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Neckarkanal

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Neckar in Mannheim: ein Schiff steuert den parallel verlaufenden Neckarkanal (oben) an
Staustufe bei Hirschhorn(1933). Rechts das Turbinenhaus zwischen Wehr und Schleuse.
Der Kocher mündet in den Neckarkanal Kochendorf
Der Kanalhafen Heilbronn ist ein Teil des Neckarkanals

Als Neckarkanal oder Neckar-Kanal bezeichnet man mehrere schiffbare, vom natürlichen Lauf des Neckars getrennte Seitenkanäle in Baden-Württemberg. Ihrer Funktion nach sind sie Schleusenkanäle oder Schleusen- und Kraftwerkskanäle und als solche Teilstrecken der staugeregelten Bundeswasserstraße Neckar, zählen also nicht zu den Schifffahrtskanälen.[1]

Darüber hinaus bestehen zwei schmale Kanäle mit der Bezeichnung Neckarkanal am nicht schiffbaren Oberlauf des Flusses.

Kanalabschnitte[2] mit Koordinaten, Gewässerkennzahlen[3] und Längenangaben;[3] die amtliche Benennung folgt in der Regel dem Rückflussort:

Für weitere Bauwerke siehe Liste der Neckarstaustufen von Mannheim, über Eberbach, Neckarsulm, Heilbronn und Plochingen.

Parallel zur heutigen Großschifffahrtsstraße verkehrt bereits seit 1879 die Neckartalbahn (Eisenbahn) überwiegend auf dem rechten Flussufer. Später entstanden parallel Abschnitte verschiedener Bundesstraßen.

Commons: Neckarkanal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. DIN 4054 Verkehrswasserbau; Begriffe; September 1977
  2. werden bei openstreetmap teilweise auch als Schleusen- oder Schifffahrtskanäle bezeichnet.
  3. 1 2 Zentraler Kartenserver der LUBW
  • Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest: Kompendium der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest. Organisatorische und technische Daten, Binnenschifffahrt, Aufgaben, Wasserstraßen. Eigenverlag, Mainz Juni 2007