Michael Groißmeier
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Michael Groißmeier (* 21. Februar 1935 in München; † 28. Juli 2026[1]) war ein deutscher Lyriker und Erzähler. Er lebte in Dachau bei München und war Mitglied der süddeutschen Literatenvereinigung "Münchner Turmschreiber". Eine Biografie Groißmeiers und Analyse seines Werks schrieb der japanische Literaturwissenschaftler Yukio Kotani.[2]
Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Groißmeier war bekannt für seine Lyrik, deutsche Haikus und Erzählungen, u. a.:
- Der Zögling (1991, zweite revidierte Auflage 2002)
- Mein irdisches Eden (2001)
- Ärmelschoner und Talar (2002)
- Suche nach Avalun (2006)
- Garten meiner Kindheit (2007)
Auszeichnungen
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- 1984: Ehrenmedaille der Großen Kreisstadt Dachau
- 1986: Ehrengabe der Stiftung zur Förderung des Schrifttums
- 1998: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
- 2009: Bayerischer Poetentaler
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Dorothea Friedrich: Trauer um Lyriker: Michael Groißmeier ist gestorben. In: sueddeutsche.de. 5. August 2026, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ Yukio Kotani: Der Haijin zu Dachau. Michael Groißmeier zum 70. Geburtstag. In: Michael Groißmeier: Im Leuchtkäferlicht. München 2005, ISBN 3-86520-080-X, S. 122–142
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Groißmeier, Michael |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Lyriker und Erzähler |
| GEBURTSDATUM | 21. Februar 1935 |
| GEBURTSORT | München |
| STERBEDATUM | 28. Juli 2026 |