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Martin Rummel

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Martin Rummel (2010)

Martin Rummel (* 2. Mai 1974 in Linz) ist ein österreichischer Cellist und Kulturmanager. Seit 2021 ist er Rektor der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz[1] und seit 2024 Vorsitzender der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz.

Leben und Wirken

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Studium und Konzerttätigkeit

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Martin Rummel wurde als Sohn des Rechtswissenschaftlers Peter Rummel geboren. Er besuchte die Volksschule Linz-Harbach und maturierte 1992 mit Auszeichnung am Akademischen Gymnasium. Nach frühem Cembalo- und Klavierunterricht bei Helga Schiff-Riemann begann er 1982 bei Wilfried Tachezi am Brucknerkonservatorium Linz das Cellospiel. Parallel setzte er dort ein Cembalostudium bei August Humer fort, das er aber nicht abschloss. Im März 1991 absolvierte er die Diplomprüfung als Cellist mit Auszeichnung. Es folgten private Studien in London bei Robert Cohen und William Pleeth. Nach weiteren Studien bei Maria Kliegel absolvierte er an der Musikhochschule Köln das Diplom mit Auszeichnung und das Konzertexamen.

Rummel tritt international als Solist und Kammermusiker auf. Konzerte führten ihn durch Europa, Asien, Ozeanien, Südamerika und die USA. Er konzertierte unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein, im Brucknerhaus Linz, in der Tonhalle Düsseldorf, im Krannert Center in Urbana, beim Carinthischen Sommer, beim Varna Summer Musikfestival und bei der Biennale di Venezia.

Rummel spielte zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, darunter das Concerto Drammatico von Graham Whettam (2000, USA) und den Part des Solocellos in Thomas Daniel Schlees Kirchenoper Ich, Hiob (2007, Ossiach). Er widmete sich auch der zyklischen Aufführung der Solosuiten von Johann Sebastian Bach und Projekten wie seinem Arrangement des Liederzyklus Winterreise von Franz Schubert, das er mit dem Pianisten Norman Shetler und Schauspielern wie August Zirner oder Xaver Hutter zur Aufführung bringt.

Von 2000 bis 2007 leitete Rummel eine Violoncelloklasse an der Musikakademie der Stadt Kassel. 2008 wurde er auf einen Lehrstuhl an der University of Auckland berufen, wo er bis Ende 2013 im Blockunterricht eine Celloklasse leitete. Von 2016 bis 2020 leitete er als Associate Professor die School of Music.[2] Ab 2014 wirkte er als Lehrbeauftragter an der Universität Wien im Universitätslehrgang „Cultural Communication“.[3] In den Jahren 2020 und 2021 war er Geschäftsführer der Jam Music Lab – Privatuniversität für Jazz und Popularmusik Wien.[4][5]

Seit Oktober 2021 ist Rummel Rektor der Anton Bruckner Privatuniversität.[1] 2024 wurde er als Nachfolger von Karl Wöber zum Vorsitzenden der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz gewählt.[6][7]

Außerdem gibt er Meisterkurse – beispielsweise bei den Holzhauser Musiktagen, an der University of St Andrews, der Folkwang Universität, dem Shanghai Conservatory of Music, dem New England Conservatory,[8] der Longy School of Music in Boston, dem Orchesterzentrum NRW oder der Internationalen Sommerakademie Lenk (Schweiz).

Intendant und Kulturvermittler

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Rummel war Künstlerischer Leiter der Konzertreihe JSB in der Linzer Ursulinenkirche (1997–1999) sowie des Festivals kammerMUSIK im Stift Wilhering (2001–2002). Von 2004 bis 2005 leitete er als Direktor die Holzhauser Musiktage. Er war Intendant des Klassik Musikfest Mühlviertel in Oberneukirchen (2007 bis 2012[9]) sowie des Wiener Gitarrefestival (2008 bis 2011). Von 2006 bis 2007 war er Präsident des Zentrum für Interkulturelle Begegnung der Jüdischen Gemeinde Baden (Niederösterreich) und von 2010 bis 2015 Präsident der Vienna Music Group. Von 2014 bis 2015 war er Mitglied des Leitungsteams des VTMÖ.

Außerdem war Rummel von 2004 bis 2008 Vorstandssprecher der von seiner Mutter ins Leben gerufenen Stiftung „Instrumente für Talente“, die begabten jungen Musikern Streichinstrumente zur Verfügung stellt. Von 2008 bis 2014 moderierte er die monatliche Sendung Rummels Rubrik. auf Radio Stephansdom, in der er in jeder Sendung einen Musiker porträtierte. 2009 gründete er gemeinsam mit dem Kulturpromotor Wolfgang Lamprecht das Musikunternehmen paladino music, das er seit 2011 als paladino media gmbh alleine weiterführt.

  • Bohuslav Martinů: Concertino c-moll. Österreichische Kammersymphoniker, Leitung: Ernst Theis (Musicaphon; 1996)
  • Graham Whettam: „Concerto Drammatico“. Sinfonia da camera, Leitung: Ian Hobson (Redcliffe Recordings; 2001)
  • Antonín Dvořák: Polonaise op. post. u. a., Leoš Janáček: Pohádka u. a. Mit Christoph Eggner, Klavier (Musicaphon; 2003)
  • Helmut Rogl: Cellokonzert u. a. - Ensemble Rara, Erland M. Freudenthaler (Musicaphon; 2003)
  • David Popper: Sämtliche Etüden für Violoncello. Mit Sebastian Hartung, Violoncello (Musicaphon; 2004)
  • David Popper: Suite "Im Walde" op. 50 u. a. Mit Gerda Guttenberg, Klavier (Musicaphon; 2005)
  • Wilhelm Hill: Zwei Romanzen op. 22, Klavierquartett op. 44. Mit Gerda Guttenberg, Klavier; Christine-Maria Höller, Violine, Mathias Schessl, Viola (Musicaphon; 2005)
  • Jean Louis Duport: 21 Etüden, Sebastian Lee: 40 leichte Etüden op. 70. Mit Sebastian Hartung, Violoncello (Musicaphon; 2006)
  • Anton von Webern: Die Cellowerke, Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D956. Mit Christoph Eggner, Klavier; Akadémia Quartet Budapest (Musicaphon; 2006)
  • Ludwig van Beethoven: Die Werke für Cello und Klavier. Mit Gerda Guttenberg, Klavier (Musicaphon; 2007)
  • Max Reger, Johann Sebastian Bach: Sonaten für Violoncello und Klavier Vol. 1. Mit Elizabeth Hopkins, Klavier (Musicaphon; 2008)
  • Felix Battanchon: 12 Etüden op. 25, César Franck: Sonate A-Dur (arr. Rummel). Mit Elizabeth Hopkins, Klavier (Musicaphon; 2009)
  • Johann Sebastian Bach: Suiten für Violoncello BWV 1007-1012 (Kellner-Manuskript) (paladino music; 2010)
  • Thomas Daniel Schlee: "Ich, Hiob". Kirchenoper op. 68. Mit Kurt Azesberger, Tenor; Ursula Langmayr, Sopran (paladino music; 2010)
  • Max Reger, Johann Sebastian Bach: Sonaten für Violoncello und Klavier Vol. 2. Mit Elizabeth Hopkins, Klavier (Musicaphon; 2010)
  • Otto Brusatti: MEDEA. Mit Bildern von Christoph Kiefhaber und Musikcollagen über Johann Sebastian Bach (paladino music; 2010)
  • Helmut Rogl: Complete Cello Works So Far. Mit Florian Feilmair & Christoph Eggner, Klavier; Alfred Melichar, Akkordeon u. a. (paladino music; 2011)
  • Ludwig van Beethoven: Sämtliche Werke für Violoncello und Klavier. Mit Gerda Guttenberg, Klavier (paladino music; 2011)
  • Manuel de Falla: Suite populaire Espagnole, Luigi Boccherini: Gitarrenquintett G448. Mit Alberto Mesirca, Gitarre u. a. (paladino music; 2011)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento KV 563. Mit Christoph Ehrenfellner, Violine; Firmian Lermer, Viola (paladino music; 2011)
  • Antonio Vivaldi & Antonio Vivaldi (arr. Luigi Dallapiccola): Six Cello Sonatas. Mit Till Alexander Körber, Klavier; James Tibbles, Cembalo (Musicaphon; 2011)
  • Johannes Brahms, Alexander von Zemlinsky: Klarinettentrios. Mit Dimitri Ashkenazy, Klarinette; Christopher Hinterhuber, Klavier (paladino music; 2011)
  • Franz Schubert: Winterreise (arr. Rummel) D 911. Mit Xaver Hutter, Sprecher; Norman Shetler, Klavier (paladino music; 2011)
  • Joseph Haydn: Trios für Flöte, Violoncello und Klavier Hob. XV:15-17. Mit Uwe Grodd, Flöte; Christopher Hinterhuber, Klavier (Naxos; 2011)
  • Joseph Merk: 20 Etüden op. 11 (Musicaphon; 2012)
  • Helmut Rogl: "eins.zwei.TRIO!" für Saxophon, Violoncello und Klaviero op. 53. Mit Peter Rohrsdorfer, Saxophon; Gerald Hofer, Klavier (paladino music; 2012)
  • Graham Whettam: Serenade für Violoncello und Gitarre WW 45/5. Mit Alberto Mesirca, Gitarre (paladino music; 2012)
  • Johann Nepomuk Hummel: Sonate für Violoncello und Klavier op. 104, Flötentrio op. 78 ("Schöne Minka"). Mit Christopher Hinterhuber, Klavier; Walter Auer, Flöte (paladino music; 2012)
  • Joseph Merk: "Fleurs d'Italie", "Air suisse varié et Rondeau", "Valses brillantes". Mit Roland Krüger, Klavier (Naxos; 2013)
  • Reinhold Glière: Sämtliche Duos mit Cello. Mit Friedemann Eichhorn, Violine; Alexander Hülshoff, Violoncello; Till Alexander Körber, Klavier (Naxos; 2013)
  • Johann Sebastian Bach: (re)inventions vol 1. Mit Eric Lamb, Flöte (paladino music; 2013)
  • Andrea Zani: Sämtliche Cellokonzerte. Die Kölner Akademie, Dirigent: Michael Alexander Willens (Capriccio; 2013)
  • Graham Whettam: Sämtliche Werke für Violoncello. Sinfonia da camera, Dirigent: Ian Hobson (paladino music; 2013)
  • Friedrich Grützmacher: Vortragsstücke und Etüden für Violoncello. Mit Gerda Guttenberg, Klavier (Musicaphon; 2013)
  • David Popper: Sämtliche Suiten für Violoncello. Mit Alexander Hülshoff, Violoncello; Mari Kato, Klavier (paladino music; 2014)
  • Johann Nepomuk Hummel: Mozarts Symphonien Nr. 38, 39 und 40 arrangiert für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier. Mit Uwe Grodd, Flöte; Friedemann Eichhorn, Violine; Roland Krüger, Klavier (Naxos; 2014)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: (re)inventions. Mit Eric Lamb, Flöte (paladino music; 2015)
  • Franz Schubert: (re)inventions. Mit Eric Lamb, Flöte; Alberto Mesirca, Gitarre; Firmian Lermer, Viola; Ursula Langmayr, Sopran (paladino music; 2015)
  • Johann Nepomuk Hummel: Mozarts Symphonien Nr. 35, 36 und 41 arrangiert für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier. Mit Uwe Grodd, Flöte; Friedemann Eichhorn, Violine; Roland Krüger, Klavier (Naxos; 2015)
  • Andrea Zani: Sämtliche Divertimenti für Violine und Violoncello. Mit Lena Neudauer, Violine (Capriccio; 2015)
  • Hannes Raffaseder: Kammermusik. Mit Stefan Stroissnig, Klavier; Eric Lamb, Flöte; Julia Maly, Violine (Paladino music; 2016)
  • Sebastian Lee: Etüden Opp. 31 und 70. Mit Sebastian Hartung, Violoncello (paladino music; 2017)
  • Ralph Vaughan Williams: Fantasia on Sussex Folk Tunes. Mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Dirigent: Karl-Heinz Steffens (Capriccio, C5314)
  • Ferdinand Ries: Sämtliche Werke für Violoncello, Vol. 1. Mit Stefan Stroissnig, Klavier (Naxos, 8.573726)
  • Carl Reinecke: Sämtliche Werke für Violoncello und Klavier. Mit Roland Krüger, Klavier (Naxos, 8.573727)
  • David Popper: Sämtliche Transkriptionen für Violoncello und Klavier. Mit Mari Kato, Klavier (Paladino music, PMR0128)
  • Johann Stiastny: Werke für zwei Violoncelli, Vol. 1. Mit Alexander Hülshoff, Violoncello (Paladino music, PMR0121)
  • Giovanni Bottesini: Drei Gran Duettos für Violoncello und Kontrabass. Mit Christine Hoock, Kontrabass (Paladino music, PMR0123)
  • Johann Stiastny: Werke für zwei Violoncelli, Vol. 2. Mit Alexander Hülshoff, Violoncello (Paladino music, PMR0127)
  • Julius Klengel: Sämtliche Concertinos. Mit Mari Kato, Klavier (Naxos; 2017)
  • Ferdinand Ries: Sämtliche Werke für Violoncello, Vol. 2. Mit Eric Lamb, Flöte; Stefan Stroissnig, Klavier (Naxos; 2019)
  • David Popper: Cellokonzerte Nr. 1–4. Mit Mari Kato, Klavier; Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubic, Dirigent: Tecwyn Evans (Naxos; 2019)
  • Johannes Brahms: Cellosonaten. Mit Stefan Stroissnig, Klavier (Paladino music; 2024)
  • Dmitri Schostakowitsch und Sergei Prokofjew: Cellosonaten. Mit Philippe Raskin, Klavier (Paladino music; 2024)
  • Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956. Mit dem Acies Quartett (Paladino music; 2025)
  • Johann Stiastny: Werke für zwei Violoncelli, Vol. 3. Mit Alexander Hülshoff, Violoncello (Paladino music; 2025)
  • Johann Stiastny: Werke für zwei Violoncelli, Vol. 4. Mit Alexander Hülshoff, Violoncello (Paladino music; 2026)

Zwischen 2004 und 2009 erschienen unter Rummels Herausgabe im Bärenreiter-Verlag zahlreiche Etüdenwerke für Violoncello. Für die großen Sammlungen von David Popper, Friedrich Grützmacher und Jean Louis Duport verfasste er Textbände, die den Ausgaben beiliegen.

  • David Popper, Martin Rummel (Hrsg.): 15 leichte, melodisch-rhythmische Etüden op. 76 I, 10 mittelschwere große Etüden op. 76, 2004, Bärenreiter-Verlag, ISMN M-006-52516-4
  • David Popper, Martin Rummel (Hrsg.): Hohe Schule des Violoncellospiels, op. 73, Bärenreiter-Verlag, 2004, ISMN M-006-52515-7
  • David Popper, Martin Rummel (Hrsg.): Im Walde, Suite für Violoncello und Klavier, op. 50, Bärenreiter-Verlag, 2005, ISMN M-006-53193-6
  • Jean-Louis Duport, Martin Rummel (Hrsg.): 21 Etüden für Violoncello, Bärenreiter-Verlag, 2005, ISMN M-006-52998-8
  • Friedrich Grützmacher, Martin Rummel (Hrsg.): Technologie des Violoncellospiels, 24 Etüden für Violoncello solo, op. 38, Bärenreiter-Verlag, 2006, ISMN M-006-53192-9
  • Sebastian Lee, Martin Rummel (Hrsg.): 40 leichte Etüden für Violoncello mit Begleitung eines zweiten Violoncello (ad libitum), op. 70, Bärenreiter-Verlag, 2007, ISMN M-006-53394-7
  • Josef Merk, Martin Rummel (Hrsg.): 20 Etüden für Violoncello, op. 11, Bärenreiter-Verlag, 2008, ISMN M-006-53495-1
  • Felix Battanchon, Martin Rummel (Hrsg.): 12 Etüden in der Daumenlage op. 25, Bärenreiter-Verlag, 2008, ISMN M-006-53549-1
  • Joseph Haydn, Martin Rummel (Arr.): Der Greis, Hob. XXVc:5, arrangiert für Streichquartett, paladino music, 2012, ISMN 979-0-50207-002-1
  • Helmut Rogl, Martin Rummel (Hrsg.): Drei Miniaturen für Violoncello solo op. 5, paladino music, 2012, ISMN 979-0-50207-005-2
  • Fridolin Dallinger, Martin Rummel (Hrsg.): Sonate für Violoncello solo (1978/2009), paladino music, 2012, ISMN 979-0-50207-004-5
  • David Popper, Alexander Hülshoff & Martin Rummel (Hrsg.): Suite für zwei Violoncelli op. 16, paladino music, 2014, ISMN 979-0-50207-034-2
  • Isaac Albéniz, Martin Rummel (Arr./Hrsg.): Tango op. 165/2 für Violoncello und Klavier, paladino music, 2014, ISMN 979-0-50207-008-3
  • Johann Sebastian Bach, Eric Lamb & Martin Rummel (Arr./Hrsg.): (re)inventions für Flöte und Violoncello, paladino music, 2014, ISMN 979-0-50207-037-3
  • Niccolò Paganini, Martin Rummel (Arr./Hrsg.): Cantabile op. 17 für Violoncello und Gitarre, paladino music, 2014, ISMN 979-0-50207-006-9
  • Niccolò Paganini, Martin Rummel (Arr./Hrsg.): Cantabile op. 17 für Violoncello und Klavier, paladino music, 2014, ISMN 979-0-50207-007-9
  • David Popper, Martin Rummel (Hrsg.): Walzer-Suite für Violoncello und Klavier op. 60, paladino music, 2015, ISMN 979-0-50207-036-6
  • mit Reinhard Cebulla: Suite Opus Eins. Musikalische Kriminalgroteske. Brockmeyer Verlag, 2002, ISBN 3-8196-0647-5.
  • mit Reinhard Cebulla: Partita Opus Drei. Musikalische Kriminalgroteske. Brockmeyer Verlag, 2005, ISBN 978-3-8196-0669-4.
Commons: Martin Rummel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Rummel neuer Rektor der Bruckneruni. In: orf.at. 30. April 2021, abgerufen am 30. April 2021.
  2. ↑ University of Auckland head of music resigns. In: RNZ – Radio New Zealand. 27. August 2019, abgerufen am 24. Mai 2026.
  3. ↑ Martin Rummel Schwerpunkt: Musikgeschichte. In: Cultural Communication, Universität Wien. Archiviert vom Original am 16. April 2015; abgerufen am 24. Oktober 2026.
  4. ↑ Rektoren, Präsidenten und Kanzler Oktober 2020. In: forschung-und-lehre.de. 26. März 2021, archiviert vom Original am 1. April 2023; abgerufen am 24. Oktober 2026.
  5. ↑ Austrian cellist and cultural manager Martin Rummel becomes managing director of the JAM MUSIC LAB GmbH. In: jammusiclab.com. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2021; abgerufen am 24. Oktober 2026 (englisch).
  6. ↑ Privatuniversitätenkonferenz mit neuem Vorstand. In: ots.at. 24. September 2024, abgerufen am 27. September 2024.
  7. ↑ Bruckneruni-Rektor Martin Rummel ist neuer Öpuk-Vorsitzender. In: tips.at. 24. September 2024, abgerufen am 27. September 2024.
  8. ↑ Guest Artists and Speackers 2003-2013. In: New England Conservatory. Archiviert vom Original am 4. Oktober 2013; abgerufen am 24. Oktober 2026 (englisch).
  9. ↑ Von allen konsumierte, doch von keinem finanzierte Kunst? Oberösterreichische Nachrichten, 16. Juli 2012, abgerufen am 24. Dezember 2012.