Madrisa
| Madrisa | ||
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| die Madrisa von Vergalda aus gesehen | ||
| Höhe | 2770 m ü. A. | |
| Lage | Gargellen, St. Gallenkirch, Vorarlberg, Österreich | |
| Gebirge | Madrisagruppe, Rätikon | |
| Dominanz | 1,8 km → Madrisahorn | |
| Schartenhöhe | 158 m ↓ Madrisajoch | |
| Koordinaten | 46° 56′ 31″ N, 9° 53′ 30″ O | |
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Die Madrisa (in Schweizer Karten auch Gargellner Madrisa) ist ein 2770 m ü. A. hoher Berg in der Madrisagruppe im Rätikon. Er liegt in der österreichischen Gemeinde St. Gallenkirch, südwestlich des Ortsteiles Gargellen.[1]
Nicht zu verwechseln ist die Madrisa mit dem Madrisahorn, dessen Gipfel etwa zwei Kilometer entfernt in der Schweiz liegt.
Bergbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1965 führt von Klosters her eine Gondelbahn auf die Madrisa-Alp, welche zum Skigebiet ausgebaut wurde. Das Skigebiet umfasst zwei Sessel- und vier Bügellifte. Dazu kommt ein Kinderland mit vier Zauberteppichen. Neben einer Talabfahrt nach Klosters besteht eine Schlittelpiste nach Saas.[2]
Betrieben wird die Bergbahn und das Skigebiet von der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. Die Davos Klosters Bergbahnen AG war bis 2014 Hauptaktionärin des Unternehmens (39,08 %), bevor sie das Aktienpaket an eine private Investorengruppe um Marie-Christine Jäger und Martin Bisang verkaufte. Die Gemeinde Klosters ist ebenfalls mit 20 Prozent der Aktien am Unternehmen beteiligt.[3] 2019 haben Roger Kunz und Thomas Seinemann ihre Beteiligung an der Aktiengesellschaft ausgebaut und besitzen knapp 40 Prozent der Aktien. Die beiden Hauptaktionäre übernahmen auch die operative Geschäftsführung.[4][5]
Der Verwaltungsrat besteht neben den Grossaktionären Roger Kunz, Thomas Seinemann, Marie-Christine Jäger und Martin Bisang aus einer dreiköpfigen Vertretung der Gemeinde Klosters und aus freigewählten Mitgliedern.[6]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ ÖK 50
- ↑ Pistenplan | Madrisa. Abgerufen am 15. Januar 2026.
- ↑ Südostschweiz: Investorengruppe übernimmt Klosters-Madrisa Bergbahnen AG | Südostschweiz. 24. Oktober 2014, abgerufen am 15. Januar 2026 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ AWP: Klosters-Madrisa Bergbahnen: Ausweg aus finanziellem Engpass. In: schweizeraktien.net. 28. März 2019, abgerufen am 15. Januar 2026.
- ↑ Südostschweiz: Zwei lokale Unternehmen übernehmen die Madrisa Bergbahnen | Südostschweiz. 27. März 2019, abgerufen am 15. Januar 2026 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Klosters-Madrisa Bergbahnen AG: Geschäftsbericht 2024/25. Klosters.
