Das Kloster geht auf eine ältere sakrale Stätte vom Ende des 10. Jahrhunderts zurück. Während der Dsungareneinfälle in Tibet im 18. Jahrhundert wurde es zerstört, später von den Chinesen. Es wurde wieder aufgebaut.
Der Buddhologe John Powers weist darauf hin, dass das Kloster stark mit der Übertragung und Ausbreitung der "Früheren und Späteren Schätze" (gter kha gong 'og) verbunden ist:
„Many of the lineages of Nyingma are based on particular terma. For instance, Mindroling Monastery in central Tibet is strongly associated with the transmission and propagation of the “upper and lower treasures” discovered by Nyang Rel Nyima Öser and Chögi Wangchuk. Dorjé Drak Monastery in central Tibet (founded by Rikdzin Ngagi Ongpo [...]) is particularly associated with the terma teachings known as the “northern treasures.”“[4]
Die beiden wichtigsten Linienhalter des Mindrölling-Klosters sind Minling Thrichen und Minling Khenchen. Das Kloster brachte viele Nebenklöster hervor.
↑Das Mindrölling-Kloster in Indien hat die Adresse Clement Town 248002; Dehradun, Uttaranchal, vgl. mindrolling.org (Mementodes Originals vom 10. Mai 2012 auf WebCite)Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mindrolling.org (offizielle Website)
↑John Powers: Introduction to Tibetan Buddhism, Revised Edition. 2007, S. 383 (online)
Mindrölling-Kloster (Alternativbezeichnungen des Lemmas)