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Manusae

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Manusae
In der Aldeia Cuccara
Daten
Fläche 22,51 km²[1]
Einwohnerzahl 5.003 (2022)[2]
Chefe de Suco Manuel Menezes de Jesus
(Wahl 2023)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Bauana 1273
Cuccara 765
Hatete 1186
Lugulaulau 281
Otete 1019
Der Suco Manusae
Uerema (Osttimor)
Uerema (Osttimor)
Uerema
Koordinaten: 8° 47′ S, 125° 21′ O

Manusae (Manusea, Manosae) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Hatulia (Gemeinde Ermera).

Manusae
Orte Position[3] Höhe
Aibote 8° 48′ 12″ S, 125° 19′ 1″ O 770 m
Bebida 8° 47′ 42″ S, 125° 22′ 11″ O 1292 m
Betutu 8° 46′ 44″ S, 125° 19′ 52″ O 840 m
Cuccara 8° 47′ 51″ S, 125° 19′ 32″ O 1069 m
Ducurai 8° 46′ 33″ S, 125° 20′ 33″ O 1085 m
Hatete 8° 47′ 0″ S, 125° 22′ 41″ O 1380 m
Lebutu (Lebuto) 8° 47′ 49″ S, 125° 21′ 52″ O 1301 m
Lelmano (Lelemanu) 8° 47′ 52″ S, 125° 20′ 6″ O 1079 m
Lugulaulau (Lukulaulau) 8° 49′ 6″ S, 125° 18′ 34″ O 441 m
Lurirema 8° 46′ 58″ S, 125° 22′ 4″ O 1198 m
Mihau 8° 48′ 5″ S, 125° 19′ 46″ O 989 m
Oeroboti 8° 46′ 49″ S, 125° 21′ 26″ O 1189 m
Otete 8° 46′ 51″ S, 125° 20′ 24″ O 923 m
Uradu (Urado) 8° 46′ 24″ S, 125° 21′ 28″ O 1292 m
Urema 8° 46′ 58″ S, 125° 21′ 10″ O 1085 m
Name unbekannt (1) 8° 47′ 37″ S, 125° 21′ 5″ O 1228 m
Name unbekannt (2) 8° 47′ 4″ S, 125° 19′ 31″ O 688 m
Im Dorf Hatete (2023)

Manusae liegt im Nordosten des Verwaltungsamts Hatulia und hat eine Fläche von 22,51 km².[1] Es besteht aus einem Hauptterritorium mit den Aldeias Bauana, Cuccara (Cucara, Kukara, Kokara), Hatete und Otete und der Exklave Lugulaulau (Lukulaulau) im Westen.[4] Der Suco Ailelo liegt zwischen den beiden Gebieten. Südlich schließt sich der Suco Hatolia Vila an und östlich befindet sich der Suco Coilate-Leten. Dessen Territorium teilt Manusae in ein südliches und ein nördliches Gebiet. So reicht Manusae im Osten bis an das Verwaltungsamt Ermera mit seinem Suco Samara. Im Norden grenzt Manusae an das Verwaltungsamt Hatulia B mit seinen Sucos Fatubessi und Fatubolo.[5][6]

Große Teile des Sucos liegen in Höhen über 1000 m. Im Westen von Manusae liegt der Foho Ailelo (1200 m, !491.2067735625.3272995Lage), im Süden der Foho Lebutu (1363 m, !491.2019815625.3518255Lage) und der Lalimilau (1406 m, !491.1992865625.3681485Lage) und im Nordosten der Foho Leholau (1338 m, !491.2253545625.3576415Lage).[5][7]

Von Osten her kommt der Fluss Lahosa in den Suco und durchschneidet ihn in der Mitte auf seinem Weg nach Westen, wobei er seinen Namen ändert in Eahora. An der Grenze zu Fatubolo fließt der Bapera. Er folgt der Grenze nach Westen und mündet an der Grenze zu Fatubessi in den Eahora. Die Flüsse gehören zum System des Marobos.[5][6]

Das administrative Zentrum des Sucos liegt in der Aldeia Bauana. Bei Urema nahe der geographischen Mitte Manusaes befinden sich eine Grundschule, ein Hospital und die Missionsstation Nossa Senhora de Fátima.[5][8] Nordöstlich liegen die Orte Oeroboti (Geroboti), Uradu (Urado), Lurirema und Hatete. Im Nordwesten von Manusae befinden sich die Dörfer Otete, Ducurai und Betutu, im Südwesten Aibote, Cuccara, Mihau und Lelmano (Lelemanu) und im Südosten Lebutu (Lebuto) und Bebida. In der Exklave im Westen liegt das Dorf Lugulaulau. Weitere Grundschulen stehen in Otete, Cuccara, Hatete und Lebutu.[5]

Im Suco leben 5.003 Einwohner (2022), davon sind 2.587 Männer und 2.416 Frauen. Im Suco gibt es 780 Haushalte.[2] Über 64 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. Über 34 % sprechen Tetum Prasa und eine Minderheit Kemak.[9]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Julito Soares Madeira zum Chefe de Suco gewählt.[10] Bei den Wahlen 2009 gewann Marcos Soares[11] und 2016 Aureliano Martins.[12] Bei den Wahlen 2023 wurde Manuel Menezes de Jesus gewählt.[13]

Commons: Manusae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b c Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).
  2. a b Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.
  3. Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).
  4. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  5. a b c d e Direcção-Geral de Estatística: Atlas der Gemeinde Ermera (Memento vom 14. August 2022 im Internet Archive)
  6. a b Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  7. PeakVisor: Foho Ailelo, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  8. Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  9. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Manusae (tetum; PDF; 8,5 MB)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  11. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  12. Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)
  13. Gemeinde Ermera: POSTO ADMINISTRATIVO HATOLIA A, abgerufen am 23. Dezember 2025.