Malbork
| Malbork | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||||||||
| Staat: | ||||||||||||
| Woiwodschaft: | Pommern | |||||||||||
| Powiat: | Malbork | |||||||||||
| Fläche: | 17,15 km² | |||||||||||
| Geographische Lage: | 54° 2′ N, 19° 3′ O | |||||||||||
| Höhe: | 6 m n.p.m. | |||||||||||
| Einwohner: | 36.709 (1. Jan. 2024)[1] | |||||||||||
| Postleitzahl: | 82-200 bis 82-210 | |||||||||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 55 | |||||||||||
| Kfz-Kennzeichen: | GMB | |||||||||||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||||||||||
| Straße: | DK22: Kostrzyn nad Odrą/Deutschland–Grzechotki/Russland | |||||||||||
| DK55: Nowy Dwór Gdański–Stolno | ||||||||||||
| DW515: Susz–Malbork | ||||||||||||
| Eisenbahn: | PKP-Strecke 9: Warschau–Danzig PKP-Strecke 204: Malbork–Mamonowo/Russland | |||||||||||
| PKP-Strecke 207: Toruń–Malbork PKP-Strecke 222: Małdyty–Malbork (stillgelegt) | ||||||||||||
| Nächster int. Flughafen: | Danzig | |||||||||||
| Gmina | ||||||||||||
| Gminatyp: | Stadtgemeinde | |||||||||||
| Fläche: | 17,15 km² | |||||||||||
| Einwohner: | 36.709 (1. Jan. 2024)[1] | |||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 2140 Einw./km² | |||||||||||
| Gemeindenummer (GUS): | 2209011 | |||||||||||
| Verwaltung (Stand: 2015) | ||||||||||||
| Bürgermeister: | Marek Charzewski[2] | |||||||||||
| Adresse: | pl. Słowiański 5 82-200 Malbork | |||||||||||
| Webpräsenz: | urzad.malbork.pl | |||||||||||
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1783 | 4575 | ohne die Garnison und zugehörige Zivilisten (12 Kompanien Infanterie, insg. 819 Personen)[15] |
| 1816 | 4817 | [16] |
| 1831 | 5442 | größtenteils Evangelische[17] |
| 1867 | 8219 | darunter 4875 Evangelische, 2873 Katholiken, 144 Mennoniten und 317 Juden[18] |
| 1875 | 8526 | [19] |
| 1880 | 9559 | [19] |
| 1890 | 10.279 | davon 6027 Evangelische, 3816 Katholiken und 217 Juden[19] |
| 1905 | 13.095 | davon 7739 Evangelische, 4831 Katholiken und 165 Juden (97,4 % Deutsche)[20] |
| 1910 | 12.983 | am 1. Dezember, darunter 9734 Evangelische, 2722 Katholiken, 145 Juden und 150 Sonstige; 346 mit polnischer Muttersprache und eine Person mit kaschubischer Muttersprache[21] |
| 1925 | 21.039 | davon 13.039 Evangelische, 7731 Katholiken, 41 sonstige Christen und 179 Juden[19] |
| 1933 | 25.121 | davon 15.444 Evangelische, 9414 Katholiken, ein sonstiger Christ und 133 Juden[19] |
| 1939 | 26.159 | davon 15.590 Evangelische, 9689 Katholiken, 168 sonstige Christen und 34 Juden[19] |
- Eingemeindungen
Zwischen 1912 und 1924 wurden folgende Ortschaften in den Stadtkreis Marienburg eingegliedert:[22]
- Sandhof, 1912 aus dem Amtsbezirk Sandhof östlich des Stadtkerns
- Vogelsang (1912) aus dem Amtsbezirk Schönau westlich von der Nogat
- Kalthof, Schloss, 1912 aus dem Amtsbezirk Schönau westlich von der Nogat
- Hoppenbruch, 1915 aus dem Amtsbezirk Hoppenbruch südlich des Stadtkerns
- Tessensdorf, 1924 aus dem Kreis Stuhm
- Willenberg, 1924 aus dem Kreis Stuhm
| Jahr | 1945 | 1946 | 1950 | 1955 | 1965 | 1975 | 1989 | 1995 | 2000 | 2004 | 2010 | 2015 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 2825 | 10.017 | 16.994 | 22.500 | 28.292 | 32.495 | 39.018 | 40.188 | 39.407 | 38.950 | 39.284 | 38.895 |
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Marienburg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Marienburg war die bedeutendste Ordensburg der Deutschordensritter und von 1309 bis 1457 Sitz der Hochmeister. Mit ihrem Bau wurde 1272 begonnen, sie galt nach ihrer Fertigstellung Anfang des 14. Jahrhunderts als mächtigste Festungsanlage in Europa.


Pfarrkirche St. Johannes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die im Nordwesten der Stadt nahe der Burg gelegene St.-Johannes-Kirche entstand in ihrem aktuellen Grundriss zwischen 1468 und 1523, nachdem der Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert im Dreizehnjährigen Krieg um 1460 vollständig zerstört worden war. Die dreischiffige Hallenkirche wurde als gotischer Backsteinbau errichtet. Der Turm vor der Mitte der Südfront mit seinem massiven quadratischem Unterbau und dem hölzernen Glockengeschoss wurde zuletzt errichtet und erst 1635 fertiggestellt. 1668 zerstörte ein Feuer den westlichen Teil des Gebäudes, der nicht wieder aufgebaut wurde. Die Ostfassade erhielt 1851 ihr gegenwärtiges Aussehen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs waren das Dach und das Glockengeschoss des Turms zerstört, die Gewölbe teilweise durchschlagen. Erst 1979 konnte der Wiederaufbau abgeschlossen werden. Die Inneneinrichtung blieb größtenteils erhalten, das Inventar stammt aus dem 16. Jahrhundert. Zwei Taufbecken sind im 14. Jahrhundert angefertigt worden, und eine Figur der Heiligen Elisabeth von Thüringen um 1410. Die neugotische Kanzel wurde im 19. Jahrhundert geschaffen.
Altes Rathaus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Rathaus wurde 1380 im Stil der Backsteingotik fertiggestellt. Es gehört zu den wenigen erhaltenen Bauwerken der Stadt aus der Ordenszeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog das Kulturzentrum der Stadt in dieses Gebäude. Der Ursprungsbau wurde im Dreizehnjährigen Krieg teilweise zerstört und zwischen 1457 und 1460 in der heutigen Form umgebaut. Der Nordgiebel des Ursprungsbaus ist mit Blendenschmuck versehen, während der Südgiebel aus dem 15. Jahrhundert mit Halbbögen ausgestattet wurde. Im Untergeschoss mit Gewölbe verläuft ein Laubengang, das Obergeschoss wird durch flache Lisenen gegliedert, die Fenster mit Steinkreuz sind in spitzbogige Blenden eingefügt. Der Dachreiter mit seinem spitz zulaufenden Aufsatz in der Mitte des Satteldaches musste nach einem Brand 1899 und nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges jeweils erneuert werden. Die frühere Gerichtsstube wird nur durch ein auf Rippen ruhenden kuppelartigen Gewölbe abgeschlossen.
Stadtbefestigung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Plauener Wall, ein kompliziertes Mauer-Graben-Zwinger-System mit teilweise vierfachem Mauerring, entstand auf Anordnung von Heinrich von Plauen in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Zwischen 1656 und 1659 errichteten die Schweden im nördlichen und östlichen Vorfeld weitere Verteidigungswälle, Teile der Anlagen sind erhalten geblieben. Im Westen an der Nogat steht der Recketurm, auch Buttermilchturm genannt, aus dem 15. Jahrhundert. Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg rekonstruiert. Das zwölf Meter hohe und neun Meter breite gotische Töpfertor steht im Osten und wurde 1945 nur geringfügig beschädigt. Das zerstörte Dach wurde 1955 wiederhergestellt. Das südlich gelegene Marientor ist zehn Meter hoch und acht Meter breit. Es wurde etwa Mitte des 14. Jahrhunderts ebenfalls im gotischen Stil erbaut und im 16. Jahrhundert aufgestockt. 1945 bis auf die Grundmauern zerstört, konnte sein Wiederaufbau erst 1964 abgeschlossen werden.
Soldatenfriedhof
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Süden des Ortes befindet sich der Malbork Commonwealth War Cemetery, auf dem britische Soldaten aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg begraben liegen. Auf dem Friedhof befindet sich darüber hinaus das Malbork Memorial, mit dem seit den 1960er Jahren 39 toten britischen Kriegsgefangenen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, die auf dem Friedhof von Lidzbark Warmiński begraben liegen, gedacht wird.
Sonstige Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wasserturm, Neogotik vor 1900
- Kasernenkomplex der Gründerzeit um 1890
- Bahnhof Malbork, Backsteinbau der Gründerzeit um 1890
- Denkmal für Kasimir IV. Andreas, genannt der Jagiellone, der als König von Polen am 7. Juni 1457 in Marienburg einzog und von der Burg als neuem Königssitz Besitz ergriff. 2010 wurde das 3,48 m hohe Bronze-Denkmal auf dem zentralen Stadtplatz aufgerichtet
- Stadtmuseum Malbork
- Im mittelalterlichen Spital St. Jerusalem ist heute das Zentrum für polnisch-deutsche und internationale Begegnungen untergebracht.
- Kirche Unsere Liebe Frau von der Immerwährenden Hilfe (Malbork)
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der zu deutscher Zeit angelegte östlich des Zentrums gelegene Flugplatz wird ausschließlich militärisch genutzt.
Malbork liegt an der Nogatquerung der früheren Preußischen Ostbahn, hier die heutige Bahnstrecke Warszawa–Gdańsk. Die Bahnstrecke Malbork–Braniewo, ebenfalls Teil der früheren Preußischen Ostbahn, und die Bahnstrecke Toruń–Malbork beginnen bzw. enden in Malbork. Die Schmalspurbahn Lisewo–Malbork, die Schmalspurbahn Malbork–Nowy Dwór Gdański und die Schmalspurbahn Malbork–Świetliki der Żuławska Kolej Dojazdowa sind stillgelegt.
Seit Juli 2022 ist der ÖPNV in Malbork für alle Nutzer kostenlos.[23]
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Malbork unterhält Städtepartnerschaften mit
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Achatius Cureus (1531–1594), Autor und neulateinischer Lyriker
- Graf Gerhard Dönhoff (1590–1648), Kastellan von Danzig
- Nathanael Theodor von Paulitz (~1735–1786), preußischer Landrat
- Friedrich John (1769–1843), Kupferstecher
- Friedrich von Gayl (1776–1853), General
- Ferdinand Friedrich Wilhelm Werner von Podewils (1801–1881), Generalmajor
- Robert Plehn (1812–1884), Landrat in Marienburg, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und des preußischen Landtags
- Karl Johann Cosack (1813–1868), evangelischer Theologe
- Friedrich Hahn von Dorsche (1815–1885), preußischer Generalmajor und Kommandant von Graudenz
- Albert Wilhelm Kafemann (1819–1891),[24], Sohn eines Marienburger Goldschmiedes. Danziger Buchhändler, Verleger, Redakteur und Herausgeber der Danziger Zeitung. Sein gleichnamiger Verlag existierte in Danzig noch 1939.
- Adalbert Krüger (1832–1896), Astronom
- Bernhard Stadié (1833–1895), Pfarrer, Westpreußen-Historiker, Verleger
- Eugen Isolani (1860–1932), Schriftsteller und Theaterkritiker
- Carl Legien (1861–1920), Reichstagsabgeordneter der SPD
- Martin Spahn (1875–1945), Historiker, Politiker und Publizist
- Bruno Kurowski (1879–1944), Zentrumspolitiker in der Freien Stadt Danzig
- Friedrich Hayduck (1880–1961), Brauwissenschaftler und Professor für chemische Technologie an der Landwirtschaftlichen Hochschule zu Berlin
- Kurt Neumann-Kleinpaul (1882–1958), Rektor der Tierärztlichen Hochschule in Berlin
- Heinrich Brenner (1883–1960), Bildhauer
- Walther Grosse (1884–1969), General und Militärhistoriker
- Max Draeger (1885–1945), Präsident des Oberlandesgerichts Königsberg
- Philip Rosen (1888–1951), Filmschaffender in den USA
- Conrad Patzig (1888–1975), Admiral
- Ernst Matthes (1889–1958), Zoologe und Hochschullehrer
- Ottomar Schreiber (1889–1955), Gründer der Landsmannschaft Ostpreußen
- Erich Kamke (1890–1961), Mathematiker
- Erich Abraham (1895–1971), General
- Kurt Dainas (1896–?), Sportpädagoge und Hochschullehrer
- Bruno Hartmann (1898–1963), Pädagoge und Politiker
- Harry von Rosen-von Hoewel (1904–2003), Jurist, Ministerialbeamter und Bundesrichter
- Wolff Heinrichsdorff (1907–1945), Staatsbeamter und Schriftsteller
- Heinz-Günter Stamm (1907–1978), Schauspieler, Hörspiel- und Theaterregisseur
- Ulrich Sporleder (1911–1944), evangelischer Bekenntnispfarrer, Offizier im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
- Heinz Galinski (1912–1992), Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
- Dietrich Balfanz (1921–2008), Jurist und Verbandsgeschäftsführer
- Herbert Büschenfeld (1925-2017), Geograph und Hochschulpädagoge
- Alfred Struwe (1927–1998), Film- und Fernsehschauspieler
- Claus Friedrich Köpp (1929–2010), Literaturwissenschaftler und Lyriker
- Werner Schlegel (1929–1989), Hochschullehrer für Tierzucht
- Hartmut Boockmann (1934–1998), Historiker
- Achim Thom (1935–2010), Medizinhistoriker und Philosoph
- Urs Müller-Plantenberg (* 1937), Soziologe und Hochschullehrer
- Ulrich K. Preuß (* 1939), deutscher Rechts- und Politikwissenschaftler
- Peter Smalun (1939–2023), deutscher Formgestalter
- Klaus Ampler (1940–2016), Radrennfahrer und Trainer
- Wolfgang Barthels (* 1940), Fußballspieler
- Inge Rambow (1940–2021), Fotografin
- Dietmar Lutz (* 1941), Jurist und Editor
- Roland Kutzki (* 1942), Architekt und Städtebauer
- Ulrich Keppler (* 1944), Brigadegeneral
- Grzegorz Lato (* 1950), Fußballspieler
- Jolanta Sobierańska-Grenda (* 1973), Managerin im Gesundheitswesen
- Katarzyna Rosłaniec (* 1980), Filmregisseurin
- Rafał Murawski (* 1981), Fußballspieler
- Marcelina Zawadzka (* 1989), Model, Moderatorin, Rennfahrerin und Miss Polen 2011
- Sławomir Zemlik (* 1992), Volleyballspieler
- Bartosz Pietruczuk (* 1993), Volleyballspieler
- Robert Ziętarski (* 1993), Fußballspieler
Landgemeinde Malbork
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Malbork ist Sitz einer Landgemeinde gleichen Namens, ist aber selber nicht Teil dieser. Die Landgemeinde, die die Stadt nahezu vollständig umfasst, hat eine Fläche von 101 km², auf der 5096 Menschen leben (1. Januar 2024).
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Marienburg, Kreisstadt, rechts der Nogat, Regierungsbezirk Danzig, Provinz Westpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Marienburg (meyersgaz.org).
- Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil II. Marienwerder 1789, S. 16–18, Nr. 2; Textarchiv – Internet Archive.
- August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 422–430, Nr. 34; Textarchiv – Internet Archive.
- Isaac Gottfried Goedtke: Kirchengeschichte der Stadt Marienburg vom Jahr 1548–1766. In: Preußische Provinzial-Blätter, 1839, Band 21, S. 15–30, 137–153, 254–268; Textarchiv – Internet Archive.
- Johannes Voigt: Geschichte Marienburgs, der Stadt und des Haupthauses des deutschen Ritter-Ordens in Preußen. Königsberg 1824. (Google Bücher)
- Hermann Eckerdt: Geschichte des Kreises Marienburg. Bretschneider, Marienburg 1868; archive.org.
- Ludwig Lucas: Geschichtliche Nachrichten von Stadt und Schloß Marienburg in Preußen. In: Beiträge zur Kunde Ostpreußens. Band 2. Königsberg 1819.
- Bernhard Pawelcik: Marienburg. Verlags-Gesellschaft für Städtebau, Berlin 1930.
- Erich Weise (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten. Band: Ost- und Westpreußen. Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1966. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X (= Kröners Taschenausgabe, Band 317).
- Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Westpreußen und Ostpreußen. Deutscher Kunstverlag, München 1993, ISBN 3-422-03025-5.
- Dorna Maciej: Die Brüder des Deutschen Ordens in Preußen 1228–1309. Eine prosopographische Studie. Aus dem Polnischen übersetzt von Martin Faber. Böhlau, Wien et al. 2012, ISBN 978-3-412-20958-2.
- Übereinkunft zwischen dem Deutschen Reich und Rußland zur Herstellung einer Eisenbahnverbindung zwischen Marienburg und Warschau. Vom 22./10. April 1876. (Wikisource).
- Martin Zeiller: Marienburg. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (= Topographia Germaniae. Band 13). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1652 (Volltext [Wikisource]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stadt Marienburg (Westpr.). Territorial.de
- Website von Malbork
- Stadtplan von 1913. schuka.net
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Area and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025.
- ↑ urzad.malbork.pl
- 1 2 L. Wiese: Das höhere Schulwesen in Preußen. Historisch-statistische Darstellung. Berlin 1864, S. 75–76
- ↑ Historische Ansicht von 1729: Delineatio Geometrica Arcis et Civitatis MARIENBURGENSIS in Borussia obsessae 7. Februar. Et captae 28. Eiusd. ab Exercitus Suecici sub ductu Illustriss. Et Exellent. D[omi]n[i]. Gustavi Ottonis Steenbock Comitis in Bogesund Baronis de Oresten et Kronebbeek. Regni Sueciae Supremi Rei Armamentariae Praefecti. Anno 1656 (…) Gustavi Magni Regis Sueciae. (Digitalisat)
- ↑ Malbork. Mosty na Nogacie. ( des vom 30. Juni 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. kaczorek.easyisp.pl
- ↑ Herbert Marzian, Csaba Kenez: Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Göttinger Arbeitskreis, 1970, S. 127.
- ↑ Marienburg in Westpreußen. In: Der Große Brockhaus, 15. Auflage.
- ↑ Historia – Ryszard Rząd. Touristeninformation Malbork; abgerufen am 27. Oktober 2014
- ↑ Steinbrecht: Das Töpferthor in Marienburg. In: Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 43, 1884, S. 439 (zlb.de).
- ↑ Münchener Medizinische Wochenschrift, 2. Januar 1953, Band 95, Nr. 1, S. CXII (Anzeige).
- ↑ Das Geheimnis der Gebeine. Spiegel Online.
- ↑ Die Untersuchung der Toten von Marienburg. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) volksbund.de
- ↑ NY Times Facing German Suffering, and Not Looking Away
- ↑ Przegląd Mediów – 6 stycznia 2009. ( des vom 30. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. IPN. Przegląd Mediów – 15 stycznia 2009. ( des vom 30. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. IPN.
- ↑ Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil II. Marienwerder 1789, S. 16–18, Nr. 2; Textarchiv – Internet Archive.
- ↑ Alexander August Mützell, Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 3: Kr–O. Halle 1822, S. 156, Ziffer 470; Textarchiv – Internet Archive.
- ↑ August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 422–430, Nr. 34; Textarchiv – Internet Archive.
- ↑ Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage. Band 2. Berlin 1874, S. 40–42, Ziffer 3.
- 1 2 3 4 5 6 Michael Rademacher: Landkreis Marienburg in Westpreußen (polnisch Malbork). Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Gemeindelexikon für die Provinz Westpreussen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen, S. 76–77.
- ↑ Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen. Berlin 1912, Heft III: Regierungsbezirk Marienwerder, 9. Kreis Marienwerder, S. 40–41, Ziffer 2 (Google Books).
- ↑ Stadt Marienburg (Westpr.). Territorial.de
- ↑ Cennik biletów. MZK Malbork, abgerufen am 26. August 2024 (polnisch).
- ↑ Kafemann, Albert Wilhelm auf Zeno.org







