Manucomplanus
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Manucomplanus | ||||||||||||
| McLaughlin, 1981 |
Manucomplanus ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit fünf rezenten Arten.[1] Sie besiedeln den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 24 und 225 m im tropischen Atlantik, im tropischen Ostpazifik und in den gemäßigten Breiten im Süden Afrikas.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 5,7 mm lang. Das Rostrum (mittiger Stirnfortsatz) ist dreieckig oder als abgerundeter Lappen ausgebildet. Die Scherenbeine sind ungleich, die rechte Schere (Chela) zeigt einen Sexualdimorphismus. Die Raspel am Propodus besteht aus mehreren Hornschuppenreihen, der präunguale Fortsatz ist gut entwickelt. Bei Weibchen ist der erste Pleopode paarig und modifiziert. Die Hinterränder des Telsons sind schräg oder abgerundet.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Gattung gehören folgende rezente Arten:[1]
- Manucomplanus cervicornis (Benedict, 1892)
- Manucomplanus longimanus (Faxon, 1893)
- Manucomplanus spinulosus (Holthuis, 1959)
- Manucomplanus ungulatus (Studer, 1883)
- Manucomplanus varians (Benedict, 1892)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Manucomplanus McLaughlin, 1981. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 16. Oktober 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Manucomplanus McLaughlin, 1981. In: Marine Decapod Crustacea. A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 331 (englisch).