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FSV Zwickau

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FSV Zwickau
Verein
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Name Fußball-Sport-Verein Zwickau e. V.
Sitz Zwickau, Sachsen
Gründung 28. August 1912 als Planitzer SC

01. Januar 1990 als FSV Zwickau

Farben Rot-Weiß
Mitglieder 2.842 (Stand: 30. März 2026)[1]
Vorstand André Beuchold
Mathias Arnold
Rene Heinz
Matthias Bley
Fußballunternehmen
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Name FSV Zwickau Spielbetriebsgesellschaft mbH
Gesellschafter FSV Zwickau e. V.
Geschäftsführung André Beuchold
Website fsv-zwickau.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Rico Schmitt
Spielstätte GGZ-Arena
Plätze 10.134
Liga Regionalliga Nordost
2025/26 3. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Der FSV Zwickau (ausgeschrieben: Fußball-Sport-Verein Zwickau e.V.) ist ein Fußballverein in der westsächsischen Stadt Zwickau. Er wurde am 28. August 1912 als Planitzer SC, kurz PSC, gegründet.[2] Die erste Herrenmannschaft spielt in der viertklassigen Regionalliga Nordost.

Strukturelle Entwicklung

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Die Wurzeln des FSV liegen im Zwickauer Stadtteil Planitz. Dort spielte vor dem Zweiten Weltkrieg der Planitzer SC, der von 1933 bis 1944 in der Gauliga Sachsen (1. Liga) vertreten war. Nach Kriegsende wurden durch Beschluss des Alliierten Kontrollrates alle Sportvereine aufgelöst. Zur Weiterführung des Sportverkehrs wurden lose organisierte Sportgemeinschaften (SG) erlaubt, die anfangs nur auf lokaler Ebene Wettkämpfe austragen durften. Planitzer Sportler gründeten am 15. März 1946 die SG Planitz, die sich in der Folge zunächst im Kreis Zwickau, ab 1947 im Land Sachsen an den Fußballmeisterschaften beteiligte.

Um den Sportgemeinschaften in der SBZ eine gesicherte Finanzierung und Logistik zu gewährleisten, wurde der Sportbetrieb ab 1948 über Betriebssportgemeinschaften (BSG) organisiert. Dies nutzten mehrere Zwickauer Sportgemeinschaften, um mit Hilfe des Fahrzeugwerks Horch und unter Hinzuziehung von Fußballspielern der SG Planitz am 15. März 1949 die Zentrale Sportgemeinschaft (ZSG) Horch Zwickau zu gründen. Nachdem im Mai 1950 in der inzwischen gegründeten DDR die republikweit agierende Sportvereinigung Motor für den Bereich Maschinen- und Fahrzeugbau ins Leben gerufen worden war, wurde am 14. Mai 1950 die ZSG in die BSG Motor Zwickau umgewandelt.

1968 wurde die BSG Motor zum Vorreiter der betriebsbezogenen Namensänderungen bei Betriebssportgemeinschaften. Als erste BSG in den höheren Fußball-Ligen legten die Zwickauer den Namen der Sportvereinigung ab und verwiesen ab 1. Februar 1968 mit der neuen Bezeichnung BSG Sachsenring deutlich auf ihren Trägerbetrieb VEB Sachsenring Automobilwerke (vormals Horch) hin. Am 31. März 1969 schloss sich die BSG Aktivist Karl Marx Zwickau der BSG Sachsenring an. Die in der zweitklassigen DDR-Liga spielende Fußballmannschaft trat künftig als BSG Sachsenring II an. Nach der politischen Wende von 1989/90 wurde das Verbot der Bildung von Vereinen hinfällig und die politische Beeinflussung des Sports durch die DDR-Regierung beendet. Beides nahmen Mitglieder der Sektion Fußball der BSG Sachsenring zum Anlass, am 31. Januar 1990 die Ausgliederung und Gründung des eingetragenen Vereins Fußball-Sport-Verein (FSV) Zwickau zu beschließen.[3]

Ende Januar 2020 wurde auf einer Mitgliederversammlung über die Ausgliederung der Profimannschaft in eine Kommanditgesellschaft abgestimmt. Dabei stimmten 87,8 % der 378 anwesenden Mitglieder dem Vorhaben zu.[4]

Zeitleiste
28. August 1912 Planitzer SC[5]
15. März 1946SG Planitz
15. März 1949ZSG Horch Zwickau
14. Mai 1950BSG Motor Zwickau
1. Februar 1968BSG Sachsenring Zwickau
1. Januar 1990FSV Zwickau (lt. Satzung)
Historische Logos:

Entwicklung im Fußball

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Betriebssportgemeinschaft

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1948 hatte sich die SG Planitz für die Teilnahme an der 1. Fußball-Ostzonenmeisterschaft qualifiziert und besiegte im Endspiel die SG Freiimfelde Halle durch ein Tor von Horst Weiß mit 1:0. Als Vierter in der Finalrunde Sachsen 1949 verpasste die neu gebildete ZSG Horch Zwickau die Teilnahme an der Ostzonenmeisterschaft 1949, erreichte aber in den Qualifikationsspielen der Halbfinalverlierer im FDGB-Pokal gegen die SG Zeiss Jena (1:1 n. V., 2:2 n. V., 3:0) die Teilnahme an der Ostzonenliga (später DDR-Oberliga), die 1949/50 in ihre erste Saison ging. Dort wurde die ZSG mit 20 Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen erster Fußballmeister der DDR. Die Stammelf setzte sich aus folgenden Spielern zusammen:

Max Hofsommer (16 Spiele/Tore -) – Egon Jugel (19/-), Helmut Schubert (18/-) – Manfred Fuchs (22/-), Gottfried Lenk (21/14), Herbert Heinze (26/11) – Lothar Kunack (24/6), Siegfried Meier (26/6), Heinz Satrapa (23/20), Karl Dittes (16/3), Johannes Breitenstein (21/1)

Bis 1983 spielten die Zwickauer ohne Unterbrechung in der DDR-Oberliga. Als BSG Motor wurden sie 1963 und 1967 DDR-Pokalsieger, 1975 holten sie als BSG Sachsenring ihren dritten Pokalerfolg. Im Europapokal der Pokalsieger 1975/76 errang die BSG Sachsenring ihren größten internationalen Erfolg. Nach der Eliminierung von Panathinaikos Athen (0:0, 2:0), AC Florenz (0:1, 1:0/5:4 E) und Celtic Glasgow (1:1, 1:0) erreichten die Zwickauer das Halbfinale und unterlagen erst dort dem späteren Pokalsieger RSC Anderlecht mit 0:3 und 0:2. Nach Gründung der Sport- bzw. Fußballclubs war Zwickau mehrfach bei Abschluss der Saison die bestplatzierte BSG in der Oberliga. 1983 musste Sachsenring Zwickau erstmals aus der Oberliga absteigen. Die Folgejahre waren von mehreren Auf- und Abstiegen zwischen DDR-Liga und Oberliga geprägt. Die letzte Saison im DDR-Fußball-Spielbetrieb beendete die BSG Sachsenring 1989/90 auf Platz vier in der DDR-Liga.

Fußball-Sport-Verein Zwickau e. V.

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Der neue Verein FSV Zwickau spielte 1990/91 in der zweitklassigen Liga des Nordostdeutschen Fußballverbandes weiter. Als Sieger der Staffel B qualifizierten sich die Zwickauer für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga, wurden aber nur Dritter und mussten 1991/92 in der Fußball-Oberliga Nordost, der damals 3. Spielklasse im DFB-Ligensystem, antreten.

Von der Saison 1994/95 bis 1997/98 spielte der FSV Zwickau in der Zweiten Bundesliga. Während der vier Serien im Profifußball wurde 1995/96 sogar der Aufstieg in die 1. Liga knapp verpasst. Im Jahre 1998 stieg die Mannschaft wieder in das Amateurlager ab. Vorausgegangen war Ende 1996 die Entlassung des Erfolgstrainers Gerd Schädlich. In der Mitte der ersten Halbserie 1999/2000 spitzte sich die finanzielle Lage des FSV zu, welche in der Zahlungsunfähigkeit des Vereins gipfelte. Das Insolvenzverfahren wurde nach längerer Zeit erfolgreich abgeschlossen. Seitdem hießen die Ziele beim FSV Zwickau Konsolidierung der Finanzen und sportlicher Neuanfang. 2005 stieg der Verein aus der Südstaffel der Oberliga Nordost (damals vierte Liga in Deutschland) in die Landesliga Sachsen ab, der direkte Wiederaufstieg gelang. Ab der Saison 2006/07 spielte der FSV Zwickau wieder in der NOFV-Oberliga Süd (fünfte Liga nach Gründung der 3. Liga in Deutschland). Nach nur einem Punkt aus vier Spielen wurde Trainer Heinz Dietzsch im September 2007 entlassen und von Peter Keller abgelöst.

Nachdem bekannt wurde, dass der Verein Schulden in Höhe von ca. 700.000 € hat, musste der Verein am 8. März 2010 erneut Insolvenz anmelden. Nach erfolgreichem Abschluss des zweiten Insolvenzverfahrens 2010 spielte der FSV Zwickau weiter in der fünften Liga und stand 2012 bereits Wochen vor Saisonschluss als Aufsteiger in die Regionalliga Nordost fest. Dort beendete der Verein die Saison 2012/13 als Tabellendritter hinter RB Leipzig und dem FC Carl Zeiss Jena. In der Spielzeit 2014/15 verspielte der FSV Zwickau in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem 1. FC Magdeburg erst am vorletzten Spieltag die Meisterschaft der Regionalliga Nordost und damit die Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga.

Ein Jahr später erreichte der Fußball-Sport-Verein Zwickau e.V. die Aufstiegsspiele: In der Saison 2015/16 belegten die Sachsen aufgrund des besseren Torverhältnisses den ersten Platz vor dem punktgleichen Berliner AK. In den Spielen um den Aufstieg in die 3. Liga traf das Team von Trainer Torsten Ziegner auf die SV Elversberg. Das Hinspiel im Saarland endete 1:1. Das Rückspiel im Plauener Vogtlandstadion ging mit 1:0 für den FSV aus, wodurch dieser in der Saison 2016/17 zum ersten Mal in die 3. Liga aufstieg. Nach einer schwachen ersten Halbserie und finanziellen Problemen, die eine Nachlizenzierung erforderlich machten,[7][8] beantragte der FSV Zwickau keine Lizenz für die 2. Bundesliga.[9] Nach 38 Spieltagen entwickelte sich der FSV Zwickau jedoch zum zweitbesten Rückrundenverein, punktgleich hinter Holstein Kiel, und beendete die Saison auf Tabellenrang 5.[10][11]

Die zweite Mannschaft des Vereins beendete die Saison 2010/11 in der Bezirksklasse als Erster und stieg in die Bezirksliga auf. In der Spielzeit 2011/12 beendete die zweite Mannschaft die Saison auf Platz 1 und spielte ab 2012/13 in der Landesliga Sachsen. Nach der Saison 2015/16 wurde die zweite Mannschaft aufgelöst.[12]

Im Frühjahr 2023 stieg der Verein aus der 3. Liga ab, nachdem er seit der Spielzeit 2016/17 ununterbrochen in dieser vertreten gewesen war. Nur der Hallesche FC war noch länger Teil der Liga. Infolgedessen geriet der FSV in wirtschaftliche Schieflage, jedoch wurde ein Investoreneinstieg abgelehnt und sich stattdessen für ein Crowdfunding unter dem Motto Fußball gehört den Fans zur Rettung des Vereins entschieden.[13] Um eine Finanzlücke von rund 500.000 Euro schließen zu können und die Löschung aus dem Vereinsregister zu verhindern, vereinbarte beispielsweise Dynamo Dresden die Austragung eines Freundschaftsspiels, für das die Zuschauer Tickets kaufen können.[14] Rot-Weiss Essen, wie die Dresdner noch in der abgelaufenen Saison zweimaliger Gegner Zwickaus, sicherte finanzielle Hilfe zu und rief auch sein Vereinsumfeld auf, sich dem FSV finanziell zuzuwenden.[15]

Meisterschaften und Pokalwettbewerbe
1915Meister der 2. Klasse Kriegsmeisterschaft Gau WestsachsenPlanitzer SC
1921Meister der Verbandsklasse 1
1929Meister der Gauliga Westsachsen
1929Viertelfinale der Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft
1931Meister der Gauliga Westsachsen
1932Halbfinale der Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft
1933Vizemeister der Gauliga Westsachsen
1940Meister der Gauliga Sachsen
1941Vizemeister der Gauliga Sachsen
1942Sachsengaumeister
1942Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft
1943Vizemeister der Gauliga Sachsen
1944Viertelfinale der Martin-Mutschmann-Pokal
1946Kreismeister ZwickauSG Planitz
1948Westsachsenmeister
1948Ostzonenmeister
1949Bezirksmeister Westsachsen
1949Sieger des FDGB-Landespokals SachsenZSG Horch Zwickau
1950DDR-Meister
1963FDGB-PokalsiegerBSG Motor Zwickau
1967FDGB-Pokalsieger
1975FDGB-PokalsiegerBSG Sachsenring Zwickau
1976Halbfinale EC-Pokalsieger
1984Meister der DDR-Liga
1985Meister der DDR-Liga
1987Vizemeister der DDR-Liga
1988Meister der DDR-Liga
1991Meister der DDR-LigaFSV Zwickau
1992Meister der NOFV-Oberliga Staffel Süd
1994Meister der NOFV-Oberliga Staffel Süd
1996/97Achtelfinale DFB-Pokal
2006Sachsenmeister
2007Sieger des 7.EnviaM-Hallenmasters
2007Sieger des Radeberger-Cup
2012Meister der NOFV-Oberliga Staffel Süd
2015Vizemeister der Regionalliga Nordost
2016Meister der Regionalliga Nordost
2024Sieger des ZEV Hallenmasters

[16][17][18][19][20]

Aufstiege
1915Westsachsen-Klasse 1Planitzer SC
1922Gauliga Westsachsen
1933Gauliga Sachsen
1948Bezirksliga WestsachsenSG Planitz
1985OberligaBSG Sachsenring Zwickau
1988Oberliga
19942. BundesligaFSV Zwickau
2006NOFV-Oberliga
2012Regionalliga Nordost
20163. Liga

Internationale Begegnungen

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Europäische Pokalwettbewerbe

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Zwickau spielte dreimal im Europapokal der Pokalsieger, darunter einmal bis in das Halbfinale 1975/76, und einmal im International Football Cup

Europapokal der Pokalsieger 1963/64

Europapokal der Pokalsieger 1967/68

Europapokal der Pokalsieger 1975/76

International Football Cup 1963/64

  • 6 Spiele in der Gruppe

Freundschaftsspiele (Auswahl)

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PSC und Motor, Sachsenring Zwickau, so wie FSV Zwickau spielten einige Spiele gegen ausländische Mannschaften, darunter auch gegen einige westdeutsche Teams.[21]

1925

1950

  • Motor Zwickau – Hertha BSC 7:2, vor 25.000 Zuschauern
  • VfL Wolfsburg – Motor Zwickau 1:2
  • SV Lebenstedt (Salzgitter) – Motor Zwickau 1:2
  • Motor Zwickau – VfL Wolfsburg 8:0, vor 12.000 Zuschauern
  • Motor Zwickau – TSV Eimsbüttel (Hamburg) 1:2, vor 40.000 Zuschauern
  • Motor Zwickau – 1. FC Schweinfurt 2:0, vor 40.000 Zuschauern
  • Motor Zwickau – Preußen Dellbrück 0:1, vor 25.000 Zuschauern
  • Hessen Kassel – Motor Zwickau 3:1
  • 1. FV Bebra – Motor Zwickau 3:0
  • Motor Zwickau – Hamburger SV 1:3, im Ost-Berliner Walter-Ulbricht-Stadion vor etwa 30.000 Zuschauern

1952

1955

  • Motor Zwickau – FC Wacker München 8:0
  • Motor Zwickau – FC Bayern München 1:1, vor 15.000 Zuschauern
  • Motor Zwickau – Bremer SV 0:0
  • Stuttgarter Kickers – Motor Zwickau 4:1
  • Debingen – Motor Zwickau 3:2
  • 1976
  • Tatabányai Bányász BSG Sachsenring Zwickau 1:1
  • Skoda Plzen vs. BSG Sachsenring Zwickau 2:2
  • BSG Sachsenring Zwickau vs. Skoda Plzen 2:1
  • Autoskoda Mlada Bleslav BSG Sachsenring Zwickau 0:2 Tatabánya 16

2008

  • FC Bohemians Prag 2005 vs. FSV Zwickau 0:0 Sportpark, Pockau

2013

2015

2016

  • Dnipro Dnipropetrowsk – FSV Zwickau 0:5 Gloria Sports Arena, Belek (Türkei)

2017

2019

  • FK Viktoria Zizkov – FSV Zwickau 0:6 Sportzentrum Stangendorf, Mülsen

2020

  • Keshla FK – FSV Zwickau 1:4 Arcadia Sport Resort, Belek (Türkei)
  • FC Szeged-Csanád – FSV Zwickau 0:2 Sportgelände am Kamelya Collection Resort, Side (Türkei)
  • SV Ried 1912 – FSV Zwickau 2:2 Sportplatz Antiesenhofen, Österreich

2021

2022

SpielzeitLiga (Spielklasse)Platz
1912/133. Klasse Gau Westsachsen (III)5.
1913/143. Klasse Gau Westsachsen (III)5.
1914/152. Klasse – Kreis A Gau Westsachsen (II)5.
19152. Klasse Kriegsmeisterschaft Gau Westsachsen (II)1.
1915/161. Klasse Gau Westsachsen (I)8.
1919Gau Westsachsen Abteilung 1 (II)3.
1919/20Verbandsklasse 1 (II)
1920/21Verbandsklasse 1 (II)1.
1921/22Verbandsklasse 1 (II)3.
1922/23 Kreisliga Westsachsen (I)6.
1923/24Gauliga Westsachsen (I)3.
1924/25Gauliga Westsachsen (I)5.
1925/26Gauliga Westsachsen (I)5.
1926/27Gauliga Westsachsen (I)6.
1927/28Gauliga Westsachsen (I)3.
1928/29Gauliga Westsachsen (I)1.
1929/30Gauliga Westsachsen (I)4.
1930/31Gau Westsachsen (I)1.
1931/32Gauliga Westsachsen (I)3.
1932/33Gauliga Westsachsen (I)2.
1933/34Gauliga Sachsen (I)8.
1934/35Gauliga Sachsen (I)7.
1935/36Gauliga Sachsen (I)8.
1936/37Gauliga Sachsen (I)3.
1937/38Gauliga Sachsen (I)6.
1938/39Gauliga Sachsen (I)4.
1939/40Gauliga Sachsen (I)1.
1940/41Gauliga Sachsen (I)2.
1941/42Gauliga Sachsen (I)1.
1942/43Gauliga Sachsen (I)2.
1943/44Gauliga Sachsen (I)7.
1947/481. Kreisklasse Zwickau (II)1.
1948/49Bezirksliga Westsachsen (I)1.
1949/50DDR-Oberliga (I)1.
1950/51DDR-Oberliga (I)3.
1951/52DDR-Oberliga (I)4.
1952/53DDR-Oberliga (I)3.
1953/54DDR-Oberliga (I)11.
1954/55DDR-Oberliga (I)5.
1955DDR-Oberliga (I)4.
1956DDR-Oberliga (I)11.
SpielzeitLiga (Spielklasse)Platz
1957DDR-Oberliga (I)10.
1958DDR-Oberliga (I)8.
1959DDR-Oberliga (I)8.
1960DDR-Oberliga (I)4.
1961/62DDR-Oberliga (I)5.
1962/63DDR-Oberliga (I)7.
1963/64DDR-Oberliga (I)12.
1964/65DDR-Oberliga (I)8.
1965/66DDR-Oberliga (I)10.
1966/67DDR-Oberliga (I)3.
1967/68DDR-Oberliga (I)7.
1968/69DDR-Oberliga (I)5.
1969/70DDR-Oberliga (I)5.
1970/71DDR-Oberliga (I)6.
1971/72DDR-Oberliga (I)7.
1972/73DDR-Oberliga (I)8.
1973/74DDR-Oberliga (I)8.
1974/75DDR-Oberliga (I)7.
1975/76DDR-Oberliga (I)9.
1976/77DDR-Oberliga (I)8.
1977/78DDR-Oberliga (I)10.
1978/79DDR-Oberliga (I)12.
1979/80DDR-Oberliga (I)8.
1980/81DDR-Oberliga (I)11.
1981/82DDR-Oberliga (I)12.
1982/83DDR-Oberliga (I)14.
1983/84DDR-Liga (II)1.
1984/85DDR-Liga (II)1.
1985/86DDR-Oberliga (I)14.
1986/87DDR-Liga (II)2.
1987/88DDR-Liga (II)1.
1988/89DDR-Oberliga (I)13.
1989/90DDR-Liga (II)4.
1990/91DDR-Liga (II)1.
1991/92NOFV-Oberliga Staffel Süd (III)1.
SpielzeitLiga (Spielklasse)Platz
1992/93NOFV-Oberliga Staffel Süd (III)5.
1993/94NOFV-Oberliga Staffel Süd (III)1.
1994/952. Bundesliga (II)16.
1995/962. Bundesliga (II)5.
1996/972. Bundesliga (II)14.
1997/982. Bundesliga (II)17.
1998/99Regionalliga Nordost (III)4.
1999/00Regionalliga Nordost (III)18.
2000/01NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)4.
2001/02NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)6.
2002/03NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)6.
2003/04NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)8.
2004/05NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)14.
2005/06Landesliga Sachsen (V)1.
2006/07NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)9.
2007/08NOFV-Oberliga Staffel Süd (IV)14.
2008/09NOFV-Oberliga Staffel Süd (V)7.
2009/10NOFV-Oberliga Staffel Süd (V)9.
2010/11NOFV-Oberliga Staffel Süd (V)9.
2011/12NOFV-Oberliga Staffel Süd (V)1.
2012/13Regionalliga Nordost (IV)3.
2013/14Regionalliga Nordost (IV)6.
2014/15Regionalliga Nordost (IV)2.
2015/16Regionalliga Nordost (IV)1.
2016/173. Liga (III)5.
2017/183. Liga (III)15.
2018/193. Liga (III)7.
2019/203. Liga (III)16.
2020/213. Liga (III)10.
2021/223. Liga (III)10.
2022/233. Liga (III)19.
2023/24Regionalliga Nordost (IV)12.
2024/25Regionalliga Nordost (IV)4.
2025/26Regionalliga Nordost (IV)3.

Grün unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte einen Abstieg.

In der ewigen Tabelle der DDR-Oberliga belegt Zwickau den 9. Platz.

Eine chronologische Übersicht der Trainer des Vereins seit Gründung.

AmtszeitTrainer
1949–1950Friedrich Müller
1950Hans Ulbricht
1950Herbert Melzer
1951–1955Erich Dietel
1955–1957Hans Höfer
1957–1964Karl Dittes
1964–1965Horst Oettler
1965–1966Heinz Werner
1966–1967Horst Oettler
1967–1968Joachim Seiler
1968–1969Manfred Fuchs
1969–1971Horst Scherbaum
1971–1976Karl-Heinz Kluge
1976–1978Hans Speth
1978–1979Gerhard Bäßler
1979–1981Peter Henschel
1981–1982Gerald Kunstmann
AmtszeitTrainer
1982–1984Manfred Kupferschmied
1984–1988Jürgen Croy
1988–08/1989Udo Schmuck
09/1989 (interim)Dietmar Pohl
10/1989 – 12/1990Harald Irmscher
1991–1996Gerd Schädlich
1996–1997Joachim Streich
1997Heinz Werner
1997–1998Charly Körbel
1998Hans-Uwe Pilz
1998–1999Hans-Jürgen Dörner
1999Hans-Uwe Pilz
1999–2002Konrad Weise
2002–2003Robby Doege
2003Peter Brändel
2003–2004Bernd Tipold
2003–2004Jens Große
AmtszeitTrainer
2005Klaus Georgi
2005–2006Uwe Ferl
2006–2007Heinz Dietzsch
2007–2009Peter Keller
2009Dirk Barsikow
2009Matthias Zimmerling
2009–2010Dirk Barsikow
2010–2012Nico Quade
2012–2018Torsten Ziegner
2018Danny König
2018–2023Joe Enochs
2023Robin Lenk (interim)
2023Ronny Thielemann
2023–Rico Schmitt
Nr.Nat.NameGeburtstagIm Verein seit
Tor
1DeutschlandJasper Kühn21.03.20032025
12DeutschlandClemens Boldt02.11.20062025
30DeutschlandLucas Hiemann19.05.19992022
Abwehr
3DeutschlandJosua von Baer08.06.20062025
4DeutschlandKilian Senkbeil22.05.19992023
16DeutschlandSandro Sengersdorf20.02.19992023
22DeutschlandOliver Fobassam06.04.20032024
25DeutschlandSonny Ziemer04.08.20012023
Mittelfeld
6DeutschlandGabriel Figurski Vieira04.01.20012025
8DeutschlandMaximilian Somnitz09.06.20032023
9DeutschlandLennert Möbius16.05.20032025
11DeutschlandTheo Martens20.01.20032023
14DeutschlandNick Breitenbücher14.01.20032025
15Andrej Startsev ein weißes C in blauem Kreis07.06.19942024
17DeutschlandJonas Dittrich23.06.20032024
20DeutschlandTill Jacobi26.02.20032025
21DeutschlandLuca Prasse11.06.20042026
23DeutschlandJoshua Putze02.12.19942025
28DeutschlandDaniel Haubner28.11.19982025
Angriff
5DeutschlandLucas Albert02.09.19992023
7Veron Dobruna07.07.20002023
18DeutschlandLukas Eixler03.11.20032024
19DeutschlandCemal Sezer27.02.19962025
33DeutschlandMarc-Philipp Zimmermann22.03.19902023
  • Stand: 26. Januar 2026[26]

Transfers der Saison 2025/26

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Stand: 26. Januar 2026

Zugänge
ZeitpunktSpielerPositionabgebender Verein
Sommer 2025Josua von BaerAbwehrChemnitzer FC U19
Clemens BoldtTorChemnitzer FC U19
Nick BreitenbücherAngriffHolstein Kiel II
Daniel HaubnerMittelfeldZFC Meuselwitz
Till JacobiMittelfeldFSV 63 Luckenwalde
Jasper KühnTorHertha 03 Zehlendorf
Lennert MöbiusAngriffFC Eilenburg
Gabriel Figurski VieiraMittelfeldHertha 03 Zehlendorf
nach SaisonbeginnCemal SezerAngriffFC Carl Zeiss Jena
Joshua PutzeMittelfeldvereinslos
WinterpauseLuca PrasseMittelfeldHolstein Kiel (Leihe)
Abgänge
ZeitpunktSpielerPositionaufnehmender Verein
Sommer 2025Leon AssethTorMeeraner SV
Jahn HerrmannMittelfeldSV Sandhausen
Luis KleinMittelfeldSpVgg Bayreuth
Mike KönneckeMittelfeldKarriereende
Lloyd-Addo KuffourAbwehrSKU Amstetten
Benjamin LeneisTorKarriereende
Rene RütherAbwehrSV Heimstetten
Felix SchlüsselburgMittelfeldKSV Hessen Kassel
Yannic VoigtMittelfeldVfB Auerbach
nach SaisonbeginnRandolf RiesenMittelfeldVfB Empor Glauchau (Leihe)
WinterpauseFelix PilgerAngriffZFC Meuselwitz

Transfers der Saison 2026/27

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Stand: 8. April 2026

Zugänge
ZeitpunktSpielerPositionabgebender Verein
Sommer 2026Ben-Luca MoritzAbwehrFC Rot-Weiß Erfurt
Abgänge
ZeitpunktSpielerPositionaufnehmender Verein
Sommer 2026
Name Funktion
Rico SchmittCheftrainer
Daniel RupfCo-Trainer
Dennis DickmannTorwarttrainer
Maik GläserAthletiktrainer

Wiese am Bräutigams Gasthof

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Dieser Platz war die erste Spielstätte des Planitzer SC.

Sportplatz an der Bergstraße

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Der 1912 gegründete Planitzer SC spielte bis 1920 auf dem Sportplatz an der Bergstraße in Oberplanitz.

Alfred-Baumann-Kampfbahn

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Die Alfred-Baumann-Kampfbahn, heutiger Name Südkampfbahn, ist ein Fußballstadion in Planitz.

Im Jahre 1919 erwarb der Club von der Planitzer Fleischerinnung recht preiswert die sogenannte Fleischerwiese in Niederplanitz.

Die Innung hatte diesen 1500 m² großen Teil der Seifertwiese bereits 1899 erworben, um dort den Planitzer Schlachthof zu errichten. Dazu kam es aus verschiedenen Gründen jedoch nicht und nach dem Ersten Weltkrieg hatte sich die Situation gewandelt; inzwischen existierte der Zwickauer Zentralschlachthof und die Verkehrsverbindung zwischen Planitz und Zwickau hatte sich verbessert. Daher wurde das Baugrundstück an der Fichtestraße, oberhalb des Planitzer Strandbades (Geleitsteich) an den Planitzer SC verkauft.

Der Club pachtete vom Planitzer Grundherren von Arnim angrenzende Flächen und begann mit dem Bau des neuen Central-Sportparks. Der Bau durch wurde eine Anleihe der Clubmitglieder finanziert und mit sehr viel Eigenleistungen verwirklicht.

Am 21. August 1920 konnte die neue Spielstätte, zunächst ein Ascheplatz, eröffnet werden. Das Weihespiel gegen den SC Vimaria Weimar gewann der PSC mit 3:1. Zweifacher Torschütze für den PSC war Willy Kießling.

Die erste internationale Mannschaft, die auf dem Central-Sportpark zu Gast war, war der niederländische Voetbal-Club Heracles Almelo, der am 12. April 1925 im Freundschaftsspiel gegen den PSC einen 3:1-Auswärtssieg erzielen konnte.

Westsachsenstadion

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Eingangsturm des Westsachsenstadions

Das traditionelle Heimstadion des FSV Zwickau war das bis 2010 genutzte Westsachsenstadion. Es sollte zu einer drittligatauglichen Spielstätte umgebaut werden; der Umbau wurde jedoch seitens der Stadt Zwickau wegen zu hoher Kosten gestoppt. Das erste Flutlichtspiel fand am 10. November 1997 in der Saison 1997/98 zwischen dem FSV Zwickau und dem SC Freiburg statt.

Sportforum „Sojus 31“

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Sportforum „Sojus 31“

Ab der Saison 2011/12 trug der FSV Zwickau seine Heimspiele im Sportforum „Sojus 31 in Zwickau-Eckersbach aus.[27] Das Sportforum erfüllt zumindest die Anforderungen an eine Regionalligaspielstätte, verschiedentlich wurde aber Kritik an den Stahlgerüsttribünen geäußert. Gegnerische Fans hatten in der Vergangenheit wiederholt Tribünen bzw. die Umzäunung demontieren können; das Spiel gegen den 1. FC Magdeburg in der Saison 2014/15 musste wegen eines solchen Vorfalles längere Zeit unterbrochen werden.[28][29][30]

Stadionbaustelle im Mai 2016

Am 26. April 2012 beschloss der Stadtrat von Zwickau in einer Grundsatzentscheidung den Neubau eines Fußballstadions im Stadtteil Eckersbach.[31] Am 26. September 2013 wurde ein entsprechender Bebauungsplan verabschiedet.[32] Die Kosten der Spielstätte mit etwa 10.000 Plätzen – Erweiterungsoption binnen 10 Jahren, je nach sportlichem Erfolg, bis 15.000 Plätze – beliefen sich auf etwa 21 Millionen Euro.[33] Die Umbaukosten für das Westsachsenstadion hätten demgegenüber etwa 25 bis 30 Millionen Euro betragen. Der symbolische erste Spatenstich war am 6. Februar 2015 erfolgt.[34]

Das neue Stadion erfüllt sowohl die Anforderungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die 3. Liga als auch Anforderungen der FIFA für mögliche internationale Spiele. Die Stadionmiete für den FSV Zwickau bemisst sich an der Ligazugehörigkeit und beträgt 350.000 Euro für die 3. Liga. Im Falle des Nichtaufstiegs und Verbleib in der Fußball-Regionalliga hätte die Miete 250.000 Euro betragen.[35]

Da der Stadionneubau in Eckersbach nicht rechtzeitig zum Saisonbeginn fertig wurde, trug der FSV die ersten Heimspiele der Saison 2016/17 im DDV-Stadion in Dresden aus.[36]

Das erste Pflichtspiel im neuen Stadion war das DFB-Pokal-Erstrundenspiel gegen den Hamburger SV am 22. August 2016.[37] Am 21. September 2016 gelang dem FSV mit dem 4:0 über Jahn Regensburg der erste Heimsieg. Marcel Bär erzielte dabei einen Hattrick (1:0, 2:0, 3:0).[38]

Es existiert eine Ultra-Gruppierung namens „RED KAOS“.[39] Die Fans des FSV Zwickau verbindet eine enge Fanfreundschaft zu den Anhängern der SG Dynamo Dresden. Diese starke Verbindung hat ihren Ursprung im Jahr 2001. Zu diesem Zeitpunkt war es lediglich eine Freundschaft zwischen den Ultra-Gruppen „Ultras Dynamo“ und „Red Kaos Zwickau“. Offiziell bestätigt wurde diese am 7. Juli 2001 beim Spiel der SGD gegen die Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg. Mittlerweile wird die Freundschaft von der gesamten Fanszene beider Vereine getragen. Auch beide Vereine sind inzwischen auf offizieller Ebene unter dem Motto „eene Bande“ verbunden.[40] Auf Ultra-Ebene werden zusätzlich Freundschaften nach Italien zu Juve Stabia[41] und nach Ungarn zu den Red Blue Devils von Videoton Székesvéherfár[42] gepflegt.

Die größte Rivalität besteht zum FC Erzgebirge Aue. Spiele zwischen beiden Vereinen werden auch als Westsachsenderby bezeichnet.[43]

  • Andreas Baingo, Michael Horn: Die Geschichte der DDR-Oberliga. Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 348.
  • Hanns Leske: Enzyklopädie des DDR-Fußballs. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 195–197, 302.
  • Deutscher Sportclub für Fußballstatistiken e.V. (Hrsg.): DDR-Chronik – DDR-Fußball 1949–1991. Band 1–8. Berlin 2011.
  • Norbert Peschke, Dieter Völkel, Frank Kruczynski (Fotos): Die Geschichte des FSV Zwickau. Von Wespenstichen und Haldenbeben. Hrsg.: Fußball-Sport-Verein Zwickau e.V. Zschiesche, Wilkau-Haßlau 2012, ISBN 978-3-9815145-0-6.
Commons: FSV Zwickau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Infos Mitgliedschaften beim FSV Zwickau. FSV Zwickau e. V., abgerufen am 10. April 2025.
  2. 100 Jahre Fußball in Zwickau. FSV Zwickau, abgerufen am 20. März 2017.
  3. Karl-Heinz Platz Fußball im Bezirk Karl-Marx-Stadt 1952-1990/Teil 4 1980/81-1989/90 DSFS 2005
  4. FSV Zwickau: Mitglieder beschließen die Ausgliederung, liga3-online.de, abgerufen am 26. Januar 2020
  5. 1912 bis 1918 – zwickauer-fussballgeschichten..de. Abgerufen am 13. Mai 2025.
  6. Planitzer SC - Vereinsprofil 39/40. Abgerufen am 23. April 2025.
  7. 3. Liga: Zwickau fehlen mehr als 400.000 Euro. In: mdr.de. 15. Dezember 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. April 2017; abgerufen am 2. April 2017.
  8. 3. Liga: FSV Zwickau fehlen noch 40.000 Euro. In: mdr.de. 17. Januar 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. April 2017; abgerufen am 2. April 2017.
  9. Zweitliga-Lizenz: 16 Drittligisten haben Unterlagen eingereicht. In: liga3-online.de. 16. März 2017, abgerufen am 2. April 2017.
  10. Spieltag/Tabelle:: 3. Liga:: Ligen Männer:: Ligen & Wettbewerbe:: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. In: dfb.de. Abgerufen am 28. Mai 2017.
  11. 3. Liga 2016/2017 » Rückrundentabelle. In: weltfußball.de. Abgerufen am 28. Mai 2017.
  12. FuPa.net: FSV Zwickau meldet U23-Mannschaft ab
  13. FSV Zwickau: Förderverein warnt vor "Löschung aus dem Vereinsregister". In: kicker.de. Abgerufen am 12. Juli 2023.
  14. SGD will Zwickau am 22. Juli mit Testspiel helfen, dynamo-dresden.de, abgerufen am 13. Juli 2023
  15. FSV Zwickau am Abgrund – Rot-Weiss Essen hilft mit Spende, waz.de, abgerufen am 13. Juli 2023
  16. Landespokal Sachsen – DSC-Archiv.de. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  17. Saison 1943/44 – redkaos.de. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  18. Saison 1943/44 – redkaos.de. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  19. FSV Zwickau gewinnt ZEV Hallenmasters 2024 | FSV Zwickau. Abgerufen am 28. Mai 2026 (deutsch).
  20. Saison 2006/07 – zwickauer-fussballgeschichten..de. Abgerufen am 28. Mai 2026.
  21. Zwickauer Fussballgeschichten, ab Saison 1950/51; hier bis 1954 vollständige deutsch-deutsche Freundschaftsspiele
  22. Saison 1924/25 – zwickauer-fussballgeschichten..de. Abgerufen am 14. Mai 2026.
  23. Saison 2021/22 – zwickauer-fussballgeschichten..de. Abgerufen am 28. Mai 2026.
  24. Saison 2022/23 – zwickauer-fussballgeschichten..de. Abgerufen am 28. Mai 2026.
  25. Saison 1975/76 – zwickauer-fussballgeschichten..de. Abgerufen am 28. Mai 2026.
  26. Unsere Profis | FSV Zwickau. Abgerufen am 10. April 2025 (deutsch).
  27. Zwickau stoppt Stadionbau vollständig. Abgerufen am 5. September 2011.
  28. Spielunterbrechung bei Fußballspiel FSV Zwickau gegen Magdeburg. In: welt.de. 12. Oktober 2014, abgerufen am 14. April 2015.
  29. Zwickau gewinnt gegen Magdeburg. Spielunterbrechung nach Randalen. In: freiepresse.de. Freie Presse, 11. Oktober 2014, abgerufen am 14. April 2015.
  30. Polizei prüft Sabotage-Verdacht. Wurde die Tribüne beim FSV Zwickau manipuliert? In: focus.de. 13. August 2012, abgerufen am 14. April 2015.
  31. Zwickau.de: Frühzeitige Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch für den Bebauungsplan Nr.104, Zwickau-Eckersbach, südlich Sternenstraße (Memento vom 21. Januar 2018 im Internet Archive) (PDF)
  32. Beschlussniederschrift der Stadtratssitzung vom 26. September 2013. (PDF; 217 kB) In: zwickau.de. Rat der Stadt Zwickau, 26. September 2013, abgerufen am 31. Mai 2016.
  33. News der Regionalliga Nordost – Neue Liga, neues Stadion, altes Personal. In: leipzig.sportbuzzer.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2016; abgerufen am 31. Mai 2016.
  34. Symbolischer Spatenstich für das neue Stadion. In: zwickau.de. 6. Februar 2015, abgerufen am 31. Mai 2016.
  35. Termin für Spatenstich in Zwickau steht fest. In: stadionwelt.de. 9. Januar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. Januar 2015; abgerufen am 31. Mai 2016.
  36. Hammer! Erstes FSV-Heimspiel gegen Magdeburg in Dresden. In: Tag24.de. 6. Juli 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2018; abgerufen am 6. Juli 2016.
  37. FSV Zwickau – Hamburger SV, DFB-Pokal. In: kicker.de. Abgerufen am 28. Juni 2016.
  38. BR.de: 8. Spieltag der 3. Liga: Regensburg kommt in Zwickau unter die Räder, 20. September 2016
  39. Red Kaos. In: redkaos.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. November 2015; abgerufen am 17. November 2017.
  40. #EGALWODUAUCHSPIELST | Zweiter Halt Dresden. Zwickau - Dynamo #EENEBANDE | Sportgemeinschaft Dynamo Dresden - Die offizielle Website. Abgerufen am 14. August 2025 (deutsch).
  41. Faszination Fankurve, Brühl Germany: Curva Sud Ultras Juve Stabia geben Auflösung bekannt. Abgerufen am 14. August 2025.
  42. Jens: FSV Zwickau: „Die Vorfreude bei uns ist riesig". In: NullSechs. 30. Juni 2016, abgerufen am 14. August 2025 (deutsch).
  43. Jan-Eric Kroeger: Erzrivalen. In: 11 Freunde. 12. September 2022, abgerufen am 12. März 2025.