Ernsthofen
Ernsthofen
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|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Land: | ||
| Politischer Bezirk: | Amstetten | |
| Kfz-Kennzeichen: | AM | |
| Hauptort: | Rubring | |
| Fläche: | 17,79 km² | |
| Koordinaten: | 48° 8′ N, 14° 29′ O | |
| Höhe: | 284 m ü. A. | |
| Einwohner: | 2.315 (1. Jän. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 130 Einw. pro km² | |
| Postleitzahlen: | 4300, 4432 | |
| Vorwahl: | 07435 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 05 09 | |
| NUTS-Region | AT121 | |
| UN/LOCODE | AT EHN | |
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Hauptstraße 21 4432 Ernsthofen | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Karl Huber (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2025) (21 Mitglieder) |
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| Lage von Ernsthofen im Bezirk Amstetten | ||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||
Ernsthofen ist eine Gemeinde mit 2315 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Amstetten in Niederösterreich.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde Ernsthofen liegt ganz im Westen des niederösterreichischen Mostviertels, direkt an der Enns, die die Landesgrenze zu Oberösterreich bildet.[1]
Gemeindegliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort ist aufgeteilt auf zwei Katastralgemeinden (Fläche Stand 31. Dezember 2023[2]):
- Aigenfließen (1.044,87 ha)
- Rubring (734,32 ha)
Zur einzigen Ortschaft Ernsthofen zählen auch die Ortsteile Aigenfließen, Altenrath, Edt, Gaißing, Holzner, Kanning, Loderleiten, Mühlrading, Noppenberg, Rathmayr, Trienting, Wasen, Weindlau, Weinzierl und eine Einzellage.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| St. Valentin | ||
| Kronstorf (Bez. Linz-Land OÖ) | ||
| Haidershofen | Haag |
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ernsthofen ist eine der den ältesten Siedlungen an der Enns. Um 400 v. Chr. wurde das Gebiet von zahlreichen Kelten besiedelt; im Jahr 15 v. Chr. erreichen die Römer die Donau und gründeten auch in Ernsthofen einen Stützpunkt, die vermutlich mit dem Lager und der Zivilstadt in Lorch in Verbindung stand.[3]
Bei Grabungsarbeiten in Gärten um das heutige Hotel Vösenhuber, damals zum Anwesen von Johann Prix gehörig, wurden im Jahr 1917 von italienischen Kriegsgefangenen 24 Römergräber mit Beigaben freigelegt, die später auf die Zeit um 200 n. Chr. datiert wurden. Die Funde werden heute im Museum in Steyr aufbewahrt.
Die sehr steile und heute nicht mehr befahrbare Straße über die Stark wurde vermutlich ebenso von den Römern errichtet, um mit dem Wachturm auf der Burg die Gegend zu kontrollieren.
Die erste bayerische Besiedlung erfolgt im 7. Jahrhundert; Aus dieser Zeit stammen die auf -ing endenden Ortsnamen wie Ruedwaring (für Rubring) und Ebrafing (für Weindlau), wobei das Gebiet zwischen 700 und 800 durch zahlreiche Awareneinfälle stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Erst unter Karl dem Großen wurden die Awaren stärker zurückgedrängt und die Grenzgebiete als Awarenmark besser abgesichert.
Dennoch gelang es den Reitervölkern aus dem Osten, im 9. Jahrhundert abermals vorzudringen, bis Otto der Große die Ungarneinfälle mit der Schlacht auf dem Lechfeld endgültig beendete.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kamen die Ungarn erneut bis in das Gebiet an der Enns: Nachdem sie im Juni 1485 die Stadt Wien unterworfen hatten, drangen sie unter der Führung von Wilhelm Tettauer von Tettau im November 1485 bis nach Ernsthofen vor und schlugen am Gestade der Enns ihre Zelte auf, wo sie eine Brücke über den Fluss errichteten und diese an beiden Seiten absicherten. (Die genaue Lage der Tettauer Schanzen ist nicht gesichert.) Erst einem Aufgebot unter der Führung des oberösterreichischen Landeshauptmannes Gotthard von Starhemberg gelang es am 10. Oktober 1490, dieses mit Türmen gut abgesicherte Bollwerk einzunehmen und zu zerstören.
Am 9. September 1532 durchwatete ein türkisches Streif-Corps das seichte Gewässer der Enns bei Ernsthofen und erreichte im dichten Nebel das andere Ufer.
In den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts begann die Enns ihren Lauf zu verändern. So verursachten die Hochwasser von Jahr zu Jahr größere Schäden an den Häusern und vor allem an der Kirche, die nur knapp über dem Ufer stand. Dies geht aus den Pfarrchroniken von St. Valentin hervor (die Kirche von Ernsthofen unterstand bis 1938 der Pfarre St. Valentin). Infolge der immer höheren Reparaturkosten entschloss sich die Pfarre im Jahr 1665 daher, die Kirche samt Friedhof auf höheres Terrain zu verlegen. Da auch viele Bewohner die alten Häuser aufgaben, um bei der neuen Kirche hochwassersicher zu bauen, entstanden die Ortsteile Ober- und Unterernsthofen. Die alte (gotische) Kirche wurde abgetragen und die neue auf fast demselben Grundriss etwa einen halben Kilometer oberhalb am Fuß des Steilhanges mit den alten Steinen wieder aufgebaut. Betrachtet man die Kirche von der Ostseite, kann man zwischen Chor und Sakristei einen behauenen Stein aus der alten Kirche erkennen (es handelt sich vermutlich um den Abschlussstein des gotischen Gewölbes). Kirche und Pfarrhof sind im barocken Stil erbaut. Die aus derselben Zeit stammende Einrichtung der Kirche wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch neoromanisches Inventar ersetzt. Doch die barocke Ausstattung ist großteils erhalten geblieben. Der Hochaltar steht seither in der Filialkirche Kanning als linker Seitenaltar, das Gnadenbild der Madonna ist in der Kirche geblieben und die Bilder der Seitenaltäre befinden sich im Pfarrhof.
Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges wurden im Jahr 1745 bei Ernsthofen zwei Hauptschanzen gegen die Schweden errichtet. Die Schweden betraten jedoch diese Gegend nie.
Im österreichischen Erbfolgekrieg überschritt Feldmarschall Ludwig Andreas von Khevenhüller bei Ernsthofen die Enns. Die Bewohner flohen damals in die Wälder. Knapp oberhalb des Hemmelmayrhauses befand sich ein Zugang zu einer Höhle, von der ein enger Tunnel bis ins Anwesen Gaißberger führte.
Im Jahr 1755 erlangten die Grafen Thürheim die Ortsobrigkeit. 1760 übertrug Graf Thürheim das „Ernsthofener-Amt“ an seine Gattin, Gräfin Maria Dominica von Thürheim.
Bei den Bauarbeiten für die Kronprinz-Rudolf-Bahn wurden 1866 alte Waffen ausgegraben, die aber von den Arbeitern verschleppt wurden, bevor sie von Sachkundigen in Augenschein genommen werden konnten. Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Ernsthofen ein Bäcker, ein Fleischer, ein Friseur, drei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, ein Glaser, eine Küchengerätehändlerin, eine Hebamme, zwei Landesproduktehändler, ein Sattler, ein Schmied, drei Schneiderinnen, drei Schuster, ein Spengler, zwei Trafikanten, zwei Tischler, ein Viehhändler, ein Viktualienhändler, ein Wagner und ein Landwirt mit Direktvertrieb ansässig.[4]
Eines der letzten Gefechte des Zweiten Weltkrieges lieferten sich am 6. Mai 1945 die Truppen der deutschen Wehrmacht und die Amerikaner an der Enns in Ernsthofen. Die deutsche Truppen hatten sich im Ort sowie auf den Abhängen hinter Ernsthofen verschanzt, einen Brückenkopf gebildet und erwarteten die Amerikaner. Ein amerikanischer Trupp überschritt die provisorische Ennsbrücke und erhielt sogleich einen Volltreffer, woraufhin die Amerikaner um die Mittagszeit in Ernsthofen eindrangen. Es gab zahlreiche Tote.
Gegen Kriegsende gelang es 10.000 ungarischen Husaren, Mitglieder der ungarischen königlichen 1. Honvéd-Husaren-Division, die im Zweiten Weltkrieg an der Seite Deutschlands an der Ostfront gegen die Sowjets gekämpft und in den letzten Kriegstagen im Mai 1945 mit etwa 10.000 Mann rund um das Schloss Salaberg in Stadt Haag gelagert hatten, die Flucht über das Kraftwerk bei Ernsthofen und der Kapitulation an die US-Streitkräfte, womit sie der sowjetischen Gefangenschaft entgingen.[5] Nach einigen Tagen wurden die Amerikaner von der Roten Armee abgelöst. Die beim Stauwerk gelegene Brücke über die Enns bildete die Demarkationslinie und blieb acht Jahre lang von den Russen besetzt.
Der Name Ernsthofen könnte auf einen Mann namens Ernst zurückzuführen sein, der hier einst über einen Hof verfügte. Eine andere Deutung geht dahin, dass der Ortsmane als Ennshofen zu interpretieren ist.[6]
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1880 verfügte Ernsthofen über 1100 Einwohner und umfasste in den Katastralgemeinden Rubring und Aigenfließen insgesamt 187 Häuser. Der Ort selbst bestand damals aus zwei Häusergruppen, von denen die eine zwischen der Bahnlinie und der Loderleiten und die andere südlich direkt an der Enns lag (insgesamt 43 Häuser).
| Ernsthofen: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1869 | 1.075 | |||
| 1880 | 1.100 | |||
| 1890 | 1.120 | |||
| 1900 | 1.202 | |||
| 1910 | 1.177 | |||
| 1923 | 1.238 | |||
| 1934 | 1.262 | |||
| 1939 | 1.279 | |||
| 1951 | 1.316 | |||
| 1961 | 1.504 | |||
| 1971 | 1.745 | |||
| 1981 | 1.825 | |||
| 1991 | 2.004 | |||
| 2001 | 2.105 | |||
| 2011 | 2.186 | |||
| 2021 | 2.293 | |||
| 2025 | 2.315 | |||
| Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand vom 1. Jänner 2021 | ||||
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Katholische Pfarrkirche Ernsthofen Mariä Flucht
- Katholische Filialkirche Kanning hl. Wolfgang
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaftssektoren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von den 51 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 27 im Haupt-, 23 im Nebenerwerb und 1 von einer Personengemeinschaft geführt. Die Haupterwerbsbauern bewirtschafteten 83 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 49 Erwerbstätige im Bereich Herstellung von Waren, 42 in der Energieversorgung und 21 in der Bauwirtschaft. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche Verkehr (53), Handel (51), soziale und öffentliche Dienste (50) und Beherbergung und Gastronomie (34 Mitarbeiter).[7][8][9]
| Wirtschaftssektor | Anzahl Betriebe | Erwerbstätige | ||
|---|---|---|---|---|
| 2011 | 2001 | 2011 | 2001 | |
| Land- und Forstwirtschaft 1) | 51 | 66 | 64 | 66 |
| Produktion | 22 | 7 | 112 | 71 |
| Dienstleistung | 74 | 48 | 228 | 152 |
1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999
Arbeitsmarkt, Pendeln
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2011 lebten 1107 Erwerbstätige in Ernsthofen. Davon arbeiteten 206 in der Gemeinde, mehr als achtzig Prozent pendelten aus.[10]

Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort am Ennsstausee ist verkehrsmäßig gut erschlossen.
- Bahn: ÖBB Rudolfsbahn.
- Straße: Westautobahnanschlüsse Haag, Sankt Valentin und Enns.

Energieversorgung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch Ernsthofen verläuft die 380 kV-Leitung von Wien über Dürnrohr nach St. Peter und weiter nach Deutschland. Im Knoten Ernsthofen zweigt die 220 kV-Leitung über den Pyhrnpass in die Obersteiermark ab.[11]
Öffentliche Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde gibt es eine Volksschule.[12]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder.
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 7 SPÖ.
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 9 SPÖ.[13]
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 7 SPÖ.[14]
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 9 SPÖ.[15]
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 7 SPÖ und 1 FPÖ.[16]
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 9 SPÖ.[17]
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP und 10 SPÖ.[18]
- Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP, 9 SPÖ und 2 FPÖ.[19]
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1850–1861 Johann Steffelbauer
- 1861–1868 Mathias Eglseer
- 1868–1882 Franz Mitterlehner sen.
- 1882–1886 Karl Kimeswenger
- 1886–1892 Johann Kroißmayr
- 1892–1920 Simon Eglseer
- 1920–1938 Stefan Werkgarner
- 1938–1945 Franz Gerstmayr
- 1945–1947 Josef Schuh
- 1947–1954 Stefan Werkgarner
- 1954–1979 Franz Eglseer
- 1979–1998 Josef Saffertmüller (ÖVP)[20]
- seit 1998 Karl Huber (ÖVP)[21][22]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1986 wurde der Gemeinde folgendes Wappen verliehen: In einem durch einen blauen Balken schrägrechts geteilten Schild oben in Rot ein goldener, aus der Schildesteilung wachsender abgetreppter Torbogen, unten in Gold eine rote Pflugschar.[23]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ehrenbürger der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2015: Alfred Eglseer, langjähriger Gemeindesekretär von Ernsthofen[24]
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Gerstmayr (1882–1987), Graveur und Stahlschneider
- Josef Jobst (* 1948), Künstler
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 30509 – Ernsthofen. Gemeindedaten der Statistik Austria
- www.ernsthofen.gv.at Website der Gemeinde Ernsthofen
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Über die Gemeinde | Ernsthofen. Abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Regionalinformation 31.12.2023.zip, bev.gv.at (1.119 kB, 0003450398_100_Verwaltungseinheiten_KG_2023.csv); abgerufen am 20. Jänner 2025
- ↑ Aktuelles | Ernsthofen. Abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 237
- ↑ Truhe mit Weltkriegsdokumenten entdeckt, auf noe.orf.at
- ↑ Die Geschichte Ernsthofens. Gemeinde Ernsthofen, abgerufen am 25. November 2025.
- ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Ernsthofen, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Ernsthofen, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Ernsthofen, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Ernsthofen, Berufspendler. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ APG-Leitungsnetz. Austrian Power Grid, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ Schulensuche auf Schulen online, abgerufen am 4. September 2020
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 17. Oktober 2019.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 17. Oktober 2019.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 17. Oktober 2019.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 17. Oktober 2019.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 17. Oktober 2019.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 17. Februar 2020.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2025 in Ernsthofen. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2025, abgerufen am 30. Januar 2025.
- ↑ Karl Fuchs: Eine Feier für den Ortschef. 27. November 2018, abgerufen am 23. März 2025.
- ↑ Gemeinderat. Gemeinde Ernsthofen, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ 100-Jahre-SP-Ernsthofen-Klein. SPÖ Ernsthofen, abgerufen am 7. Februar 2025.
- ↑ Gedächtnis des Landes – Orte: Ernsthofen. Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH, abgerufen am 10. Oktober 2021.
- ↑ Ernsthofen hat einen neuer Ehrenbürger. In: noen.at. Abgerufen am 18. September 2021.
