Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Mallory Leconte im Jahr 2021, als sie bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn mit der französischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 44,15s die Bronzemedaille hinter den Teams aus Deutschland und Spanien gewann. Im Jahr darauf wurde sie bei den Europameisterschaften in München im Semifinale im 100-Meter-Lauf disqualifiziert und kam mit der Staffel im Finale nicht ins Ziel. Zuvor gewann sie bei den Mittelmeerspielen in Oran in 44,63s die Silbermedaille mit der Staffel hinter dem italienischen Team. Anschließend gewann sie bei den U23-Mittelmeer-Meisterschaften in Pescara in 11,58s die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Chloé Galet. 2023 wurde sie bei der 1. Liga der Team-Europameisterschaft im Rahmen der Europaspiele in Chorzów in 43,62s Zweite im B-Lauf der 4-mal-100-Meter-Staffel und im August schied sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 43,12s im Vorlauf aus.
In den Jahren 2022 und 2023 wurde Leconte französische Meisterin im 100-Meter-Lauf. Zudem wurde sie 2022 Hallenmeisterin über 60 Meter.