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Maria Dorota Majewska

Gesichtet
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Maria Dorota Majewska (* 1949 in Zgierz) ist eine polnisch-amerikanische Neurobiologin und Professorin der medizinischen Wissenschaften. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre grundlegenden Arbeiten zur allosterischen Modulation von GABAA-Rezeptoren durch endogene Neurosteroide, insbesondere Allopregnanolon und verwandte Metaboliten. Die 1986 am U.S. National Institute of Mental Health NIMH veröffentlichte Studie ihrer Forschungsgruppe gilt als Ausgangspunkt für die moderne Neurosteroidforschung und bildete die theoretische Grundlage für die Entwicklung der ersten neurosteroidbasierten Therapeutika, darunter Brexanolon und Zuranolon zur Behandlung der postpartalen Depression[1].

Leben und Ausbildung

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Maria Dorota Majewska wurde in Zgierz (Polen) als Tochter eines Lehrerehepaars geboren. Sie besuchte das Stanisław‑Staszic‑Gymnasium in Zgierz, das sie 1966 abschloss. Anschließend studierte sie Biochemie und Biophysik an der Universität Łódź und erhielt 1971 ihren M.Sc.-Abschluss cum laude.

1979 promovierte sie an der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN) im Fach Neurochemie. Im Jahr 2007 wurde ihr der polnische Staatstitel „Professor der medizinischen Wissenschaften“ verliehen[2][3].

Wissenschaftliche Laufbahn

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Majewska arbeitete über zwei Jahrzehnte an US amerikanischen Forschungsinstitutionen, darunter die University of Missouri, arvard Medical School, das National Institute of Mental Health (NIMH), das National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) und das National Institute on Drug Abuse National Institute on Drug Abuse. Sie war Gastwissenschaftlerin am französischen INSERM im Labor von Étienne Émile Baulieu und leitete später in Polen das von der Europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt Neurobiology of Autism: Role of Steroids and Mercury (ASTER).

Ihre wissenschaftlichen Beiträge umfassen die Neurochemie von Steroidhormonen, Mechanismen neuronaler Schädigung bei Ischämie und Anoxie, neurobiologische Grundlagen von Sucht sowie klinische Studien zu Steroidprofilen und Biomarkern bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen. Historische und aktuelle Übersichtsarbeiten bezeichnen ihre Arbeiten als wegweisend für das Verständnis der Rolle von Neurosteroiden in der Neuropsychiatrie.

Akademische Lehrtätigkeit

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Majewska betreute in den Vereinigten Staaten und in Polen mehrere Ärztinnen und Ärzte, die im Rahmen von MD/PhD‑Programmen oder Promotionsstudiengängen den Grad einer Doktorin bzw. eines Doktors der medizinischen Wissenschaften erwarben. Darüber hinaus hielt sie Vorlesungen und Seminare für PhD‑Studierende sowie für Bachelor‑Studierende der Biologie und verwandter Fächer. Ihre Lehrtätigkeit umfasste sowohl theoretische Lehrveranstaltungen als auch die forschungsorientierte Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftlern im Labor.[4] Von 2010 bis 2015 war sie zudem als Gastprofessorin an der Kardinal‑Stefan‑Wyszyński‑Universität in Warschau tätig.

Neurosteroide: Historischer Hintergrund

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Steroidhormone wie Progesteron und sein Metabolit Allopregnanolon wurden bereits 1938 isoliert, doch ihre Funktionen im zentralen Nervensystem blieben jahrzehntelang unklar. In den frühen 1980er‑Jahren zeigten Étienne‑Émile Baulieu und Mitarbeiter, dass Pregnenolon, Dehydroepiandrosteron (DHEA) und verwandte Steroide de novo im Gehirn synthetisiert werden. Diese Arbeiten führten zur Einführung des Begriffs „Neurosteroide“, auch wenn ihre physiologische Rolle zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend unbekannt war[5][6].

Forschung zur Modulation des GABAA‑Rezeptors durch Neurosteroide

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In einer 1986 im Science veröffentlichten Studie zeigte Majewska gemeinsam mit Kollegen am U.S. National Institute of Mental Health, dass mehrere endogene Steroidmetaboliten – darunter Allopregnanolon und Tetrahydrodeoxycorticosteron – als potente positive allosterische Modulatoren des GABAA‑Rezeptorkomplexes wirken, während Pregnenolonsulfat eine entgegengesetzte, erregende Wirkung ausübt[7].

Die Ergebnisse wurden in einem begleitenden Kommentar von D.M. Barnes hervorgehoben, der die Metaboliten als „powerful allosteric enhancers of GABAA receptors“ beschrieb und damit einen molekularen Mechanismus für hormonabhängige Veränderungen von Stimmung und Stressreaktionen aufzeigte.[8]

Die breitere wissenschaftliche Bedeutung dieser Befunde wurde 1990 im Economist diskutiert, der die bidirektionale Modulation neuronaler Aktivität durch Neurosteroide hervorhob[9].

Majewskas Übersichtsarbeit von 1987 über Steroidwirkungen auf Neuronen führte zu Kommentaren führender NIMH‑Forscher, darunter des Direktors F.K. Goodwin, der die Daten als „significant advance in our molecular and cellular understanding of classic clinical observations“ bezeichnete[10].

Spätere historische Analysen identifizierten die Studie von 1986 und die darauf folgenden Arbeiten als grundlegend für das moderne Verständnis von Neurosteroiden als homöostatische Regulatoren von Erregung, Hemmung, Entzündung und affektiver Stabilität[11].

Bedeutung und wissenschaftlicher Einfluss

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Die Arbeiten von Majewska zur allosterischen Modulation von GABAA-Rezeptoren gelten als Meilenstein der Neurosteroidforschung. Ihre 1986 veröffentlichte Studie wurde in zahlreichen historischen Übersichtsarbeiten als Ausgangspunkt für das moderne Verständnis endogener Steroide als schnelle, nicht‑genomische Modulatoren neuronaler Erregbarkeit beschrieben.

Ein Editorial deutscher Forscher (Rainer Rupprecht, Cornelius Schüle und Thomas Gudermann) erinnerte 2026 anlässlich des 40‑jährigen Jubiläums der Veröffentlichung an die „grundlegende Bedeutung“ dieser Arbeit für die Entwicklung neurosteroidbasierter Therapien bei Angst‑ und Depressionsstörungen.[12]

Die von Majewska und ihren Kollegen beschriebenen Mechanismen wurden später als theoretische Grundlage für die Entwicklung mehrerer klinisch eingesetzter Neurosteroide anerkannt. Historische Analysen bezeichnen die Allopregnanolon‑Forschung als „eines der besten Beispiele rationaler Wirkstoffentwicklung in der Neuropsychiatrie“.[13]

Neurosteroidbasierte Therapeutika

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Die Entdeckung der neurosteroidvermittelten Modulation von GABAA-Rezeptoren bildete die konzeptionelle Basis für die Entwicklung der ersten zugelassenen neurosteroidbasierten Medikamente.

Brexanolon, eine synthetische Form von Allopregnanolon, wurde 2019 von der US‑amerikanischen FDA als erstes spezifisches Medikament zur Behandlung der postpartalen Depression zugelassen. Sein orales Analogon Zuranolon folgte 2023 als erstes oral verfügbares Neurosteroid mit raschem Wirkungseintritt[14]. Das Magazin Scientific American bezeichnete Zuranolon im Jahr 2025 als eine „bahnbrechende“ Behandlung, die eine rasche Linderung der Symptome der postpartalen Depression ermöglichen könne[15].

Ein weiteres verwandtes Molekül, Ganaxolon, erhielt 2022 die Zulassung zur Behandlung von Anfällen im Zusammenhang mit CDKL5‑Mangelstörung, einer seltenen X‑chromosomalen neuroentwicklungsbedingten Erkrankung.

Aktuelle Übersichtsarbeiten beschreiben Neurosteroide als eine neue Klasse schnell wirkender neuropsychiatrischer Therapeutika mit potenziellen Anwendungen bei Depression, Angststörungen, Epilepsie, Tic‑Störungen, Alzheimer‑Krankheit und Parkinson‑Syndrom[16].

Autismusforschung

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Im Rahmen ihres von der Europäischen Kommission geförderten Marie‑Skłodowska‑Curie Excellence Chair (FP6, 2007–2009) leitete Majewska am Institut für Psychiatrie und Neurologie in Warschau das Forschungsprojekt ASTER (Neurobiology of Autism: Role of Steroids and Mercury).** Das Programm umfasste sowohl präklinische Tierstudien zu entwicklungsneurologischen Effekten von Thimerosal als auch klinische Untersuchungen zu Steroidprofilen und Biomarkern bei Kindern mit Autismus‑Spektrum‑Störungen (ASS). Der Excellence Chair beinhaltete zudem ein strukturiertes Ausbildungsprogramm für Doktorandinnen, Doktoranden und Postdoktorandinnen bzw. Postdoktoranden; Majewska betreute dabei eine Gruppe von 17 Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftlern[17][18].

In klinischen Studien berichtete ihre Arbeitsgruppe über erhöhte Speichelkonzentrationen mehrerer Steroidklassen – darunter C19‑ und C21‑Vorläufer – sowie über altersabhängige Veränderungen der DHEA/DHEAS‑Verhältnisse. Weitere Analysen zeigten Unterschiede im Quecksilbergehalt von Haarproben, die auf eine mögliche Beeinträchtigung der Metallelimination in bestimmten ASS‑Subgruppen hinweisen könnten.

Systematische Übersichtsarbeiten verweisen auf eine teilweise Replikation hormoneller Muster, betonen jedoch auch die Heterogenität der Befunde. Neuere Synthesen der Neurosteroidforschung nennen Majewskas Arbeiten als Beitrag zu der wachsenden Evidenz, dass Veränderungen der Steroidregulation bei ASS eine Rolle spielen könnten und potenzielle therapeutische Implikationen für neurosteroidmodulierende Substanzen bestehen[19].

Während ihrer Tätigkeit am National Institute on Drug Abuse (NIDA) leitete Majewska Teile des institutsinternen Programms zur Entwicklung neuer pharmakologischer Behandlungen für Substanzgebrauchsstörungen. Auf Grundlage präklinischer Befunde, dass der GABAB-Rezeptoragonist Baclofen die dopaminerge Aktivierung hemmt und die durch Kokain induzierte Verhaltenssensibilisierung abschwächt, schlug sie Baclofen als potenzielles Medikament zur Reduktion von Craving vor.

Eine klinische Forschungsgruppe des Los Angeles Addiction Treatment and Research Center führte daraufhin die erste Humanstudie zu Baclofen bei Kokainabhängigkeit durch, an deren Publikation in Neuropsychopharmacology (1998) Majewska als Koautorin beteiligt war.[20]

Baclofen entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem intensiv untersuchten Wirkstoff in der Suchtmedizin und wurde in Frankreich als Therapieoption für Alkoholabhängigkeit zugelassen[21]. Aktuelle Übersichtsarbeiten betonen, dass Baclofen zu den wenigen GABAB-ergen Substanzen gehört, für die klinische Evidenz zur Reduktion von Craving bei Substanzgebrauchsstörungen vorliegt[22].

Popularwissenschaftliche Arbeiten

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Majewska ist auch als Wissenschaftsautorin tätig und veröffentlichte mehr als 40 populärwissenschaftliche Artikel in den polnischen Zeitschriften Polityka und Dziś. Ihre Beiträge behandelten Themen aus Neurobiologie, Psychiatrie, Endokrinologie und den gesellschaftlichen Implikationen der Hirnforschung[23].

Darüber hinaus ist sie Autorin zweier populärwissenschaftlicher Bücher in polnischer Sprache, in denen sie neurobiologische Konzepte für ein breiteres Publikum aufbereitete und aktuelle Entwicklungen der Neurowissenschaften kommentierte.

Weitere Tätigkeiten

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In den Jahren 2000–2001 war sie Vorsitzende der Polish American Health Association (PAHA) in Washington, D.C.

Profile in wissenschaftlichen Datenbanken

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Einzelnachweise

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  1. Joshua A. Gordon: From Neurobiology to Novel Medications: A Principled Approach to Translation. In: American Journal of Psychiatry. Band 176, Juni 2019, S. 425–427, doi:10.1176/appi.ajp.2019.19040386 (psychiatryonline.org [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  2. Nowa Nauka Polska. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  3. Ludzie Nauki. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  4. Instytut Psychiatrii i Neurologii , Warszawa: Sprawozdanie z dzałalności Rok 2006. In: Instytut Psychiatrii i Neurologii, Warszawa, Polen. 2006 .
  5. C. Corpéchot, P. Robel, M. Axelson, J. Sjövall, E. E. Baulieu: Characterization and measurement of dehydroepiandrosterone sulfate in rat brain. In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. Band 78, Nr. 8, August 1981, ISSN 0027-8424, S. 4704–4707, doi:10.1073/pnas.78.8.4704, PMID 6458035, PMC 320231 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  6. P. Robel, E. E. Baulieu: Neuro-steroids: 3?-hydroxy-?(5)-derivatives in the rodent brain. In: Neurochemistry International. Band 7, Nr. 6, 1985, ISSN 0197-0186, S. 953–958, doi:10.1016/0197-0186(85)90143-3, PMID 20493007 (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  7. Science. Abgerufen am 24. Mai 2026 (englisch).
  8. Science. Abgerufen am 24. Mai 2026 (englisch).
  9. The Economist. The chemistry of the mind: Steroids and brain activity. „The Economist”. 317 (7679), s. 95, 1990-11-03
  10. https://psycnet.apa.org/record/1989-00880-001
  11. Graziano Pinna: Allopregnanolone (1938-2019): A trajectory of 80 years of outstanding scientific achievements. In: Neurobiology of Stress. Band 13, November 2020, ISSN 2352-2895, S. 100246, doi:10.1016/j.ynstr.2020.100246, PMID 32875009, PMC 7451447 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  12. Rainer Rupprecht, Cornelius Schüle, Thomas Gudermann: Neuroactive steroids for the treatment of depression and anxiety: gaps and promises. In: European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience. Band 276, Nr. 2, März 2026, ISSN 1433-8491, S. 405–406, doi:10.1007/s00406-026-02196-z, PMID 41579166, PMC 12953314 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  13. Steven M. Paul, Graziano Pinna, Alessandro Guidotti: Allopregnanolone: From molecular pathophysiology to therapeutics. A historical perspective. In: Neurobiology of Stress. Band 12, Mai 2020, ISSN 2352-2895, S. 100215, doi:10.1016/j.ynstr.2020.100215, PMID 32435665, PMC 7231972 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  14. Office of the Commissioner: FDA Approves First Oral Treatment for Postpartum Depression. 9. August 2024, abgerufen am 24. Mai 2026 (englisch).
  15. Marla Broadfoot: Postpartum Depression Gets a New, Fast-Acting Fix in a Pill. 1. Dezember 2025, abgerufen am 24. Mai 2026 (englisch).
  16. Marco Bortolato, Graziano Pinna: Charting the emerging neurosteroid landscape in neuropsychiatry. In: Neuroscience and Biobehavioral Reviews. Band 180, Januar 2026, ISSN 1873-7528, S. 106494, doi:10.1016/j.neubiorev.2025.106494, PMID 41308966 (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  17. Maria Dorota Majewska, Martin Hill, Ewa Urbanowicz, Paulina Rok-Bujko, Przemysław Bieńkowski, Irena Namysłowska, Paweł Mierzejewski: Marked elevation of adrenal steroids, especially androgens, in saliva of prepubertal autistic children. In: European Child & Adolescent Psychiatry. Band 23, Nr. 6, Juni 2014, ISSN 1435-165X, S. 485–498, doi:10.1007/s00787-013-0472-0, PMID 24043498, PMC 4042015 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  18. Maria Dorota Majewska, Ewa Urbanowicz, Paulina Rok-Bujko, Irena Namyslowska, Paweł Mierzejewski: Age-dependent lower or higher levels of hair mercury in autistic children than in healthy controls. In: Acta Neurobiologiae Experimentalis. Band 70, Nr. 2, 2010, ISSN 1689-0035, S. 196–208, doi:10.55782/ane-2010-1791, PMID 20628443 (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  19. Graziano Pinna, Marco Bortolato: The role of neuroactive steroids in psychiatric and neurological disorders: Neurobiology and therapeutic perspectives. In: Neuroscience and Biobehavioral Reviews. Band 179, Dezember 2025, ISSN 1873-7528, S. 106438, doi:10.1016/j.neubiorev.2025.106438, PMID 41777158, PMC 12959350 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  20. W. Ling, S. Shoptaw, D. Majewska: Baclofen as a cocaine anti-craving medication: a preliminary clinical study. In: Neuropsychopharmacology: Official Publication of the American College of Neuropsychopharmacology. Band 18, Nr. 5, Mai 1998, ISSN 0893-133X, S. 403–404, doi:10.1016/S0893-133X(97)00128-0, PMID 9536455 (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  21. Renaud de Beaurepaire, Julia M. A. Sinclair, Mathis Heydtmann, Giovanni Addolorato, Henri-Jean Aubin, Esther M. Beraha, Fabio Caputo, Jonathan D. Chick, Patrick de La Selle, Nicolas Franchitto, James C. Garbutt, Paul S. Haber, Philippe Jaury, Anne R. Lingford-Hughes, Kirsten C. Morley, Christian A. Müller, Lynn Owens, Adam Pastor, Louise M. Paterson, Fanny Pélissier, Benjamin Rolland, Amanda Stafford, Andrew Thompson, Wim van den Brink, Lorenzo Leggio, Roberta Agabio: The Use of Baclofen as a Treatment for Alcohol Use Disorder: A Clinical Practice Perspective. In: Frontiers in Psychiatry. Band 9, 2018, ISSN 1664-0640, S. 708, doi:10.3389/fpsyt.2018.00708, PMID 30662411, PMC 6328471 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  22. Benjamin Rolland, Laurent Karila, Nicolas Franchitto, Camille Barrault, Mickael Naassila, French Alcohol Society: Should the French approval of baclofen for alcohol dependence be extended to abstinence maintenance? In: L'Encephale. Band 51, Nr. 3, Juni 2025, ISSN 0013-7006, S. 335–337, doi:10.1016/j.encep.2024.05.001, PMID 39244501 (nih.gov [abgerufen am 24. Mai 2026]).
  23. https://katalogi.bn.org.pl/discovery/search?query=creator,contains,Maria%20Dorota%20Majewska&tab=LibraryCatalog&search_scope=NLOP_IZ_NZ&vid=48OMNIS_NLOP:48OMNIS_NLOP&offset=0. Abgerufen am 24. Mai 2026 (englisch).