Nanocassiope
Erscheinungsbild
| Nanocassiope | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Nanocassiope | ||||||||||||
| Guinot, 1967 |
Nanocassiope ist eine Gattung der Nanocassiopidae mit sieben Arten.[1] Sie besiedeln die Gezeitenzone, den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 0 und 220 m im tropischen Atlantik, in der gemäßigten Klimazone des Nordwestpazifiks, im westlichen und zentralen Indopazifik sowie im tropischen Ostpazifik.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Carapax ist bis zu 5,2 mm lang. Die Regionen sind nur im vorderen Teil abgrenzbar. Die Körner auf der Rückenseite sind gleichmäßig angeordnet, was die Gattung von Microcassiope unterscheidet. Der vordere Seitenrand ist mit drei Zähnen bewehrt, von denen der letzte am kleinsten ist. Der Merus des letzten Schreitbeins ist bis zu dreimal länger als breit.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Gattung gehören folgende Arten:[1]
- Nanocassiope alcocki (Rathbun, 1902)
- Nanocassiope granulipes (Sakai, 1939)
- Nanocassiope melanodactylus (A. Milne-Edwards, 1867)
- Nanocassiope neozelandica Ahyong, 2015
- Nanocassiope oblonga Davie, 1995
- Nanocassiope polita (Rathbun, 1894)
- Nanocassiope tridentata Davie, 1995
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Nanocassiope – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Nanocassiope Guinot, 1967. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 4. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Nanocassiope Guinot, 1967. In: Marine Decapod Crustacea. A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 785 (englisch).