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Muskete

Gesichtet
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Ein Musketier mit Gabelmuskete im Dreißigjährigen Krieg

Die Muskete (englisch musket, französisch mousquet; eigentlich Sperber, in Anlehnung an die Form des Hahnes) ist ein Vorderladergewehr mit glattem (zuglosem) Lauf. Die Muskete löste ab Ende des 16. Jahrhunderts schrittweise die Arkebuse ab und wurde im 18. Jahrhundert zur Hauptwaffe der Infanterie. Von der Arkebuse unterscheidet sich die Muskete hauptsächlich durch die größere Länge, die dem Geschoss eine höhere Mündungsgeschwindigkeit und dadurch gesteigerte Reichweite und Durchschlagskraft verlieh.

Luntenschlossmuskete samt Zubehör, 1. Hälfte 17. Jahrhundert (HGM)
Eine typische Muskete, hier eine Brown-Bess mit Bajonett

Der Begriff Muskete geht vermutlich auf italienisch mosca ‚Fliege‘ oder italienisch moschetto ‚Sperber‘ zurück. Der ersten Bedeutung nach sollten Musketiere wie stechende Fliegen um die versammelten Truppen der Pikeniere schwärmen. Die zweite Bedeutung bezieht sich auf die Geschwindigkeit mit der diese Vögel fliegen. Der Name könnte dann auf den Geschosskörper der Handfeuerwaffe und später auf die Waffe selbst übertragen worden sein. Vor allem im 16. Jahrhundert hatte die Soldatensprache zahlreiche Waffen nach Tieren benannt. Dabei spielte eine symbolische Übertragung von Eigenschaften eine große Rolle, die das zum Ausdruck brachten, was man sich von einer Waffe wünschte: Stärke, Kraft, Geschwindigkeit oder vernichtende Wirkung.[1.1]

Die Muskete besteht aus 3 bis 4 Hauptkomponenten: Lauf, Schaft, Abzug und Schloss. Schloss und Abzug bestanden jeweils aus bis zu 14 weiteren Teilen.[2.1] Das Luntenschloss gab es in zwei Varianten. Bei der ursprünglichen Variante bestand das Schloss aus einer flachen, rechteckigen Schlossplatte, die als Basis für den gesamten Mechanismus dient. Auf dieser Platte befand sich der Hahn, an dessen oberen Ende eine Halterung für die Lunte vorhanden war. Der Hahn wurde durch eine Feder unter Spannung gehalten und beim Betätigen des Abzugs in Richtung Zündpfanne bewegt. Dort entzündete die glimmende Lunte das in der Zündpanne befindliche Schwarzpulver, was wiederum die Treibladung im Lauf entzündete. Bei der zweiten Variante, die bis ins frühe 17. Jahrhundert zum Einsatz kam, wurde der Hahn mit einer Feder von der Zündpfanne weggedrückt. Beim Betätigen des Abzugs wurde diese Feder zusammengedrückt, wodurch der Hahn mit der Lunte auf die Zündpfanne traf.[3.1][4.1]

Das Radschloss besteht aus einem Metallrad, das mit Hilfe eines Federmechanismus gespannt wurde. Der Hahn, in dessen Klemmbacken sich ein Stück Schwefelkies befand, wurde zum Feuern nach unten geklappt, so dass er auf dem Rad auflag. Wurde der Abzug betätigt, entspannte sich die Feder, wodurch das Rad in Drehung versetzt wurde. Die dabei entstehenden Funken entzündeten das Schwarzpulver in der Zündpfanne.[3.1][2.2] Das Steinschloss ist der bekannteste Auslösemechanismus, der mit der Muskete in Verbindung gebracht wird. Es besteht ebenfalls aus einem Federmechanismus zum Spannen des Hahns. Zwischen den Hahnlippen befand sich ein festgeklemmter Feuerstein, der nach dem Betätigen des Abzugs zusammen mit dem Hahn nach vorn schnellte und dort zusammen mit der Batterie einen Funken erzeugte, welcher das Schwarzpulver in der Zündpfanne entzündete.[5.1]

Der Lauf bestand aus Eisen. Vom Ende des 17. Jahrhunderts wurden bevorzugt Hufeisennägel zur Herstellung verwendet. Durch die lange Bearbeitung mit dem Schmiedehammer wurde das Eisen von Unreinheiten befreit. Vom Orient kommend begannen Waffenschmiede ab dem 16. Jahrhundert, Läufe aus Damast herzustellen. Damaszenerstahl zeichnete sich durch eine hervorragende Beständigkeit gegenüber Gasdruck aus und verhinderte dank seiner Elastizität eine Verformung des Laufs.[1.2] Für den Schaft wurde bevorzugt Nussbaum und Ahorn verwendet.[5.2] Aber auch Kirchsbaum oder Buche kamen zum Einsatz.[6.1] Der Ladestock war im 16. und 17. Jahrhundert aus Holz. Ab dem 18. Jahrhundert wurde er schrittweise durch Ladestöcke aus Eisen oder Stahl ersetzt.[7.1]

Vor der weitreichenden Nutzung der Papierpatrone zu Beginn des 18. Jahrhunderts,[8.1] tatsächlich wurde die Papierpatrone noch ohne Kugel bereits im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden verwendet, musste das Schießpulver in so genannten Pulverflaschen oder Hörnern aufbewahrt werden. Diese Behältnisse waren mit einer verschließbaren Öffnung ausgestattet, der bei jedem Drücken einer Seitenfeder genau die richtige Menge Pulver durchließ. Eine andere Art, das Schießpulver mitzuführen, waren kleine Holzfläschen (die „Zwölf Apostel“), die an einem Bandolier befestigt waren.[5.3] Die Nutzung von Pulverhörnern blieb bis zum Ende der Muskete im 19. Jahrhundert die bevorzugte Methode unter Trappern, Jägern und anderen Nicht-Militärangehörigen. Die Papier-Patrone, welche vermutlich auf Leonardo da Vinci zurückgeht, bestand aus einer Pulverladung und einer Kugel, die in Papier eingewickelt war. Mitte des Jahrhunderts hatte sich die Papier-Patrone in ganz Europa und Amerika durchgesetzt.[8.1]

Zwar blieb das Grundprinzip des Ladens und Abfeuerns bei den unterschiedlichen Musketen gleich, konnte aber aufgrund der unterschiedlichen Schlösser dennoch variieren. Bei einer Luntenschlossmuskete musste aus Sicherheitsgründen zunächst die Lunte aus ihrer Halterung entfernt werden. Danach wurde die korrekte Menge an Schießpulver aus dem Pulverhorn in den Lauf geschüttet. Anschließend wurde der Ladestock aus seiner Halterung entnommen und Kugel sowie Pulver bis auf den Laufboden gedrückt. Nachdem der Ladestock wieder in seine Halterung geschoben wurde, wurde der Pfannendeckel geöffnet und das Zündpulver aus einer kleineren Pulverflasche in die Pfanne gegeben. Der Deckel wurde wieder geschlossen und überschüssige Pulverkörner wurden vorsichtig weggeblasen. Zuletzt wurde die Lunte wieder in ihre Halterung befestigt und der Hahn gespannt.[5.4]

Handelte es sich um eine Steinschlossmuskete wurde die Waffe waagerecht in der linken Hand gehalten. Dann wurde der Hahn halb gespannt und der Pfannendeckel geöffnet. Anschließend wurde eine Papierpatrone aus der Patronentasche entnommen. Der Soldat führte die Papierpatrone zum Mund und biss das Ende ab. Eine kleine Menge Pulver wurde in die Pfanne geschüttet und der Pfannendeckel anschließend geschlossen. Um die Hauptladung einzubringen, wurde die Muskete senkrecht aufgestellt. Das restliche Pulver, das Papier das als Füllmaterial diente und die Bleikugel wurden über die Mündung in den Lauf geschüttet bzw. gedrückt. Dann wurde der Ladestock aus seiner Halterung gezogen umgedreht und in den Lauf geführt, um die Ladung fest auf den Laufboden zu stoßen. Anschließend wurde der Ladestock wieder in die Halterung unter dem Lauf zurückgesteckt. Um zu feuern musste der Hahn nur noch voll gespannt werden. Es wurde selten gezielt, stattdessen wurde die Muskete meist nur in die Richtung des Feindes gerichtet und abgefeuert.[9.1]

Taktik und Wirkung

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Die Nutzung der Muskete führte zu grundlegenden Veränderungen in der Kriegstaktik. Moritz von Nassau entwickelte in den 1590er Jahren das erfolgreichste Konzept. Er ließ sich von römischen Militärschriftstellern inspirieren. Wilhelm Ludwig von Nassau, ein Cousin von Moritz, erkannte nach der Lektüre von Aelianus Tacticus, dass durch die Rotation der Musketierreihen eine gleichmäßige Feuerrate aufrechterhalten werden konnte. Dieses System ermöglichte es den Soldaten, in Gruppen zu feuern und sich dann nach hinten zu bewegen, um nachzuladen, während eine andere Gruppe feuerte, wodurch ein kontinuierliches Musketenfeuer entstand und die langsame Feuerrate der Vorderlader-Musketen ausgeglichen wurde.[10.1]

Diese Entwicklung veränderte die Art und Weise, wie Armeen auf dem Schlachtfeld eingesetzt wurden. Die Streitkräfte stellten sich nun weiter auseinander auf, um sowohl die Wirksamkeit ihres eigenen Feuers zu erhöhen als auch ihre Anfälligkeit für feindliches Feuer zu verringern. Durch die lineare Anordnung der Truppen konnten mehr Soldaten gleichzeitig auf den Feind feuern, was die Tödlichkeit der Gefechte erhöhte. Dies bedeutete jedoch auch, dass mehr Soldaten in den direkten Kampf verwickelt waren, was von jedem Einzelnen mehr Disziplin, Geschick und Mut erforderte. Der Erfolg hing davon ab, dass Soldaten und ganze Einheiten komplexe Manöver schnell und koordiniert ausführten. Um dies zu erreichen, wurde die Größe der Militäreinheiten reduziert, um eine bessere Ausbildung und Kontrolle zu ermöglichen.[10.2]

Die Kompanien wurden kleiner, und große Regimenter wurden durch überschaubarere Bataillone ersetzt. Graf Johann von Nassau trug zu diesen Reformen bei, indem er Übungsbücher verfasste und 1616 in Siegen eine Militärakademie zur Ausbildung junger Offiziere gründete. Der Lehrplan umfasste praktischen Unterricht mit Waffen, Karten und Modellen, außerdem wurden Handbücher, die auf niederländischen Methoden basierten, veröffentlicht. Diese niederländischen Ausbildungstechniken und taktischen Systeme verbreiteten sich schnell in ganz Europa, insbesondere in protestantischen Regionen, da viele Ausländer in der niederländischen Armee dienten oder aus veröffentlichten Abhandlungen lernten.[10.3]

Aufgrund des glatten Laufes, der Kugelform des Geschosses, und dem daraus entstehenden Spielraums neigen Musketen zu großer Streuung und damit zu geringer Treffgenauigkeit. Die typische effektive Reichweite für Musketen lag zwischen 70 und maximal 100 Metern, wobei 75 Prozent der Ziele getroffen wurden. Zeitgenössische Tests u. a. in Preußen und England zeigten, dass Treffer jenseits von 140 Metern nahezu ausgeschlossen waren.[1.3][11.1] Die Aussage, dass Musketen, hier die Brown Bess, Mündungsgeschwindigkeiten von 450 m/s erreichen, ist auf fehlerhafte Experimente zurückzuführen. 1845 erreichte Alfred Mordecai, ein Offizier der US-Armee und Waffenexperte der US-Armee-Waffenabteilung, bei Versuchen Geschwindigkeiten von bis zu 610 m/s, verwendete dabei jedoch eine Muskete des kleineren Kalibers von 18 mm und leichteren Kugeln (ca. 26 g). Zudem verwendete Mordecai neueres, wirksameres Schießpulver und in einigen Fällen Testladungen. Der britische Mathematiker und Ingenieur Benjamin Robins überschritt 1742 ebenfalls 610 m/s, verwendete dabei jedoch eine Pulverladung von 18 g, was fast dem Doppelten der im Feld eingesetzten Ladung entsprach.[12.1] Realistischere Geschwindigkeiten lagen vermutlich bei 320 m/s.[13.1]

Zubehör und Sonderformen

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Um den Nachteil der Muskete im Nahkampf auszugleichen, wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts das Bajonett eingeführt. Zunächst noch als Spundbajonet, das in den Lauf gesteckt wurde, gab es ab dem 18. Jahrhundert das Tüllenbajonet, das mit einer Muffe über das Ende des Laufs gesteckt wurde. Um die Belastung der Soldaten im Kampf zu reduzieren, das Gewicht der frühen Musketen betrug bis zu 8 kg, wurden sogenannte Musketengabeln als Auflage genutzt. Mit dem Aufkommen leichterer Musketen Ende des 17. Jahrhunderts verschwand die Musketengabel wieder vom Schlachtfeld.[14.1][1.4]

Zur Herstellung des Laufes wurde ein rechteckiges Eisenblech so vorgeformt, dass es an einem Ende dicker als am anderen war (um der späteren Pulverkammer mehr Wandstärke zu verleihen). Das Blech wurde um einen Metallstab gefaltet und die sich überlappenden Kanten wurden abschnittsweise erhitzt und durch Hammerschläge nahtlos feuerverschweißt. Nach dem Feilen und Polieren der Außenfläche wurde am dicken Ende das Schwanzschraubengewinde geschnitten.[5.5] Der fertig geschmiedete und geschliffene Lauf wurde anschließend auf einer Bohrbank von ihnen von Rückständen oder Einschlüssen befreit.[1.5] Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts wurde dieser Prozess mechanisiert. Statt die Eisenbleche mit dem Hammer auf die richtige Dicke und Form zu treiben, wurden sie durch Walzen geschickt. Der Durchmesser der Walzen war so eingestellt, dass das Blech direkt in der gewünschten verjüngten Form (am Patronenlager dicker, zur Mündung hin dünner) aus der Maschine kam. Die vorgeformte Platte wurde grob zu einem Rohr gebogen auf Schweißtemperatur erhitzt. Ein Metallstab wurde in das Rohr geschoben, um es von innen zu stabilisieren. Das glühende Rohr wurde zügig durch rotierende Walzen gepresst und somit verschweißt.[5.6]

Die einzelnen Schlossteile wurden aus Eisen gefertigt und unter dem Schmiedehammer unter Verwendung verschiedener Gesenke bearbeitet. Die geschmiedeten Teile wurden weichgeglüht, von Zunder befreit, anschließend in Form gefeilt, erneut erhitzt und wieder abgekühlt, erneut auf Maß gefeilt, zusammengesetzt und, sobald sie korrekt passten, gehärtet. Die Haupt-, Batterie-, Abzugs- und Schlossfedern bestanden aus Stahl und wurden ebenfalls gehärtet. Anschließend erfolgte das Polieren der Schlossteile. Neben reinem Eisen wurden für Beschläge verschiedene Legierungen aus Messing, Bronze und Eisen verwendet. Anfänglich wurden die Beschläge aus gehämmertem Metall ausgestanzt und anschließend in Form gebracht. Später wurden die Teile in Manufakturen direkt in Sand- oder Tonformen gegossen geformt und hartgelötet.[1.6]

Einzelnachweise

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  1. Heinrich Müller: Guns, Pistols Revolvers: Hand-firearms from the 14th to the 19th Centuries. Orbis, London, ISBN 0-85613-365-5.
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      S. 88.
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      S. 126.
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      S. 45, 106 f.
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      S. 109.
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      S. 112 ff.
  2. Leonid Tarassuk, Claude Blair (Hrsg.): The Complete Encyclopedia of Arms & Weapons. Simon and Schuster, New York 1982, ISBN 0-671-42257-X.
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      S. 279–281.
    2. ↑
      S. 279.
  3. Howard L. Blackmore: Guns and Rifles of the World. Chancellor Press, London 1965.
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      S. 19.
  4. Claude Blair: The Sixteenth Century. In: Hugh Pollard (Hrsg.): Pollard's History of Firearms. Macmillan, New York 1983, ISBN 0-02-597630-3.
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      S. 31.
  5. Frederick Wilkinson: Antique Firearms. Presidio Press, San Rafael 1977.
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      S. 44 f.
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      S. 259.
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      S. 256.
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      S. 257.
  6. George D. Moller: Colonial and Revolutionary War Arms (= American Military Shoulder Arms. Band I). Simon & Schuster, New York 2011, ISBN 0-8263-4996-X.
    1. ↑
      S. 180.
  7. Howard L. Blackmore: Firearms Accessories. In: Hugh Pollard (Hrsg.): Pollard's History of Firearms. Macmillan, New York 1983, ISBN 0-02-597630-3.
    1. ↑
      S. 524.
  8. H. L. Peterson: The Eighteenth Century and the End of the Flintlock. In: Hugh Pollard (Hrsg.): Pollard's History of Firearms. Macmillan, New York 1983, ISBN 0-02-597630-3.
    1. 1 2
      S. 138.
  9. Stuart Reid: The Flintlock Musket. Osprey, Oxford 2016, ISBN 978-1-4728-1095-3.
    1. ↑
      S. 29 ff.
  10. Geoffrey Parker: Dynastic War. In: The Cambridge History of Warfare. Cambridge University Press, Cambridge 2005, ISBN 0-521-85359-1.
    1. ↑ S. 156–157.
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    3. ↑ S. 157–158.
  11. H. C. B. Rodgers: Weapons Of The British Soldier. Seeley Service & Co, London 1960.
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      S. 94.
  12. W. F. Refshauge: A note on physical properties of musket fire. In: Journal of Conflict Archaeology. Band 10, Nr. 3. Taylor & Francis, September 2015, JSTOR:48601634.
    1. ↑
      S. 150 f.
  13. B. P. Hughes: Firepower: Weapons Effectiveness on the Battlefield, 1630-1850. Sarpedon, New York 1997, ISBN 1-885119-39-9.
    1. ↑
      S. 26.
  14. David Chandler: The Art of Warfare in the Age of Marlborough. Sarpedon, New York 1995, ISBN 1-885119-14-3.
    1. ↑
      S. 75.
Wiktionary: Muskete – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Musketen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien