- Rathaus
Kirchen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schlosskirche
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Unweit des Schlosses steht die Schlosskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde. Das im Stil des Klassizismus erbaute Gotteshaus war Nachfolgerin einer Kapelle, die sich bis zu deren Verfall im Schlossareal befand.[17] Als einer der wenigen Kunstschätze aus jener Kapelle konnte eine Predella gerettet werden, die das letzte Abendmahl Jesu darstellt. Diese Alabasterplastik im Halbrelief wurde durch den Schneeberger Bildhauer Böhm dem in der dortigen St.-Wolfgangs-Kirche befindlichen Cranach-Altar nachempfunden und ähnelt dem Vorbild bis in die Gesichtszüge hinein.
1629 ließ Carol Bose die erste Kirche neben dem Schloss errichten. Diese wurde 1814 wegen Baufälligkeit gesperrt, so dass die Gottesdienste mehrere Jahre im Saal des Schlosses gefeiert wurden. Am 30. April 1838 wurde schließlich der Grundstein zur neuen Schlosskirche gelegt, die 1840 geweiht wurde. 1892 wurden zwei seitliche Aufgangstürme zur Empore angebaut und die Kirche innen und außen saniert. 1908 erhält die Kirche eine neue Orgel und Buntglasfenster.[17] 1911 werden im Altarraum zwei große Figuren, die Apostel Petrus und Paulus darstellend, aufgestellt. Während der Zeit des Kirchenkampfes standen sich 1935 „Deutsche Christen“ und „Bekennende Kirche“ gegenüber, die Schlosskirche wurde für die „Bekennende Kirche“ gesperrt. Gräfin Frida von Schönburg-Glauchau, die seinerzeit das Schloss bewohnte, stand auf Seiten der „Bekennenden Kirche“ und ermöglichte während dieser Zeit Gottesdienste im Schlosshof unter einem Kreuz aus Eichenholz, das heute an der Ostseite der Kirche seinen Platz hat. Zum 100. Kirchweihfest 1940 sagte Superintendent Ficker aus Dresden in seiner Predigt: „Wer gegen die Gemeinde Christi kämpft, hat es mit dem lebendigen Gott selber zu tun.“ 1955/56 wurde eine moderne Gasluftheizung durch die Netzschkauer Maschinenfabrik „NEMA“ eingebaut und der Kircheninnenraum in diesem Zusammenhang saniert. 1971/71 erhält die Turmhaube ein neues Kupferdach, Turm und Schiff neuen Außenputz. Zur 350-Jahr-Feier der Stadt Netzschkau predigte Kirchenpräsident i. R. Martin Niemöller, der durch die Kirchenkampfzeit mit der Gemeinde verbunden war. 1981 wurde unter Mitwirkung von Domorganist Metz aus Zwickau die neue Orgel geweiht. Im Jahre 2000 konnte das Glockengeläut umfassend saniert werden, so dass hinfort alle vier Glocken aus Klangstahl durch elektrische Läutemaschinen betätigt werden können. Seit 2010 laufen die Arbeiten zur Generalsanierung der Kirche. 2010 wurde die Außenhülle des Turmes nach historischem Vorbild erneuert, im selben Jahr begann die Sanierung des Kirchendaches, das künftig in Kupfer eingedeckt sein wird und die historischen Dachgauben zurückerhält.
Katholische Kirche
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Auf der Mylauer Straße, unweit des Stadtkernes, befindet sich die 1991 geweihte Katholische Pfarrvikarie „St. Joseph“.
Apostolische Kirche
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für die apostolischen Kirchen hat Netzschkau eine besondere Bedeutung. Auf der Mylauer Berg befindet sich die so genannte Tränenkirche (heute nicht mehr genutzt) der Neuapostolischen Kirche der um 1900 ca. 600 Netzschkauer (ca. 10 % der Bevölkerung) angehörten. Um 1921 kam es zu einer Spaltung in der Gemeinde und der Reformiert-Apostolische Gemeindebund entstand, der heute „Am Birkenwäldchen“ sein größtes Kirchengebäude unterhält.
Weitere Kirchen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 1899 geweihte Evangelisch-methodistische Kirche steht in der Plauener Straße. Eine weitere kirchliche Gemeinschaft ist die Landeskirchliche Gemeinschaft.
Naturschutz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gedenkstätten
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Eine Gedenktafel in der Aula der Oberschule erinnert an den Netzschkauer Lehrer Felix Mauersberger, der nach geglückter Flucht aus dem Außenlager Lengenfeld des KZ Flossenbürg am 8. Mai 1945 an seinen erlittenen Misshandlungen starb. Ihm zu Ehren trägt die Schule auch heute noch seinen Namen. Am 14. November 2011 erfolgte die Weihe eines Denkmales im Park vor der Schlosskirche und soll auch künftige Generationen an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und die Töchter und Söhne Netzschkaus erinnern.
Museen
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- Vogtländisches Bergbaumuseum (Bergbaugeschichte der Region)
- Ketzels Mühle (Mühlengeschichte und Informationen zum Müllerhandwerk)
- Museum Schloss Netzschkau (Schlossgeschichte, Sonderausstellungen)
Wirtschaft und Infrastruktur
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Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zu DDR-Zeiten war in der Stadt der VEB Nema Netzschkau angesiedelt, der 1889 als Maschinenbauwerkstatt „Hofmann und Stark“ gegründet worden war und ab 1899 als „Netzschkauer Maschinenfabrik Franz Stark & Söhne“ firmierte. Der Betrieb war ein wichtiger Hersteller von kälte- und klimatechnischen Prüfkammern innerhalb des RGW und gehörte bis 1990 dem Kombinat ILKA Luft- und Kältetechnik an. Nach der Wende wurden die Unternehmensteile verkauft und schließlich abgewickelt[18].
In Netzschkau ist der Geschäftsbereich Lithodecor der Firma DAW SE ansässig.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1851 besitzt Netzschkau einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Leipzig–Hof. Durch den Ort verläuft die einstige Bundesstraße 173.
Zum Stand 13. Februar 2022 verkehren 5 Buslinien in Netzschkau. Die Linien 80 und 85 bilden zusammen einen Halbstundentakt (am Wochenende Stundentakt) nach Reichenbach bis zum Krankenhaus. Sie nehmen am Postplatz in Reichenbach am Rendezvous-System teil und bieten Anschlüsse in die ganze Stadt. Die Linien 83 und 84 binden in Netzschkau auf die Linie 80 durch.
| Linie | Endpunkte | Verlauf | Verkehrsunternehmen | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 80+ | Netzschkau ↔ Hauptmannsgrün | Reichenbach – Krankenhaus | Plauener Omnibusbetrieb | PlusBus, Teilnahme am Rendezvous |
| 83 | Reichenbach ↔ Treuen | Netzschkau – Limbach – Hartmannsgrün | Plauener Omnibusbetrieb | TaktBus, Teilnahme am Rendezvous über Linie 80 |
| 84 | Reichenbach ↔ Elsterberg | Netzschkau – Reimersgrün – Coschütz | Plauener Omnibusbetrieb | TaktBus, Teilnahme am Rendezvous über Linie 80 |
| 85 | Netzschkau ↔ Oberreichenbach | Reichenbach – Krankenhaus | Plauener Omnibusbetrieb | StadtBus, Teilnahme am Rendezvous |
| 86 | Mylau ↔ Netzschkau | Lambzig – Foschenroda | Plauener Omnibusbetrieb | RufBus |
Ausblick vom Fesselballon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sandra Gerbert: Die frühe Industrialisierung in den vogtländischen Städten Reichenbach, Mylau und Netzschkau. in: Sächsische Heimatblätter 66(2020)2, S. 106–112
- Falk Naumann: 325 Jahre Stadtrecht Netzschkau. Netzschkau 2012
- Richard Steche: Netzschkau. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 11. Heft: Amtshauptmannschaft Plauen. C. C. Meinhold, Dresden 1888, S. 39.
- Oliver Straub: Die Geschichte des Brandschutzwesens in Netzschkau. Netzschkau 2013
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der Stadt Netzschkau
- Netzschkau im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Literatur über Netzschkau in der Sächsischen Bibliografie
- Literatur von und über Netzschkau im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Einweihung einer Verzinkerei in Netzschkau Deutscher Fernsehfunk, 29. Dezember 1965 (Video im ARD-Retro-Angebot der ARD Mediathek)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2025 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 15. Mai 2022 (Gebietsstand 01.01.2025). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 4. Juli 2026. (Hilfe dazu).
- ↑ Ernst Eichler: Slawische Ortsnamen zwischen Saale und Neiße. Band III, Domowina-Verlag, Bautzen 1993, S. 16f.
- ↑ Uni Heidelberg - Antiquitäten-Zeitung — 2.1864
- ↑ Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 76 f.
- ↑ Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 23. November 2024; abgerufen am 24. Juli 2025.
- ↑ Weidig auf der Website der Stadt Netzschkau
- ↑ Geschichte des Unternehmens NEMA Netzschkau
- ↑ Zahlen und Fakten, auf netzschkau.de
- ↑ Wahlergebnisse | 2024 | Netzschkau, auf wahlen.sachsen.de
- ↑ Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse | 2024 | Netzschkau. wahlen.sachsen.de, abgerufen am 13. Oktober 2024.
- ↑ Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse | 2019 | Netzschkau. wahlen.sachsen.de, abgerufen am 13. Oktober 2024.
- ↑ Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse | 2014 | Netzschkau. wahlen.sachsen.de, abgerufen am 13. Oktober 2024.
- ↑ Netzschkau wählt Mike Purfürst ( vom 7. April 2017 im Internet Archive), auf blick.de
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Ergebnisse der Bürgermeisterwahlen 2020 – Netzschkau (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. Suche im Internet Archive), abgerufen am 7. April 2020
- ↑ Wappen von Netzschkau auf heraldry-wiki.com
- ↑ Bismarckturm Netzschkau ( vom 23. September 2015 im Internet Archive) auf bismarcktuerme.de
- 1 2 Ev-Luth Kirchenbezirk Vogtland: Ev.-Luth. Kirchenbezirk Vogtland - Ev.-Luth. Kirchgemeinde Netzschkau. Abgerufen am 24. April 2025 (deutsch).
- ↑ Firmengeschichte als PDF ( vom 13. Juli 2017 im Internet Archive), abgerufen am 19. Juni 2017

