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Marsupilami (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel Marsupilami
Produktionsland Frankreich, Belgien
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 99 Minuten
Produktions­unternehmen
  • Pathé
  • Baf Prod
  • TF1 Films Production
  • Logical Content Ventures
  • Artémis Productions
Stab
Regie Philippe Lacheau
Drehbuch
Produktion
Musik
Kamera Pierric Gantelmi d’Ille
Schnitt Antoine Vareille
Besetzung

Marsupilami ist eine französisch-belgischer Spielfilm aus dem Jahr 2026. Regie führte Philippe Lacheau, der gemeinsam mit Julien Arruti, Pierre Dudan und Pierre Lacheau das Drehbuch schrieb.[1]

David steht kurz vor dem beruflichen Aus. Um seinen Job zu retten, lässt er sich auf einen riskanten Auftrag ein. Er soll ein Paket aus Südamerika abholen und macht sich dafür gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Tess, seinem Sohn Léo und seinem Kollegen Stéphane auf einem Kreuzfahrtschiff auf die Reise.

Weil David keine Ahnung hat, was er eigentlich transportiert, überlässt er Stéphane die Fracht. Als dieser das Paket öffnet, springt ihm ein Baby-Marsupilami entgegen. Mit diesem an Bord gerät die Kreuzfahrt bald außer Kontrolle.[1][2][3]

Produktion und Hintergrund

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Der Film wurde von Pathé, Baf Prod, TF1 Films Production, Logical Content Ventures und der belgischen Artémis Productions S.A. produziert, als Produzenten fungierten Patrice Ledoux, Jérôme Seydoux, Pierre Lacheau und Ardavan Safaee.[1] Die Dreharbeiten fanden an 62 Drehtagen vom 23. Juli bis zum 6. November 2024 in Thailand statt.[4]

Die Kamera führte Pierric Gantelmi d’Ille, die Musik schrieben Maxime Desprez und Michaël Tordjman, die Montage verantwortete Antoine Vareille und das Casting Meriem Amari. Das Szenenbild gestaltete Samuel Teisseire und das Kostümbild Claire Lacaze und Sandra Gutierrez.[1][5]

Das Budget betrug rund 28,6 Millionen Euro.[6] Die Comicfigur Marsupilami inspirierte mehrere Animationsserien, 2012 erschien mit Auf den Spuren des Marsupilami von Alain Chabat die erste Realverfilmung.[3]

Veröffentlichung

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Premiere war am 21. Januar 2026 beim Festival de l'Alpe d'Huez, in Frankreich kam der Film am 4. Februar 2026 in die Kinos.[5] Der deutsche Kinostart ist für den 20. August 2026 im Verleih von Splendid vorgesehen.[1][2][3]

Einspielergebnis

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In Frankreich erreichte der Film in den ersten fünf Tagen nach dem Start eine Million Kinobesucher,[7] vier Wochen nach dem Start wurden fünf Millionen Kinobesucher verzeichnet.[8] Insgesamt wurden in Frankreich rund 6,1 Millionen Tickets verkauft.[6]

An den Kinokassen spielte die Produktion in Frankreich am Eröffnungswochenende über 9,9 Millionen US-Dollar ein, bis zum 2. Juni 2026 wurden weltweit rund 51,5 Millionen US-Dollar eingespielt.[9]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 Marsupilami. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 1. Juni 2026.
  2. 1 2 Marsupilami. In: filmstarts.de. Abgerufen am 2. Juni 2026.
  3. 1 2 3 Björn Becher: Auf dieses Kino-Abenteuer warten Millionen von Comic-Fans seit ihrer Kindheit – jetzt gibt's einen deutschen Starttermin. In: filmstarts.de. 10. März 2026, abgerufen am 2. Juni 2026.
  4. Charles Boutin: Marsupilami: la Bande à Fifi rencontre Jamel Debbouze et Jean Reno dans le film de Philippe Lacheau. In: lefigaro.fr. 30. Oktober 2025, abgerufen am 2. Juni 2026 (französisch).
  5. 1 2 Marsupilami bei crew united, abgerufen am 2. Juni 2026.
  6. 1 2 Marsupilami. In: jpbox-office.com. Abgerufen am 2. Juni 2026.
  7. Laëtitia Forhan: Marsupilami: déjà un record pour le film de Philippe Lacheau ! In: allocine.fr. 9. Februar 2026, abgerufen am 2. Juni 2026 (französisch).
  8. Renaud Baronian: Déjà 5 millions d’entrées pour « Marsupilami » : Philippe Lacheau en passe de faire mieux qu’Alain Chabat ! In: leparisien.fr. 7. März 2026, abgerufen am 2. Juni 2026 (französisch).
  9. Marsupilami. In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 2. Juni 2026 (englisch).