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Maria Telalian

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Telalian spricht vor dem Menschenrechtsausschuss der OSZE-Parlamentarischen Versammlung in Wien, 20. Februar 2025

Maria Telalian (griechisch Μαρία Τελαλιάν) ist eine griechische Diplomatin und derzeit Direktorin des OSZE-Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR). Sie wurde im Dezember 2024 in dieses Amt berufen. In dieser Funktion leitet sie die Bemühungen zur Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in den OSZE-Teilnehmerstaaten.[1][2]

Vor ihrer Ernennung zur Direktorin des ODIHR hatte Telalian verschiedene diplomatische und staatliche Ämter im Bereich der internationalen Beziehungen, der Menschenrechte und der demokratischen Regierungsführung inne und war dabei im Rahmen der OSZE sowie in Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen tätig.

Als Direktorin des ODIHR ist Telalian für die Koordinierung von Wahlbeobachtungsmissionen, die Überwachung von Menschenrechtsverletzungen und die Unterstützung von Rechtsreformen zur Stärkung demokratischer Institutionen zuständig. Sie setzt sich für die Bewältigung von Menschenrechtsproblemen im Zusammenhang mit Konflikten ein, darunter die Überwachung von Verstößen durch russische Streitkräfte in der Ukraine.[3][4]

Einzelnachweise

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  1. Maria Telalian. In: www.osce.org. Abgerufen am 10. September 2025 (englisch).
  2. Minister Radosław Sikorski meets with Office for Democratic Institutions and Human Rights' Director Maria Telalian - Ministry of Foreign Affairs Republic of Poland - Gov.pl website. In: Ministry of Foreign Affairs Republic of Poland. Abgerufen am 10. September 2025 (britisches Englisch).
  3. Visit by the Director of the OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights. In: ECHR. Abgerufen am 10. September 2025 (britisches Englisch).
  4. Statement in the Response to the Report by the Director of ODIHR. In: Norgesportalen. Abgerufen am 10. September 2025 (englisch).