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Lofa County

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Lofa County
LageBomiRiver CessMarylandGbarpoluSinoeBongGrand GedehMargibiRiver GeeNimbaLofaGrand Cape MountMontserradoGrand BassaGrand Kru
Lage
Symbole
Flagge
Flagge
Basisdaten
Staat Liberia
Hauptstadt Voinjama
Fläche 9982 km²
Einwohner 367.376 (2022)
Dichte 37 Einwohner pro km²
Gründung 1964
ISO 3166-2 LR-LO
Koordinaten:  55′ N, 10° 0′ W

Lofa County (oder auch Loffa) ist eine Verwaltungsregion (County) in Liberia, sie hat eine Größe von 9 982 km² und besaß bei der letzten Volkszählung (2022) 367.376 Einwohner.[1]

Die Verwaltungsregion untergliedert sich in sieben Distrikte. Die Hauptstadt ist Voinjama im gleichnamigen Distrikt.[2]

Distrikt Ew. (2008)
männlich
Ew. (2008)
weiblich
Ew. (2008)
Gesamt
Foya 36.152 37.160 73.312
Kolahun 28.586 31.971 60.557
Quardu Bondi 8.824 9.961 18.785
Salayea 11.399 12.179 23.578
Vahun 8.621 8.516 17.137
Voinjama 20.623 22.167 42.790
Zorzor 19.406 21.298 40.704
Lofa 133.611 143.252 276.863

Die Region liegt im äußersten Norden Liberias und grenzt an Guinea und Sierra Leone. 2001 wurde das südwestlich angrenzende Gbarpolu County von Lofa abgespalten. Benannt ist die Region Lofa nach dem Fluss Lofa. In Lofa liegt der Berg Mount Wuteve.

Das County war ein Zentrum des liberianischen Bürgerkrieges, von 1999 bis 2003 flohen zahlreiche Einwohner aus Lofa. Nach Berichten des Internationalen Roten Kreuzes begann 2004 die Rückkehr der Flüchtlinge.

Mit einer in der Ortschaft Zewordamai durchgeführten Vergleichsstudie konnten die Fortschritte und Veränderungen seit dem Kriegsende dokumentiert werden.[3]

Bei den 2005 durchgeführten ersten demokratischen Senatswahlen nach dem Bürgerkrieg wurden Sumo G Kupee von der COTOL und Fomba K. Kanneh von der ALCOP gewählt.[4]

Commons: Lofa County – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. 2022 Liberia Population and Housing Census. Liberia Institute of Statistics and Geo-Information Services, abgerufen am 17. Mai 2026 (englisch).
  2. Liberia, Counties and Districts. (pdf; 0.4 MB) In: Liberian Institut of Statistics and Geo-Information-Systems (LISGIS). Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Oktober 2010 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  3. Understanding diversity: a study of livelihoods and forest landscapes in Liberia. (PDF; 880 kB) In: Liberian IUCN-Institut. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2015; abgerufen am 16. November 2010 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. en:Wiki, Artikel »Liberian general election, 2005« (die dort verlinkten Webseiten zur Wahl sind nicht mehr präsent).