Luwische Sprache
| Luwisch | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Gesprochen in |
vormals in Anatolien, Nord-Syrien | |||||||||
| Sprecher | keine (Sprache ausgestorben) | |||||||||
| Linguistische Klassifikation |
| |||||||||
| Offizieller Status | ||||||||||
| Amtssprache in | – | |||||||||
| Sprachcodes | ||||||||||
| ISO 639-3 | hlu (Hieroglyphen-Luwisch) xlu (Keilschrift-Luwisch) | |||||||||
| bilabial | alveolar | palatal | velar | uvular | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | |
| Plosive | p | b | t | d | k | g | ||||
| Nasale | m | n | ||||||||
| Vibranten | r | |||||||||
| Frikative | s | z | χ | ʁ | ||||||
| Affrikaten | ts | dz | ||||||||
| Approximanten | w | j | ||||||||
| laterale Approximanten | l | |||||||||
Das Luwische kennt nur drei Vokale, nämlich a, i und u, die kurz oder gedehnt auftreten. Unterschiedliche Länge ist jedoch nicht bedeutungsunterscheidend, sondern hängt mit der Betonung und Wortstellung zusammen. Beispielsweise tritt annan selbständig als Adverb ānnan „darunter“ oder als Präposition annān pātanza „unter den Füßen“ auf.
An lautlichen Entwicklungen im Luwischen ist der Rhotazismus erwähnenswert: Selten können d, l und n zu r werden, zum Beispiel īdi „er geht“ zu īri oder wala- „sterben“ zu wara-. Zudem kann ein d am Wortende verloren gehen und ein s zwischen zwei dentalen Konsonanten eingefügt werden, aus *ad-tuwari wird aztuwari „ihr esst“ (ds und z sind phonetisch gleichwertig).
Grammatik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nominalmorphologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unterschieden werden zwei Geschlechter: belebt bzw. gemeinschaftlich (commune, Utrum) und unbelebt bzw. sächlich (neutral, Neutrum). Es gibt zwei Numeri: Singular und Plural; einige belebte Substantive können neben dem reinen Zähl-Plural auch einen kollektiven Plural bilden. Das Luwische kennt sechs verschiedene Kasus: Nominativ, Genitiv, Dativ-Lokativ, Akkusativ, Ablativ-Instrumental und Vokativ. In ihrer Funktion entsprechen Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ im Wesentlichen derjenigen, die sie auch im Deutschen einnehmen. Der Ablativ-Instrumental wird zur Angabe von Mittel und Zweck verwendet. Der Vokativ als Anrede-Kasus tritt selten und nur im Singular auf.
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ communis | -s | -anzi, -inzi |
| Akkusativ communis | -n, -an | |
| Nominativ/Akkusativ neutrum | -Ø, -n | -a, -aya |
| Genitiv | -s, -si | – |
| Dativ-Lokativ | -i, -iya, -a | -anza |
| Ablativ-Instrumental | -ati | |
Beim Genus commune tritt zwischen Wortstamm und Kasus-Endung zusätzlich ein -i-. Im Hieroglyphen-Luwischen wird die Endung von Nominativ/Akkusativ Neutrum durch eine Partikel -sa/-za ergänzt. Beim Genitiv weichen Keilschrift-Luwisch und Hieroglyphen-Luwisch stärker voneinander ab. Nur das Hieroglyphen-Luwische kennt eine Kasus-Endung für den Genitiv. Im Keilschrift-Luwischen muss der Genitiv durch ein Bezugs-Adjektiv ersetzt werden. Dazu wird an den Stamm des Substantivs ein adjektivierendes Wortbildungsmorphem angehängt und das neue Wort wie ein Adjektiv dekliniert. Diese Konstruktion ist auch im Hieroglyphen-Luwischen möglich, wo sie sogar kombiniert mit der Genitiv-Endung auftreten kann.
Adjektive
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ communis | -asis | -asinzi |
| Akkusativ communis | -asin | |
| Nominativ/Akkusativ neutrum | -asanza | -asa |
| Dativ-Lokativ | -asan | -asanza |
| Ablativ-Instrumental | -asati | |
Adjektive stimmen mit ihrem Bezugswort in Numerus und Genus überein. Formen für Nominativ und Akkusativ werden nur für das Genus commune unterschieden, und auch dort nur im Singular. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in der Tabelle nur die mit -a beginnenden Wortendungen angegeben, je nach Wortstamm kann -a auch zu -i werden. Die Formen stützen sich hauptsächlich auf die Formen der Substantiv-Deklination, wobei ein -as- vor die Kasusendung tritt, die bei einem Substantiv zu erwarten wäre.
Pronomina
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Luwische verfügt über die für anatolische Sprachen typischen Personalpronomina sowie auf apa- und za-/zi- aufbauende Demonstrativpronomina. Die Deklination ist ähnlich wie im Hethitischen, für das Personalpronomen sind aber nicht alle Kasus bezeugt. In der 3. Person tritt an die Stelle des Personalpronomens das Demonstrativpronomen apa-.
| Personalpronomen | Possessivpronomen | |||
|---|---|---|---|---|
| selbständig | enklitisch | selbständig | ||
| Singular | 1. Person | amu, mu | -mu, -mi | ama- |
| 2. Person | tu, ti | -tu, -ti | tuwa- | |
| 3. Person | (apa-) | -as, -ata, -an, -du | apasa- | |
| Plural | 1. Person | anzas, anza | -anza | anza- |
| 2. Person | unzas, unza | -manza | unza- | |
| 3. Person | (apa-) | -ata, -manza | apasa- | |
Possessivpronomina und das Demonstrativpronomen auf apa- werden wie Adjektive dekliniert; von den Personalpronomina sind jeweils die bekannten Formen angegeben, wobei die unterschiedliche Verwendung der verschiedenen Personalpronomina nicht ganz klar ist, auch nicht die Unterscheidung verschiedener Kasus.
Neben den in der Tabelle dargestellten Formen besitzt das Luwische ein Demonstrativpronomen vom Stamm za-/zi-, von dem nicht in allen Kasus Formen bekannt sind, und das regelmäßig deklinierte Relativ- und Interrogativpronomen kwis (Nom. Sing. com.), kwin (Akk. Sing. com.), kwinzi (Nom./Akk. Plur. com.), kwati (Dat./Abl. Sing.), kwanza (Nom./Akk. Plur. neut.), kwaya. Einige Indefinitpronomina mit noch nicht völlig klarer Bedeutung sind ebenfalls überliefert.
Verbalmorphologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Luwische unterscheidet, wie in den anatolischen Sprachen üblich, zwei Numeri, Singular und Plural, sowie drei Personen. Es gibt zwei Modi, Indikativ und Imperativ, aber keinen Konjunktiv und keinen Optativ. Nur aktive Formen sind bisher bekannt, aber die Existenz eines Medio-Passivs wird vermutet. Nur zwei Zeitstufen werden unterschieden, Präsens und Präteritum; das Präsens übernimmt auch die Funktion des Futurs.
| Präsens | Präteritum | Imperativ | ||
|---|---|---|---|---|
| Singular | 1. Person | -wi | -ha | – |
| 2. Person | -si | -ta | Ø | |
| 3. Person | -ti(r) | -ta(r) | -tu(r) | |
| Plural | 1. Person | -mina | -hana | – |
| 2. Person | -tani | -tan | -tanu | |
| 3. Person | -nti | -nta | -ntu | |
Die Konjugation weist große Ähnlichkeiten mit der hethitischen ḫḫi-Konjugation auf. Im Indikativ Präsens sind für die 2. Person Singular auch Formen auf -tisa und für die 3. Person Singular auch Formen auf -i und -ia belegt.
Ein einziges Partizip kann mit dem Suffix -a(i)mma gebildet werden. Es hat passivische Bedeutung für transitive Verben und stativische Bedeutung für intransitive Verben. Der Infinitiv endet auf -una.
Syntax
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die übliche Wortstellung ist Subjekt-Objekt-Verb, zur Betonung von Wörtern oder Satzteilen können diese jedoch an den Anfang gestellt werden. Relativsätze werden normalerweise dem Hauptsatz vorangestellt, die umgekehrte Reihenfolge ist aber ebenfalls möglich. Abhängige Bezugsworte oder Adjektive stehen in der Regel vor dem Wort, auf das sie sich beziehen.
Der Koordination der Nebensätze dienen verschiedene Konjunktionen mit temporaler oder konditioneller Bedeutung. Es gibt keine beiordnende Konjunktion; Hauptsätze können aber durch enklitisches -ha koordiniert werden, das an das erste Wort des nachfolgenden Satzes angehängt wird. In Erzählungen werden Sätze mit prosekutiven Konjunktionen verbunden: a-, vor das erste Wort des Satzes angefügt, ist inhaltlich als „und dann“ zu verstehen; pā als selbständige Konjunktion am Satzanfang oder enklitisches -pa zeigen in der Erzählung Opposition oder einen Wechsel des Themas an.
Wortschatz und Texte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der bekannte luwische Wortschatz besteht zum größten Teil aus dem rein indogermanischen Erbwortschatz. Fremdwörter für verschiedene technische und religiöse Bereiche stammen hauptsächlich aus dem Hurritischen, wobei sie später über das Luwische auch in die hethitische Sprache übernommen wurden.
Das erhaltene Textcorpus des Luwischen setzt sich vor allem aus keilschriftlichen Ritualtexten aus dem 16. und 15. Jh. v. Chr. und hieroglyphischen Monumentalinschriften zusammen. Hinzu kommen einige Briefe und Wirtschaftsdokumente. Die meisten hieroglyphischen Inschriften stammen aus dem 12. bis 7. Jahrhundert v. Chr., also aus der Zeit nach dem Zerfall des hethitischen Großreichs.
Weitere schriftliche Zeugnisse sind hieroglyphen-luwische Siegel aus der Zeit vom 16. Jahrhundert bis ins 7. Jahrhundert. Siegel aus der Zeit des hethitischen Reiches sind oft digraphisch abgefasst, sowohl in luwischen Hieroglyphen als auch in Keilschrift. Allerdings werden auf den Siegeln praktisch nur Logogramme verwendet. Das Fehlen von Silbenzeichen macht einen Rückschluss auf die Aussprache der auf den Siegeln genannten Namen und Titel unmöglich, also auch eine sichere Zuordnung zu einer der verschiedenen Sprachen.
Didaktik des Luwischen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Studium der luwischen Sprache fällt in das Gebiet des Faches Hethitologie bzw. Altanatolistik, das an deutschsprachigen Universitäten meist durch die Fächer Altorientalistik und Indogermanistik vertreten wird, die in unregelmäßigen Abständen Einführungen in die luwische Sprache geben. Dabei werden in der Altorientalistik meist Kenntnisse der Keilschrift und des Hethitischen vorausgesetzt. Außerdem interessieren sich Vertreter von vorderasiatischer Archäologie, Epigraphik, Alter Geschichte, Paläographie und Religionsgeschichte für Sprache, Archäologie, Geschichte, Kultur und Religion der Luwier.
Textbeispiel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Textbeispiel stammt aus der phönizisch-hieroglyphenluwischen Bilingue von Karatepe. Diese Hieroglyphen sind von rechts nach links zu lesen. Verschiedene typische Merkmale des Hieroglyphen-Luwischen treten dabei hervor:
- Die Schriftzeichen sind gemäß der Schreibrichtung von rechts nach links ausgerichtet.
- Die Zeilen sind zentriert; es wird Wert auf ein ästhetisches Gesamterscheinungsbild des Textes gelegt.
- Der Beginn eines neuen Wortes wird nur unregelmäßig durch
angezeigt. - Logogramme werden teilweise (DIES in der ersten Zeile), aber nicht immer (URBS auch in der ersten Zeile) mit den Logogramm-Markern
versehen. - Für gleiche Wörter gibt es verschiedene Schreibweisen; tawiyan sowohl als VERSUS-na als auch als VERSUS-ia-na, wobei zudem das na-Zeichen variiert wird.
Umzeichnung:
| Transliteration | a3-wa/i | a2-mi-za | (DIES) ha-li-ia-za | a3-tana-wa/i-ni2-zi (URBS) | FINES-zi |
| Analyse | a+wa | am-inza | haliy-anza | Adana+wann-inzi | irh-inzi |
| Grammatik | Konjunktion + direkte Rede | „mein“ 1. Sg. Poss. Lok. | "Tage" Lok. Pl. | "Adana" + Adjektivierer, Akk. Pl. | "Grenzen" Akk. Pl. |
| Transliteration | (MANUS) la-tara/i-ha | zi-na | OCCIDENS-pa-mi | VERSUS-ia-na |
| Analyse | ladara-ha | zina | ipam-i | tawiyan |
| Grammatik | "erweitern" 1. Sg. Prät. | „einerseits“(*) | "Westen" Lok. Sg. | "Richtung" Postposition |
| Transliteration | zi-pa-wa/i | ORIENS-ta-mi | VERSUS-na |
| Analyse | zin+pa+wa | isatam-i | tawiyan |
| Grammatik | „andererseits“(*) + „aber“ + direkte Rede | „Osten“ Lok. Sg. | „Richtung“ Postposition |
* zin(a) ist eigentlich das Adverb „hier“, welches vom Demonstrativpronomen za-/zi- abgeleitet ist; in der Verbindung zin(a)... zin(a)... übernimmt es aber die Funktion einer Konjunktion, die im Deutschen am besten mit „einerseits ... andererseits ...“ wiedergegeben wird.
Übersetzung:
«In meinen Tagen erweiterte ich das adanische Gebiet einerseits gegen Westen, aber andererseits auch gegen Osten.»
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- John David Hawkins, Anna Morpurgo-Davies, Günter Neumann: Hittite hieroglyphs and Luwian. New evidence for the connection (= Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Jg. 1973, Nr. 6). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1973, ISBN 3-525-85116-2.
- John David Hawkins: Inscriptions of the Iron Age (= Corpus of Hieroglyphic Luwian Inscriptions Vol. 1 = Untersuchungen zur indogermanischen Sprach- und Kulturwissenschaft NF 8, 1). Walter de Gruyter, Berlin / New York NY 2000, ISBN 3-11-010864-X.
- Massimiliano Marazzi: Il geroglifico anatolico. Problemi di analisi e prospettive di ricerca (= Biblioteca di ricerche linguistiche e filologiche 24). Herder, Rom 1990, ISBN 88-85134-23-8.
- H. Craig Melchert: Anatolian Hieroglyphs. In: Peter T. Daniels, William Bright: The world's writing systems. Oxford University Press, New York NY/Oxford 1996, ISBN 0-19-507993-0, S. 120–124, online (PDF; 81 kB).
- H. Craig Melchert (Hrsg.): The Luwians (= Handbook of oriental Studies. Sect. 1: The Near and Middle East. Vol. 68). Brill, Leiden u. a. 2003, ISBN 90-04-13009-8.
- H. Craig Melchert: Luvian. In: Roger D. Woodard (Hrsg.): The Cambridge Encyclopedia of the World's Ancient Languages. Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-56256-2, S. 576–584.
- H. Craig Melchert: Cuneiform Luvian Lexicon (= Lexica Anatolica 2). Melchert, Chapel-Hill 1993.
- Reinhold Plöchl: Einführung ins Hieroglyphen-Luwische (= Dresdner Beiträge zur Hethitologie. Bd. 8 Instrumenta). Verlag der TU Dresden, Dresden 2003, ISBN 3-86005-351-5.
- Annick Payne: Hieroglyphic Luwian. An Introduction with Original Texts (= Subsidia et instrumenta linguarum Orientis 2). 2nd revised edition. Harrassowitz, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-447-06109-4.
- Elisabeth Rieken: Hethitisch. In: Michael P. Streck (Hrsg.): Sprachen des Alten Orients. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, ISBN 3-534-17996-X, S. 80–127.
- Frank Starke: Die keilschrift-luwischen Texte in Umschrift (= Studien zu den Boğazköy-Texten. Bd. 30). Harrasowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-02349-X.
- Alice Mouton u. a. (Hrsg.): Luwian Identities: Culture, Language and Religion between Anatolia and the Aegean. Brill, 2013, ISBN 978-90-04-25279-0 (Hardback), ISBN 978-90-04-25341-4 (E-Book).
- Frank Starke: Untersuchung zur Stammbildung des keilschrift-luwischen Nomens, Harrassowitz, Wiesbaden 1990 (Studien zu den Bogazköy-Texten, H. 31) ISBN 3-447-02879-3.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Digital etymological-philological Dictionary of the Ancient Anatolian Corpus Languages (eDiAna). Ludwig-Maximilians-Universität München, abgerufen am 14. März 2017.
- Liste luwischer Hieroglyphen (pdf; 244 kB)
- umfangreiche Wörterliste Luwisch-Englisch von H. Craig Melchert, 1993 (pdf; 2,13 MB)
- Textcorpus des Keilschrift-Luwischen, H. Craig Melchert, 2001 (PDF; 417 kB)
- Alte Schriften: Luwische Hieroglyphen
- Luwian (englisch)
- https://www.academia.edu/9796050/The_Phonological_Interpretation_of_Plene_and_Non_Plene_spelled_e_in_Hittite
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Trevor R. Bryce: The Kingdom of the Hittites. Oxford University Press, Oxford 1998, ISBN 0-19-928132-7
- ↑ Frank Starke: Troja im Kontext des historisch-politischen und sprachlichen Umfeldes Kleinasiens im 2. Jahrtausend. in Studia Troica Bd. 7, 1997 S. 457
- ↑ H. Craig Melchert: Language. In: H. Craig Melchert (Hrsg.): The Luwians. Brill, Boston 2003, ISBN 90-04-13009-8
- ↑ Manfred Korfmann: Troia im Lichte der neuen Forschungsergebnisse ( vom 7. November 2017 im Internet Archive) (PDF; 2,7 MB) Trier 2003, S. 40. ISSN 1611-9754
- ↑ John Hawkins, A. Morpurgo Davies, Günter Neumann: Hittite hieroglyphs and Luwian, new evidence for the connection. In: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1973,6, S. 146–197. ISSN 0065-5287


