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Löhrieth

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Infotafel Gemeindeteil Löhrieth

Löhrieth ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Bad Neustadt an der Saale im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern.[3] Die Gemarkung Löhrieth hat eine Fläche von 3,679 km². Sie ist in 901 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4083,06 m² haben.[1][4]

Das Kirchdorf liegt 3 km südöstlich des Kernbereichs von Bad Neustadt. Die Bundesautobahn 71 verläuft östlich in 1,5 km Entfernung.

Der Ort wurde erstmals 1158 als Eigentum des Zisterzienserklosters Maria Bildhausen urkundlich erwähnt.[5]

Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Löhrieth im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Neustadt an der Saale eingemeindet.[6] 2012 hatte Löhrieth 285 Einwohner.[5]

Die etwa 300 Jahre alte Dorflinde, eine Winterlinde, hat einen Umfang von 5,30 und eine Höhe von 18 Metern erreicht (siehe Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Rhön-Grabfeld).

An Vereinen gibt es im Ort unter anderem die Freiwillige Feuerwehr Löhrieth (seit 1886),[8] den Musikverein Löhrieth (gegründet 1970)[9], den Schützenverein „Tell“ Löhrieth (gegründet 1954)[10], den Sportverein DJK Löhrieth und den Jugendclub Hütte 2004 Löhrieth e. V.

  • Reinhold Albert: Chronik von Löhrieth (850-Jahrfeier des Bad Neustädter Stadtteils Löhrieth), Bad Neustadt 2008.
  • Heinz Gauly: Die Lokalkaplanei Löhrieth und ihre Seelsorger, Salz 2001.
Commons: Löhrieth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Gemarkung Löhrieth (090104). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 14. März 2026.
  2. Einwohnerstatistik 2020: Bad Neustadt nimmt weiter ab. In: mainpost.de. 1. Juni 2021, abgerufen am 26. Februar 2025.
  3. Stadt Bad Neustadt a.d.Saale, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 27. Dezember 2024.
  4. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. März 2026.
  5. 1 2 auf badneustadt.rhoen-saale.net (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 428.
  7. auf www.katholisch-nes.de (Memento des Originals vom 5. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Feuerwehr. Abgerufen am 26. Februar 2025 (deutsch).
  9. Musikkapelle. Abgerufen am 26. Februar 2025 (deutsch).
  10. auf www.loehrieth.de (Memento des Originals vom 28. September 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
Löhrieth
Koordinaten: 50° 18′ N, 10° 15′ OKoordinaten: 50° 17′ 59″ N, 10° 14′ 54″ O
Höhe: 293 m ü. NHN
Fläche: 3,68 km²[1]
Einwohner: 287 (31. Dez. 2020)[2]
Bevölkerungsdichte: 78 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 97616
Vorwahl: 09771
Ortseingang von Löhrieth
Ortseingang von Löhrieth