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Max Hagemoser

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Max Hagemoser
Personalia
Geburtstag 7. Januar 2003
Geburtsort Güstrow, Deutschland
Größe 190 cm
Position Torwart
Junioren
Jahre Station
VfL Grün-Gold Güstrow
0000–2014 FSV Rühn
2014–2017 Hansa Rostock
2017–2019 RB Leipzig
2018–2019  Hansa Rostock (Leihe)
2019–2022 1. FC Köln
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2022–2026 Hansa Rostock 5 (0)
2022–2026 Hansa Rostock II 59 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 16. Mai 2026

Max Hagemoser (* 7. Januar 2003 in Güstrow) ist ein deutscher Fußballspieler, der als Torwart eingesetzt wird.

Hagemoser begann das Fußballspielen als Feldspieler beim VfL Grün-Gold Güstrow[1] und anschließend als Torwart beim FSV Rühn,[2] ehe er 2014 in das Nachwuchsleistungszentrum von Hansa Rostock wechselte. Im Jahr 2017 schloss er sich RasenBallsport Leipzig an und wurde ab 2018 für ein Jahr wieder an den F.C. Hansa verliehen. Anschließend ging er 2019 zur Jugend des 1. FC Köln, bei der er ein Spiel in der B-Junioren-Bundesliga und drei Spiele in der A-Junioren-Bundesliga bestritt.[1]

Außerdem bestritt Hagemoser im Länderpokal ein Spiel für die U14-Auswahlmannschaft Mecklenburg-Vorpommerns, zwei Spiele für die U15-Auswahlmannschaft Sachsens und drei Spiele für die U16-Auswahlmannschaft Mecklenburg-Vorpommerns.

Männer-Fußball

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Mit dem Eintritt in den Männer-Fußball schloss er sich 2022 erneut Hansa Rostock an und gehörte nominell in den Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 zum Zweitligakader, kam hinter Markus Kolke und Nils Körber allerdings nicht zum Einsatz. Stattdessen lief er für die zweite Mannschaft der Norddeutschen in der Oberliga Nordost auf und stieg 2023 in die Regionalliga Nordost auf, nach einer Saison 2024 allerdings direkt wieder ab.

Zu seinem Profidebüt kam Hagemoser in der Drittliga-Saison 2024/25 am 10. August 2024 im Auswärtsspiel der Rostocker gegen Wiesbaden (0:1). Auch im DFB-Pokalspiel gegen Hertha BSC (1:5) stand er für Hansa zwischen den Pfosten. Nachdem Stammtorwart Benjamin Uphoff von seiner Verletzung genesen war, wurde Hagemoser ab September 2024 wieder zum Reservisten. Am letzten Spieltag der Saison 2025/26, beim 4:3-Auswärtssieg über den 1. FC Saarbrücken, wurde Hagemoser für den verletzten Uphoff eingewechselt und kam so zu seinem fünften Drittliga-Einsatz. Nach der Saison verließ er die Mecklenburger.

  • Staffelmeister (West) B-Junioren-Bundesliga: 2020 (mit 1. FC Köln U17)
  • Meister Oberliga Nordost-Nord: 2023 (mit Hansa Rostock II)
  • Aufstieg in die Regionalliga Nordost: 2023 (mit Hansa Rostock II)
  • Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern: 2025, 2026 (mit Hansa Rostock)

Sein jüngerer Bruder Franz (* 2005) ist ebenfalls Torhüter und spielt beim TSV Bützow.[3]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Johannes Weber: Nach schwerer Zeit beim 1. FC Köln: Torwart Hagemoser schwärmt von Rückkehr zu Hansa Rostock. In: Ostsee-Zeitung. 20. Januar 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.
  2. Johannes Weber: Hansa-Torwart Max Hagemoser: „Diese Momente habe ich mir erträumt“. In: Ostsee-Zeitung. 28. August 2024, abgerufen am 17. September 2024.
  3. Robert Grabowski: Bruder von Hansa Rostock-Profi steigt für den guten Zweck in den Boxring. In: Nordkurier. 16. November 2025, abgerufen am 17. November 2025.