1. FC Lokomotive Leipzig
| 1. FC Lokomotive Leipzig | ||||||
| Verein | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | 1. Fußballclub Lokomotive Leipzig, Verein für Bewegungsspiele e. V. | |||||
| Sitz | Leipzig, Sachsen | |||||
| Gründung | 11. November 1893 | |||||
| Farben | Blau-Gelb | |||||
| Mitglieder | 3427 (1. Februar 2026)[1] | |||||
| Vorstand | Robert Eckhold Florian Eichler Jan Lungwitz Tommy Militzer Frank Viereckl Michael Weichert | |||||
| VR-Nr. | VR 3907 (AG Leipzig) | |||||
| Fußballunternehmen | ||||||
| Name | 1. FC Lokomotive Leipzig Spielbetriebsgesellschaft mbH | |||||
| Gesellschafter | 100 %: e. V. | |||||
| Geschäftsführer | Martin Mieth Toni Wachsmuth | |||||
| HR-Nr. | HRB 23509 (AG Leipzig) | |||||
| Website | lok-leipzig.com | |||||
| Erste Mannschaft | ||||||
| Cheftrainer | Jochen Seitz | |||||
| Spielstätte | Bruno-Plache-Stadion | |||||
| Plätze | 15.600 (zurzeit auf 13.721 begrenzt) | |||||
| Liga | Regionalliga Nordost | |||||
| 2025/26 | 1. Platz | |||||
| ||||||
| Saison | Liga | Platz | Punkte |
|---|---|---|---|
| 2004/05 | 3. Kreisklasse Leipzig (XI) | 1 | 78 |
| 2005/06 | Bezirksklasse Leipzig (VII) | 1 | 79 |
| 2006/07 | Bezirksliga Leipzig (VI) | 1 | 73 |
| 2007/08 | Landesliga Sachsen (V) | 2 | 68 |
Während die Nachwuchsmannschaften und die Frauenmannschaften in ihren Spielklassen verbleiben konnten, musste die Männermannschaft ihren Spielbetrieb in der niedrigsten Liga, der 3. Kreisklasse, aufnehmen. Der Trainer Rainer Lisiewicz (Oberligaspieler bei Lok von 1968 bis 1978) musste vor Saisonbeginn 2004/05 eine neue Männermannschaft zusammenstellen. Bei Sichtungstrainings bewarben sich über 100 VfB-Fans, von denen er 25 Spieler für die 11. Liga auswählte. Der neue Verein wurde bereits nach kurzer Zeit zum Kultverein unter den ehemaligen VfB-Fans. Wegen des für die niedrigste Spielklasse großen Zuschaueransturms berichteten die Medien deutschlandweit, was noch mehr Besucher ins Bruno-Plache-Stadion lockte. Mittelfristig wollte der Verein wieder dort spielen, wo der Vorgänger VfB zuletzt aufgelaufen war, in der NOFV-Oberliga. Um die Zeit auf Kreisebene (11. bis 8. Liga) abzukürzen, bemühte sich der Verein noch 2004 um eine Fusion mit Vereinen aus der fünftklassigen Landesliga Sachsen bzw. sechstklassigen Bezirksliga Leipzig. Erst der dritte Fusionsversuch brachte den Zusammenschluss mit dem SSV 52 Torgau. Zwei Torgauer Mannschaften hatten zuvor eine Fusion beschlossen, wodurch ein Startplatz in der siebtklassigen Bezirksklasse Leipzig frei wurde. Die Fusion empfanden beide Seiten als fair, der 1. FC Lok behielt Name und Spielstätte, im Gegenzug unterstützt er den neuen Torgauer Verein finanziell mit 48.000 Euro.
In seiner ersten Saison 2004/05 wurde Lok Leipzig verlustpunktfrei Meister der 3. Kreisklasse, nach 26 Spielen betrug das Torverhältnis 316:13. Lok gewann zudem den Leipziger Stadtpokal, dabei besiegte man im Endspiel die drei Ligen höher spielende dritte Mannschaft des SSV Markranstädt mit 2:0. Am 9. Oktober 2004 stellte der Verein einen Rekord für das Guinness-Buch der Rekorde auf, als 12.421 Zuschauer zum Punktspiel gegen Eintracht Großdeuben II ins Zentralstadion kamen. Es bedeute Zuschauerweltrekord bei einem Punktspiel in der niedrigsten nationalen Spielklasse. Zudem gab Lothar Matthäus sein Comeback bei Lok für ein Spiel beim Stadtpokal-Halbfinale. Zudem liefen der damals 62-jährige Henning Frenzel und Heiko Scholz noch einmal für die Loksche in der 11. Liga auf.[4]
In der Bezirksklasse Leipzig Staffel 2 stieg der Verein 2006 als Erster in die Bezirksliga auf und schaffte die Qualifikation für den Sachsenpokal 2006/07 durch einen 3:1-Sieg gegen Bornaer SV. Ein weiterer Höhepunkt der Saison war das Freundschaftsspiel gegen den englischen Klub FC United of Manchester vor offiziell 7.426 Zuschauern, es war gleichzeitig das erste internationale Spiel des 1. FC Lok seit der Neugründung. Ein Rückspiel in England war abgemacht, kam aber nicht zustande. Nach einem spannenden Dreikampf 2006/07 wurde die Loksche erneut Meister und schaffte so den direkten Aufstieg in die Landesliga Sachsen. In der Bezirksliga-Saison waren die Spiele im Sächsischen Landespokal besondere Höhepunkte, in dem Lok nach drei Runden als einziger Sechstligist das Viertelfinale erreichte, dort jedoch gegen den späteren Finalisten, die Zweitvertretung von Erzgebirge Aue, mit 0:3 ausschied. Der Zuschauerdurchschnitt bei Punktspielen betrug im Schnitt knapp 2.800, die Spitzenspiele in Meisterschaft oder Pokalwettbewerb sahen oft mehr als 5.000 Besucher.
Vor der Saison 2007/08 in der Landesliga Sachsen gab es erhebliche Zweifel am erneuten Durchmarsch und einem weiteren Aufstieg, da die Mannschaft gegenüber dem Vorjahr nur wenig verändert wurde. Am Saisonende stand man jedoch auf dem zweiten Platz, der zu Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die Oberliga berechtigt. Dieser gelang gegen den Zweiten der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern FC Schönberg 95 nach einem 2:1-Auswärtssieg und einer 0:1-Heimniederlage am 22. Juni 2008. Damit schaffte der Verein nach vier Aufstiegen in Folge und einer Fusion den Sprung aus der niedrigsten Liga in die Oberliga – dort spielte bis zu seiner insolvenzbedingten Auflösung der inoffizielle Vorgängerverein VfB Leipzig.
- Mannschaft von 2005/06
- Mannschaft von 2006/07
Etablierung in der Oberliga
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Liga | Platz | Punkte |
|---|---|---|---|
| 2008/09 | Oberliga Nordost | 3 | 56 |
| 2009/10 | Oberliga Nordost | 12 | 33 |
| 2010/11 | Oberliga Nordost | 8 | 39 |
Auch vor der Saison 2008/09 wurde die Mannschaft nicht weiter verstärkt. Wichtigster Neuzugang war sicher Torsten Jülich, der vom 1. FC Saarbrücken zurück nach Probstheida kam und der Abwehr mehr Stabilität verleihen sollte. Zur allgemeinen Überraschung spielte die Mannschaft nicht, wie vor der Meisterschaft befürchtet, gegen den Abstieg, sondern hatte sich bis zur Winterpause im Spitzenfeld der Oberliga festgesetzt. Kurz vor Ende der Saison, im April 2009, wurde bekannt, dass sich der Verein von seinem langjährigen Trainer Rainer Lisiewicz zum Ende der Saison trennen würde. Am 12. Mai 2009 wurde dieser dann bereits vorzeitig beurlaubt. Lisiewicz führte den Verein zu vier Aufstiegen in Folge; sein Nachfolger wurde Jörg Seydler, der zuvor in den Jugendabteilungen des Vereins tätig war. Am 29. November 2009 trat Seydler zurück. Für das letzte Hinrunden-Spiel der Saison 2009/2010 übernahm der bis dahin als Co-Trainer tätige Uwe Trommer interimistisch mit Unterstützung von Team-Manager Peter Milkau die Oberliga-Mannschaft.[5] Am Ende der Saison 2008/09 belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz.
Die Saison 2009/10 führte zu einem Leistungsabfall. Nach dem Ende der Hinrunde belegte der Verein einen enttäuschenden 11. Platz. Eine noch schlechtere Rückrunde führte zu Abschlussplatz 12 mit lediglich 33 Punkten. Ab Juli 2010 war Achim Steffens Cheftrainer. Die Saison 2010/11 begann gleich mit einem Spielausfall (Ortsderby gegen FC Sachsen Leipzig). Dies sollte jedoch kein Einzelfall bleiben. Bis zur Winterpause konnten lediglich zehn von 15 Spielen absolviert werden, aus denen nur 8 Punkte geholt wurden. Zum ersten Mal lag der 1. FC Lok damit in einer Liga auf einem Abstiegsplatz. Zudem erkrankte Cheftrainer Steffens Ende 2010 schwer und wurde von Mike Sadlo vertreten. Auf einer vorgezogenen Mitgliederversammlung im Februar 2011 wurde der langjährige Vorsitzende Steffen Kubald aus dem Amt gewählt. Neuer Präsident wurde Michael Notzon. Sportlich konnte sich Lok noch in der laufenden Spielzeit konsolidieren und beendete sie als Tabellenachter.
Zwischen Ober- und Regionalliga
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Liga | Platz | Punkte |
|---|---|---|---|
| 2011/12 | Oberliga Nordost | 6 | 42 |
| 2012/13 | Regionalliga Nordost | 11 | 36 |
| 2013/14 | Regionalliga Nordost | 15 | 32 |
| 2014/15 | Oberliga Nordost | 4 | 56 |
| 2015/16 | Oberliga Nordost | 1 | 74 |
| 2016/17 | Regionalliga Nordost | 10 | 47 |
| 2017/18 | Regionalliga Nordost | 6 | 53 |
| 2018/19 | Regionalliga Nordost | 6 | 50 |
| 2019/20 | Regionalliga Nordost | 1 | 47/2,14 |
| 2020/21 | Regionalliga Nordost | 7 | 19 |
Bei der Neugestaltung und Erweiterung der Regionalligen im Jahr 2012 gelang es Lok Leipzig, sich für die neue Nordoststaffel zu qualifizieren. Ende Januar 2013 wurde bekannt, dass der Verein sich in einer finanziellen Notlage befand. Laut Vizepräsident Bernd Wickfelder gab es im Saisonetat eine Lücke von etwa 300.000 Euro. Der Verein initiierte daraufhin unter anderem ein Programm für Kleinsponsoren, um die drohende Insolvenz abzuwenden. Im Rahmen einer durch die Vereinsmitglieder einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung im Frühjahr 2013 wurde das bisherige Vereinspräsidium durch die Mitglieder abgewählt und gegen ein neues Präsidium unter Führung der langjährigen Lok-Fans Heiko Spauke und René Gruschka ersetzt.[6] Am 7. Oktober 2013 unterschrieb Heiko Scholz beim 1. FC Lokomotive Leipzig einen Vertrag bis zum Saisonende und verlängerte darüber hinaus. Die Saison 2013/14 endete mit dem Abstieg aus der Regionalliga Nordost. Im Herbst 2014 rief der Verein seine Fans auf ein Jubiläumslogo zu kreieren, welches im 50. Jubiläumsjahr Verwendung fand.
Die Mitgliederversammlung im November 2014 beschloss die Ausgliederung der ersten Herrenmannschaft in eine GmbH. Vom 1. Februar 2015 bis April 2016 amtierte der ehemalige Fußballnationalspieler Mario Basler als Geschäftsführer Sport.[7][8] In der Saison 2015/16 gelang der Wiederaufstieg in die Regionalliga. Zur Saison 2017/18 legte der bisherige Präsident Jens Kesseler sein Amt aus beruflichen Gründen nieder und als Nachfolger wurde der bisherige Vizepräsident Thomas Löwe bestimmt.[9]
Verpasste Rückkehr in den Profifußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 2016 bemühte sich der 1. FC Lok um eine Fusion mit dem zwar insolventen, aber offiziell noch existenten VfB Leipzig, um nicht nur emotional-ideell, sondern auch vereinsrechtlich an dessen Tradition anzuknüpfen; gemäß der DFB-Regularien hätte man somit einen Meisterstern für die Titel von 1903, 1906 und 1913 auf dem Trikot tragen dürfen. Die ursprünglich zum 125. Geburtstag des VfB in der Saison 2018/19 geplante Fusion[10] wurde tatsächlich erst im Oktober 2021 vollzogen.
Als während der Saison 2019/2020 die COVID-19-Pandemie ausbrach und der Spielbetrieb in den deutschen Sportligen eingestellt wurde, verkaufte der Verein mehr als 120.000 Tickets für ein fiktives Spiel.[11] Infolge der Pandemie wurde die Saison vom Nordostdeutschen Fußballverband mit Wertung der bis vor die Unterbrechung gespielten Spiele abgebrochen. Zur Ermittlung der Abschlusstabelle wurde die Quotientenregel angewandt, die auch in vielen anderen Fußballligen und Sportarten zur Anwendung kam. Somit schloss Lok Leipzig die Saison als Tabellenerster ab und qualifizierte sich für Relegationsspiele zur 3. Liga gegen den Vertreter der Regionalliga West, den SC Verl. Beide Spiele endeten unentschieden (2:2 im heimischen Bruno-Plache-Stadion und 1:1 im Auswärtsspiel). Durch die Auswärtstorregel wurde der Aufstieg in die 3. Liga nicht erreicht. Im Anschluss trat Wolfgang Wolf zurück.[12] Almedin Civa übernahm das Cheftrainer-Amt und den Posten des Sport-Direktors des 1. FC Lokomotive Leipzig.[13]
Seit 2021: Konsolidierung und Fusion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Liga | Platz | Punkte | Zuschauer |
|---|---|---|---|---|
| 2021/22 | Regionalliga Nordost | 6 | 71 | 2.549 |
| 2022/23 | Regionalliga Nordost | 4 | 60 | 3.470 |
| 2023/24 | Regionalliga Nordost | 10 | 43 | 4.207 |
| 2024/25 | Regionalliga Nordost | 1 | 76 | 5.565 |
| 2025/26 | Regionalliga Nordost | 1 | 72 | 6.383 |
Gleich in seiner ersten Saison 2020/21 gewann Trainer Civa mit seiner Mannschaft den sächsischen Landespokal. Damit qualifizierte sich der Club erstmals seit 1998 wieder für den DFB-Pokal. Gegen Erstrundengegner Bayer Leverkusen verlor der 1. FC Lok klar mit 0:3. Zur Mitgliederversammlung im Juni 2021 wurde dem Antrag stattgegeben, dass Lok-Ehrenmitglied Franz-Josef Wernze 35 Prozent der Kapital- und Stimmanteile der Spielbetriebs-GmbH für drei Millionen Euro übernimmt. Dabei wurde ein Darlehen Wernzes in gleicher Höhe in eine Kapitalrücklage umgewandelt.[14] Der Verein ist damit schuldenfrei.[15]
Anfang Februar 2021 vermeldeten verschiedene Medien den Abschluss des Insolvenzverfahrens von Lok-Leipzig-Vorgängerverein VfB Leipzig und die damit erlangte Schuldenfreiheit.[16][17] Der VfB und der 1. FC Lokomotive strebten daraufhin die Fusion an, die auf einer Präsenzversammlung der Mitglieder beider Vereine im Oktober 2021 beschlossen wurde.[17] Das Gründungsjahr des fusionierten Vereins wurde im Zuge dessen auf das Jahr 1893 datiert. Sichtbar wird die Fusion auch auf dem Spieler-Trikot: Ein Meisterstern soll an die drei errungenen Meisterschaften des VfB Leipzig erinnern.[2][18] Im Frühjahr 2022 entschied der DFB, dass der Club ab der Saison 2022/23 einen Meisterstern tragen darf.[19]
Der Verein konnte die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie sowohl sportlich, wirtschaftlich als auch infrastrukturell gemeinsam mit Fans und Sponsoren meistern. Nach dem sportlichen Umbruch im Sommer 2020 und dem verpassten Aufstieg in die 3. Liga gelang es Sportdirektor und Trainer Almedin Civa, eine erfolgreiche Mannschaft zusammenzustellen und mit dem Landespokalsieg 2023 erneut einen großen Erfolg zu feiern. In der ersten Runde des DFB-Pokals 2023/24 unterlag der 1. FC Lok Bundesligist Eintracht Frankfurt.
Erste Mannschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kader 2025/26
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stand: 12. April 2026[20]
| Nr. | Nation | Name | Geburtstag | im Verein seit | letzter Verein |
|---|---|---|---|---|---|
| Tor | |||||
| 1 | Andreas Naumann | 17. Januar 1993 | 2024 | FC Eilenburg | |
| 20 | Hugo Eichler | 18. April 2007 | 2024 | eigene Jugend | |
| 44 | Niclas Müller | 8. November 2001 | 2022 | SSV Jahn Regensburg | |
| Abwehr | |||||
| 4 | Jan-Philipp Stein | 10. April 2002 | 2025 | Viktoria Aschaffenburg | |
| 5 | Lukas Wilton | 13. Mai 1995 | 2023 | Alemannia Aachen | |
| 15 | Linus Zimmer | 18. Oktober 2002 | 2022 | FC Den Bosch | |
| 24 | Arne Rühlemann | 3. Dezember 2004 | 2025 | FSV 63 Luckenwalde | |
| 26 | Pepe Böhm | 1. April 2006 | 2025 | RB Leipzig U19 | |
| 27 | David Grözinger | 8. April 1999 | 2025 | BFC Dynamo | |
| 28 | Laurin von Piechowski | 22. Februar 1994 | 2024 | FC 08 Homburg | |
| 34 | Tobias Dombrowa | 24. Juli 1999 | 2022 | SV Meppen | |
| 36 | Filip Kusić | 3. Juni 1996 | 2026 | Energie Cottbus | |
| Mittelfeld | |||||
| 6 | Rilind Kabashi | 29. März 2003 | 2025 | 1. FC Kaiserslautern II | |
| 8 | Farid Abderrahmane | 17. Februar 1996 | 2020 | SC Fortuna Köln | |
| 14 | Alexander Siebeck | 3. November 1993 | 2024 | BFC Dynamo | |
| 21 | Christoph Maier | 16. September 1999 | 2025 | TSV Steinbach Haiger | |
| 22 | Dorian Cevis | 6. Juni 2001 | 2025 | NK Koprivnica | |
| 30 | Eren Öztürk | 29. Juni 2004 | 2025 | Karlsruher SC | |
| Sturm | |||||
| 7 | Pasqual Verkamp | 13. Oktober 1997 | 2024 | FC Carl Zeiss Jena | |
| 9 | Stefan Maderer | 1. September 1996 | 2024 | Türkgücü München | |
| 10 | Malik McLemore | 16. Januar 1997 | 2025 | El Paso Locomotive | |
| 11 | Ayodele Adetula | 9. Februar 1998 | 2025 | SV Rödinghausen | |
| 13 | Djamal Ziane | 27. März 1992 | 2014 | Energie Cottbus II | |
| 17 | Jonas Arcalean | 23. April 1997 | 2025 | FC-Astoria Walldorf | |
| 18 | Luc Elsner | 18. Januar 2004 | 2024 | FC Erzgebirge Aue | |
| 29 | Kang Min-gi | 30. Juli 2001 | 2024 | KSV Hessen Kassel | |
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]International
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- Intertoto Cup
- 1 × Intercupsieger: 1965/66
National
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Liga
- DDR-Vizemeister (3): 1966/67, 1985/86, 1987/88
Pokal
- FDGB-Pokalsieger (5): 1957 1, 1975/76, 1980/81, 1985/86, 1986/87
- FDGB-Pokalfinalist (5): 1958 1, 1963/64, 1969/70, 1972/73, 1976/77
Liga

und Schiedsrichter Otto Eikhof (rechts)
vor dem Finale 1906.
v. l. n. r.: Schneider, Uhle, Riso, Schmidt, Werner, Steinbeck, Blüher, Oppermann, Ugi, Laessig, Friedrich, Burkhardt, Raydt

- Deutscher Meister (3): 1903, 1906, 1913
- Deutscher Vizemeister (3): 1903/04, 1910/11, 1913/14
- Mitteldeutscher Meister (11): 1902/03, 1903/04, 1905/06, 1906/07, 1909/10, 1911/12, 1913/13, 1917/18, 1919/20, 1924/25, 1926/27 (Rekord)
- Mitteldeutscher Pokalsieger (1): 1930
- Nordwestsächsischer bzw. Leipziger Gaumeister (14): 1903, 1904, 1906, 1907, 1909, 1910, 1911, 1913, 1918, 1920, 1923, 1925, 1927, 1930
- Bundesliga
- 1 Spielzeit: 1993/94
- 2. Bundesliga
- 6 Spielzeiten: 1991/92, 1992/93, 1994/95, 1995/96, 1996/97, 1997/98
Pokal
Regional
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Liga
- Regionalliga Nordost
- Oberliga Nordost
- 1 × Oberliga-Meister: 2015/16
Pokal

Europapokalbilanz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alle Europapokalspiele des 1. FC Lok im Überblick:
| Saison | Wettbewerb | Runde | Gegner | Gesamt | Hin | Rück |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1963/64 | Messestädte-Pokal | Vorrunde | 2:3 | 0:0 (H) | 2:3 (A) | |
| 1964/65 | Messestädte-Pokal | Vorrunde | 1:3 | 1:2 (A) | 0:1 (H) | |
| 1965/66 | Messestädte-Pokal | 1 | — | Freilos | ||
| 2 | 1:2 | 1:2 (H) | 0:0 (A) | |||
| 1966/67 | Messestädte-Pokal | 1 | 5:2 | 3:1 (A) | 2:1 (H) | |
| 2 | 2:1 | 0:0 (H) | 2:1 (A) | |||
| Achtelfinale | 4:3 | 3:1 (H) | 1:2 (A) | |||
| Viertelfinale | 1:2 | 1:0 (H) | 0:2 (A) | |||
| 1967/68 | Messestädte-Pokal | 1 | 5:2 | 5:1 (H) | 0:1 (A) | |
| 2 | 0:2 | 0:0 (A) | 0:2 (H) | |||
| 1968/69 | Messestädte-Pokal | 1 | kampflos | |||
| 2 | 1:4 | 1:3 (A) | 0:1 (H) | |||
| 1973/74 | UEFA-Pokal | 1 | 4:2 | 2:1 (A) | 2:1 (H) | |
| 2 | 4:4(a) | 3:0 (H) | 1:4 (A) | |||
| Achtelfinale | 4:2 | 1:2 (A) | 3:0 (H) | |||
| Viertelfinale | 1:1 (4:3 i. E.) | 0:1 (A) | 1:0 (H) | |||
| Halbfinale | 1:4 | 1:2 (H) | 0:2 (A) | |||
| 1976/77 | UEFA-Pokal | 1 | 2:5 | 2:0 (H) | 1:5 (A) | |
| 1977/78 | Europapokal der Pokalsieger | 1 | 6:3 | 4:1 (A) | 2:2 (H) | |
| Achtelfinale | 2:3 | 1:1 (H) | 1:2 (A) | |||
| 1978/79 | UEFA-Pokal | 1 | 1:7 | 0:3 (A) | 1:4 (H) | |
| 1981/82 | Europapokal der Pokalsieger | Qualifikation | 5:2 | 0:2 (A) | 5:0 (H) | |
| 1 | 3:1 | 1:0 (A) | 2:1 (H) | |||
| Achtelfinale | 2:2 (3:0 i. E.) | 1:1 (H) | 1:1 (A) | |||
| Viertelfinale | 2:4 | 0:3 (H) | 2:1 (A) | |||
| 1982/83 | UEFA-Pokal | 1 | 3:3(a) | 0:1 (A) | 3:2 (H) | |
| 1983/84 | UEFA-Pokal | 1 | 7:2 | 3:2 (A) | 4:0 (H) | |
| 2 | 2:1 | 1:0 (H) | 1:1 (A) | |||
| Achtelfinale | 1:2 | 0:2 (A) | 1:0 (H) | |||
| 1984/85 | UEFA-Pokal | 1 | 7:3 | 7:0 (H) | 0:3 (A) | |
| 2 | 1:3 | 1:1 (H) | 0:2 (A) | |||
| 1985/86 | UEFA-Pokal | 1 | 5:1 | 1:1 (A) | 5:0 (H) | |
| 2 | 3:3(a) | 0:2 (A) | 3:1 (H) | |||
| 1986/87 | Europapokal der Pokalsieger | 1 | 3:1 | 1:1 (A) | 2:0 (H) | |
| Achtelfinale | 3:2 | 1:1 (A) | 2:1 n. V. (H) | |||
| Viertelfinale | 2:0 | 2:0 (H) | 0:0 (A) | |||
| Halbfinale | 1:1 (6:5 i. E.) | 1:0 (A) | 0:1 (H) | |||
| Finale | 0:1 in Athen | |||||
| 1987/88 | Europapokal der Pokalsieger | 1 | 0:1 | 0:0 (H) | 0:1 (A) | |
| 1988/89 | UEFA-Pokal | 1 | 7:0 | 3:0 (H) | 4:0 (A) | |
| 2 | 1:3 | 1:1 (H) | 0:2 (A) |
Gesamtbilanz: 77 Spiele, 31 Siege, 16 Unentschieden, 30 Niederlagen, 107:91 Tore (Tordifferenz +16)
Personen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herausragende ehemalige Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Klammern: Zeitraum der Ligaspieleinsätze für die Erste Männermannschaft Lokomotive Leipzigs
Legenden-Elf
Im Januar 2016 erinnerte der 1. FC Lokomotive Leipzig an sein Gründungsdatum im Jahr 1966 und ließ herausragende Spieler- und Trainerpersönlichkeiten der vergangenen 50 Jahre ehren. Damit sollten Akteure gewürdigt werden, welche in der Vergangenheit besondere Leistungen für den Verein erbracht haben. Bei der vom 1. FC Lokomotive Leipzig in Kooperation mit der Bild durchgeführten Wahl durften die Fans über ihre Lok-Legenden entscheiden und abstimmen.[21][22]
Torwart
Abwehr
Mittelfeld
|
Sturm
Trainer
Weitere Spieler
|
- René Müller
- Ronald Kreer
- Matthias Lindner
- Frank Baum
- Uwe Zötzsche
- Rainer Lisiewicz
- Wolfgang Altmann
- Matthias Liebers
- Olaf Marschall
- Wolfram Löwe
- Henning Frenzel
- Hans-Ulrich „Ulli“ Thomale
- Uwe Bredow
- Dieter Kühn
Weitere ehemalige Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Trainer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]BSG Einheit Leipzig–Ost
SC Rotation Leipzig
SC Lokomotive Leipzig
SC Leipzig
|
1. FC Lok Leipzig
|
VfB Leipzig
|
1. FC Lok Leipzig
|
Stadien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seine Heimspiele trägt der 1. FC Lokomotive in der Regel im Bruno-Plache-Stadion aus. In der Vergangenheit fanden auch Heimspiele im Zentralstadion (heute: Red-Bull-Arena) statt. Der 1. FC Lokomotive ist seit 2015 der Eigentümer des Bruno-Plache-Stadions, welches auch nur kurz als Bruno bezeichnet wird.[23]
Schon seit den 1920er Jahren wird im Bruno-Plache-Stadion Fußball gespielt. Und immer war es die Heimat des VfB Leipzig und des 1. FC Lok. Einzige Ausnahme waren die Jahre 1992–1995, aufgrund der Sicherheitsbestimmungen der 2. Bundesliga. Es befindet sich im Leipziger Stadtteil Probstheida, südlich des Völkerschlachtdenkmals. Offiziell fasst das Stadion heute 15.600 Zuschauer. Aufgrund verschiedener Sicherheitsbestimmungen ist es allerdings nur für 10.900 Zuschauer zugelassen. Bei der Eröffnung kamen 50.000 Zuschauer zum Spiel des VfB Leipzig gegen den Hamburger SV. Die 1932 errichtete und heute noch in Betrieb befindliche Holztribüne ist weitestgehend im Originalzustand erhalten. Sie ist damit ein bedeutendes historisches Beispiel für eine große Holztribüne in deutschen Fußballstadien jener Zeit.
Es gibt auch eine Initiative zum Erhalt des Bruno-Plache-Stadions, die von Fans des 1. FC Lok getragen wird. Dabei geht es hauptsächlich um Arbeitseinsätze und eigenständige Instandhaltungen und Sanierungsarbeiten, die freiwillig und uneigennützig durchgeführt werden. Die Vision der Initiative ist dabei, das Plache vollständig zu sanieren und in ein modernes Stadion für etwa 20.500 Zuschauer umzuwandeln.[24] Die Kosten sollen bei etwa 10 bis 20 Millionen Euro liegen.
Fans
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Teil der Fanszene gilt als gewaltbereit[25] und rechtsorientiert, wobei Präsidium und Vereinsführung darauf hinweisen, dass es sich hierbei um „Problemfans“ innerhalb der Fanszene handle.[26] Gewalttaten und politisch motivierte Ausschreitungen, bei denen ein offenes Bekenntnis zum Verein Lok Leipzig propagiert wurde, sorgten in der Vergangenheit mehrfach bundesweit für Schlagzeilen. Von den Verursachern solcher Straftaten hat sich der Verein stets in Stellungnahmen distanziert.[27] Wiederum betonen aktive Fans aus der Fankurve, dass sie „menschenverachtendes Gedankengut ablehnen, Diskriminierungen und ähnlicher Müll in unseren Reihen keinen Platz finden“.[28] So nutzten die Ultras von Blue Side Lok ein Heimspiel von Lok Leipzig, um andere Lok-Fans zu Zivilcourage gegen Rassismus aufzurufen.[29] Zu einem neuen Rassismus-Vorfall kam es am 17. August 2025 als der Spieler Christopher Antwi -Adjei vor einem Einwurf beim Pokalspiel gegen den FC Schalke 04 rassistisch beleidigt wurde. Daraufhin wurde das Spiel unterbrochen. Der DFB ermittelt zu dem Vorfall. Der Verein entschuldigte sich und der Trainer forderte lebenslanges Stadionverbot für die betreffende Person. Dem Einzelfall-Argument widerspricht Schalke 04-Trainer Miron Muslic, wonach weitere Personen den Spieler ausgepfiffen hätten.[30]
Viele Fans zieht das „Ortsderby“ gegen den Lokalrivalen BSG Chemie Leipzig an. Mit 112 Partien ist es nach dem Münchner Stadtderby und vor dem Hamburger Stadtderby das am zweithäufigsten ausgetragene Stadtderby in der deutschen Fußballgeschichte.
Fanfreundschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die aktive Fanszene pflegt vor allem zur Saalefront, der Ultragruppe des Halleschen FC, eine enge Freundschaft.[31] Da diese enge Kontakte zu den Erfordia Ultras aus Erfurt pflegen, gibt es auch vereinzelte Kontakte zum FC Rot-Weiß Erfurt. So entstand ein Dreier-Bündnis aus den Anhängern von Erfurt, Halle und Leipzig. Früher pflegten vor allem die Hooligans des Vereins Kontakte zu der stark rechtsextrem geprägten Szene Irriducibili Lazio, den Anhängern von Lazio Rom.[32]
Frauenfußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Noch unter dem Namen VfB Leipzig stieg die Mannschaft 2003 in die Regionalliga Nordost auf. Als Fünfter qualifizierte sich die Mannschaft überraschend für die neu gegründete 2. Bundesliga und wurde in die Südgruppe eingeteilt. Der Sprung erwies sich als zu groß und das Team stieg als Tabellenletzter wieder ab. In der folgenden Regionalligasaison wurde der Wiederaufstieg geschafft. 2011 sicherte sich die Mannschaft erstmals den Aufstieg in die Bundesliga. Die Saison 2011/2012 beendete sie auf dem letzten Tabellenplatz und stieg als einziger sportlicher Absteiger wieder ab.
Zum 1. Juli 2013 verließen alle Frauen- und Mädchenmannschaften aufgrund von finanziellen Problemen den Verein und wechselten geschlossen zum neugegründeten FFV Leipzig.
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans-Werner Stadie, Steffen Reichert: Ein Jahrhundert VfB Leipzig. Leipzig 1993.
- Thomas Franke, Veit Pätzug: Von Athen nach Althen. Die Fanszene von Lok Leipzig zwischen Europacup und Kreisklasse. SDV Verlags GmbH, Dresden 2006, ISBN 3-9810516-5-3.
- Freundeskreis Probstheida: 1. FC Lokomotive Leipzig. Berlin 2016, ISBN 978-3-944068-48-0 (= Bibliothek des deutschen Fußballs, Band 5)
- Thomas Franke, Marko Hofmann, Matthias Löffler: 50 Jahre 1. FC Lokomotive Leipzig – Die Chronik in Bildern. MMT Verlag, Leipzig 2016, ISBN 978-3-00-051398-5.
- Thomas Franke, Marko Hofmann, Matthias Löffler: 1987. Der Triumphzug des 1. FC Lok Leipzig durch Europa. MMT Verlag, Leipzig 2017, ISBN 978-3-00-056260-0.
- Thomas Franke: 35 Jahre Europacupfinale. MMT Verlag, Leipzig 2022, ISBN 978-3-00-078822-2.
- Thomas Franke, Marko Hofmann, Matthias Löffler: 130 Jahre. Vom VfB zum 1. FC Lokomotive Leipzig: Die Geschichte des Ersten Deutschen Meisters. MMT Verlag, Leipzig 2023, ISBN 978-3-00-077068-5.
- Thomas Franke, Matthias Löffler: 8, 9, 10 – Klasse, hier spielen Leipzigs Asse!: Der 1. FC Lok in der Europacup-Saison 1973/74. MMT Verlag, Leipzig 2024, ISBN 978-3-00-078823-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizieller Webauftritt des 1. FC Lokomotive Leipzig e. V.
- 1. FC Lokomotive Leipzig in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Lok-Leipzig.com: lok-leipzig.com, abgerufen am 4. Februar 2024
- 1 2 „Festtag“: Lok Leipzig und VfB Leipzig machen Fusion perfekt
- ↑ Julian Moering: Lok Leipzig: Tod und Wiedergeburt einer DDR-Legende. In: fussball.de. 4. Mai 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2013; abgerufen am 4. Mai 2013.
- ↑ Robert Klein: Große Klubs von Einst – 1. FC Lok Leipzig. In: Fussball-Woche. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. August 2012; abgerufen am 20. November 2011.
- ↑ Cheftrainer Jörg Seydler zurückgetreten. 1. FC Lokomotive Leipzig, 29. November 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 15. September 2012; abgerufen am 29. November 2009.
- ↑ Robert Nößler: Fans sollen Lok Leipzig vor der Insolvenz retten – Präsident Notzon hat OP gut überstanden. Leipziger Volkszeitung, 1. Februar 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Oktober 2021; abgerufen am 8. März 2017.
- ↑ Basler wird Geschäftsführer bei Lok Leipzig. Spiegel Online, 21. Januar 2015, abgerufen am 8. März 2017.
- ↑ Basler gibt Sportdirektor-Job bei Lok Leipzig auf. Spiegel Online, 4. März 2016, abgerufen am 8. März 2017.
- ↑ Lok-Präsident Kesseler legt Amt nieder. 1. FC Lokomotive Leipzig, 17. Juli 2017, abgerufen am 17. Juli 2017.
- ↑ Thomas Fritz: Der lange Weg zum Meisterstern. In: Leipziger Volkszeitung. 25. Mai 2018.
- ↑ Fußball-Regionalliga: Lok Leipzig erreicht Zuschauerrekord trotz Corona-Spielpause. In: Der Spiegel. Abgerufen am 13. April 2020.
- ↑ Vielen Dank, Wolfgang Wolf! vom 2. Juli 2020.
- ↑ Almedin Civa kehrt nach Probstheida zurück. vom 2. Juli 2020.
- ↑ Leipziger Volkszeitung. S. 22, 21. Juni 2021.
- ↑ sportbuzzer.de
- ↑ 1. FC Lok und VfB Leipzig vor Fusion: Meisterstern und 127-jährige Tradition?, transfermarkt.de, abgerufen am 8. April 2021.
- 1 2 Schenk mir einen Stern: 1. FC Lok und VfB Leipzig treiben Fusion voran, sportbuzzer.de, abgerufen am 8. April 2021.
- ↑ Lok Leipzig und VfB Leipzig vor Fusion
- ↑ MEISTERSTERN FÜR LOKOMOTIVE LEIPZIG
- ↑ 1 Fußballclub Lokomotive Leipzig, Verein für Bewegungsspiele e.V: Spieler | Lokomotive Leipzig. Abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ Fans wählen die Legenden-Elf, lok-leipzig.com, abgerufen am 14. Oktober 2021.
- ↑ Große Bühne für Lok-Legenden, bild.de, abgerufen am 14. Oktober 2021.
- ↑ Ein großer Tag für den Leipziger Fußball. 1. FC Lokomotive Leipzig, 17. September 2015, abgerufen am 10. März 2017.
- ↑ Die Initiative für den Erhalt des Bruno-Plache-Stadion. bruno-plache-stadion.de, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2017; abgerufen am 8. März 2017.
- ↑ Lok-Leipzig-Schande: Fans stürmen Rasen – Angriff auf Mario Basler. Abendzeitung, 15. Juni 2015, abgerufen am 9. März 2017.
- ↑ Ullrich Kroemer: Acht lange Minuten. 11 Freunde, 19. Juni 2015, abgerufen am 9. März 2017.
- ↑ Lok Leipzig distanziert sich von Hooligans und kündigt Stadionverbote an. Leipziger Volkszeitung, 12. Januar 2016, abgerufen am 9. März 2017.
- ↑ bsl05.de
- ↑ Wie Fankurve 1966 & Blue Side Lok gegen Rassismus kämpfen
- ↑ mdr.de: Rassismus-Vorfall überschattet Fußballfest bei Lok gegen Schalke - DFB ermittelt | MDR.DE. Abgerufen am 30. August 2025.
- ↑ Fanszene Hallescher FC. Abgerufen am 26. März 2024 (deutsch).
- ↑ Jean-Philipp Baeck: Gewalt beim Fußball: Spiel-Absage nach Hooligan-Aufruf. In: Die Tageszeitung: taz. 15. Juli 2016, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 26. März 2024]).





